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Stadsmarkering Groningen
Groningen Peerd.JPG

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Statuen in Groningen

Das Stadt Groningen zum 950-jährigen Jubiläum im Jahr 1990 zehn sogenannte Stadtmarkierungen erhalten: Kunstwerke an den Hauptzufahrtsstraßen, am Stadtrand und eines an der Martini-Friedhof. Sie verweisen auf die Markierungsfunktion alter Stadttore. Der Stadtmarkierungsplan wurde vom Architekten entworfen Daniel Libeskind. Libeskind gab seinem Plan den Arbeitstitel "Die Bücher von Groningen" und jeder Stadtmarker (9 Stück) verweist auf einen Buchstaben des alten Namens der Stadt Groningen: CRUONINGA. Libeskind entwarf den dritten Stadtmarker selbst und lagerte den Rest der Markierungen an andere aus. Er gab den Künstlern für jedes Kunstwerk sechs Parameter, darunter eine bestimmte Zeit, eine Farbe und den Namen einer der neun Musen aus der griechischen Mythologie. Libeskind wies die Künstler auch an, dass die Stadtmarkierungen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft darstellen sollten. Der zehnte Stadtmarker, entworfen von Paul Virilio, finden Sie auf der Martini-Friedhof im Herzen der Stadt.

Kunstwerke

Die Stadtmarkierungen sind:
C: Torturm Clio, ein Strommast auf dem A28 durch Kurt W. Forster (1935)
R: Buch R, ein offenes Buch zum to Paterswoldseweg durch Akira Asada (1957)
SIE: Ein Spaziergang entlang der Grenze, ein offenes Buch in Richtung A7 Drachen durch Daniel Libeskind (1946)
Ö: Polyhymnie, ein Schornstein auf dem Friesenstraatweg durch Thom Puckey (1948)
Nein: ohne Titel, Artwork im aan Vom Starkenborgh-Kanal durch Gunnar Daan (1939)
ich: Bruchstück für Luigi Nono, Denkmal für den Tod an der N46 durch Heiner Müller (1929)
Nein: ohne Titel, ein 400 Meter langer Kanal mit einer Reihe von schiefen Weiden daneben Lewenborg zum N360 von William Forsythe (1949)
G: Der Turm der Karten, Der Turm der Buchstaben, Der Barsch des Jokers, zum A7 durch John Hejduk (1929)
ein: Architektron Urania, spiralförmig am Bloemersmatunnel, entlang der Bahn nach Süden Leonhard Lapin (1947) und Enn Laansoo[1]

Fotogallerie

Literatur

  • Groninger Stadtmarkierung - Abteilung für Raumordnung, Groningen (1990)

Externe Links

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