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Stadslandbouw
Urbane Landwirtschaft auf dem Dach eines Gebäudes in Saint-Louis (Missouri)
Stadtbauernhof "Der Garten" in Tilburg

urbane Landwirtschaft ist der Anbau, die Ernte und die Vermarktung von Lebensmittel in oder in der Nähe von a Stadt. Urbane Landwirtschaft umfasst auch Viehzucht und die Zucht von Fisch für den Verzehr. Im Gegensatz zum Kleingarten ist in der urbanen Landwirtschaft der ausgeprägte Zusammenhang mit a individuelles Paket veröffentlicht. Auf Dächern, Terrassen und Balkonen in der Stadt lassen sich beispielsweise Gemüsegartenkästen und Anzuchttische verwenden, um frisches Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen.[1] oder bauen Sie frische Pflanzen in kleinen Räumen und entlang von Wänden durch vertikales Gärtnern an.

Vorläufer: der Schrebergarten

sehen Schrebergarten für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Obwohl die Ursprünge der urbanen Landwirtschaft auf die Hängende Gärten von Ninive in dem Antike, ist der 19. JahrhundertZuteilung Bewegung sicherlich in Westeuropa als eine frühe Form der urbanen Landwirtschaft.

Ein Konzept in Entwicklung

Urbane Landwirtschaft entwickelt sich stark, weshalb noch viele unterschiedliche Definitionen gelten[(seit wann?] die Runde. Urbane Landwirtschaft kann sich beispielsweise auf jene Formen der Nahrungsmittelproduktion beschränken, die professionell praktiziert werden. Ein anderer Ansatz wählt eine viel breitere Beschreibung, in der auch die Lebensmittelproduktion ist Hobby fällt darunter.

Urbane Landwirtschaft als Ganzes ist Teil des Strebens nach Nachhaltigkeit. Deshalb wird der Einsatz nachhaltiger Produktionsmethoden oft als Grundvoraussetzung für die Einordnung einer Landwirtschaftsform als urbane Landwirtschaft angesehen. Urbane Landwirtschaft will einen Beitrag zu einer durch den Klimawandel und eine stetig wachsende Weltbevölkerung unter Druck geratenen Nahrungsmittelversorgung leisten. Gerade in Großstädten zeigt sich diese Herausforderung unverkennbar. Darüber hinaus liefert die urbane Landwirtschaft auch frische saisonale Produkte, die unserer täglichen Nahrung eine wichtige Qualität verleihen.

Urbane Landwirtschaft hat auch eine soziokulturelle Dimension; Während des gesamten Prozesses ergeben sich Möglichkeiten, Verbraucher in die Lebensmittelproduktion einzubeziehen. Dies kann in der Freizeit, aber auch pädagogisch, als Erwerbstätigkeit oder als selbstständiger Unternehmer etc. erfolgen. Stadtgärten, Balkongärten und Topfkulturen auf der Fensterbank fallen bei weit gefasster Definition auch unter die urbane Landwirtschaft.

Neben der urbanen Landwirtschaft selbst entwickelt sich rund um das junge, aufstrebende Phänomen gleichzeitig eine ganze Welt von Beratern, Fördergebern, Trainern, Coaches etc.

Siehe auch

Externe Links

Verweise

Siehe die Kategorie Stadtbauernhöfe von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.