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EIN Stock Geldbörse ist ein Geldbeutel mit stabförmigem Griff.
An dem leder- oder textilummantelten Griff, dem sogenannten Stock, befestigten sich mehrere mit einer Kordel versehene Ledergeldbeutel. Alle Börsen wurden mit einer gemeinsamen Schnur geschlossen. Die Stockmesse war praktisch, als es noch viele verschiedene gab Währungens waren im Einsatz. Für die Französische Revolution viel besessen Fürstentümer es Währung, die den Umlauf einer großen Zahl von Währungen auf relativ kleinem Raum ermöglichte. An der Börse wurde dann für jede Münzsorte ein eigener Beutel verwendet. Ein stabiler Griff war notwendig, um das Gewicht der Geldbörse zu tragen.
Die Börse war ein typisches Attribut für Händler und wurde daher zum Symbol für diesen Beruf in der bildenden Kunst. Es wurde auch verwendet, um Geiz darzustellen.
Nach zu urteilen Seemann (1681) von Wigardus a Winschooten Ende des 17. Jahrhunderts war die Börse nicht mehr üblich.[1]
Quellen
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