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EIN Spucknapf besteht aus Becken oder Poldern, die mit einem Seehafen über ein Schleusentor und die, die in der Antike verwendet wurden Hochwasser aufgefüllt und dann hinzugefügt niedriges Wasser mit großer Kraft entleert werden. Auf diese Weise Überschuss Schlamm aus Häfen auch ohne die Hilfe von entfernt werden Bagger.
Spuikom aus Ostende
In die Spuikom Ostende, eine Hafenstadt in der Belgier Provinz Westflandern, ist so ein künstlicher Teich von ca. 80 Ha. anfangen 19. Jahrhundert die darunter liegenden Polder wurden als natürliches Spültuch verwendet, um die Hafenrinne ausreichend tief zu halten. Auf Anregung Napoleons wurden diese Polder trockengelegt und verschiedene Abflüsse angelegt. Im 1894Als sich herausstellte, dass die vier bisherigen Schleusenbecken nicht ausreichten, wurde der Bau des jetzigen Schleusenbeckens vereinbart. Baubeginn in 1900. Dieses Schleusenbecken wurde jedoch nie verwendet, um die Versandung des Hafens von Ostende zu verhindern. Im 1912Bei den ersten Probeentladungen schienen die erzeugten Ströme Schäden an den Kaimauern zu verursachen. Am Ende von Erster Weltkrieg wurden die Abschlämmgerät zerstört und in 1926 es wurde beschlossen, es nicht wiederherzustellen.[1]
Blankenberge Schleusenschüssel
Eine viel kleinere Speigattschüssel befindet sich in Blankenberge. Es wird seit den 1970er Jahren vom südlichen schüsselförmigen Teil des Yachthafen. Im Deich wurde neben der Schleuse ein Gang gegraben, damit die Sportboote ungehindert zum und vom Deich fahren können Nordsee segeln kann.
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