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Stuitklier

EIN Putzdrüse,[1]Glandula uropygii[1] oder Glandula uropygialis ist eine subkutane kleine Orgel direkt über dem Schwanz von a Vogel. In der Putzdrüse, Fett produziert, die durch eine kleine Ausbuchtung austritt.

Das Fett aus der Haardrüse ist notwendig, um Gefieder um einen Vogel in gutem Zustand zu halten. Ohne eine Fettschicht würden Federn leicht Feuchtigkeit aufnehmen. Dadurch würden Vögel taub und flugunfähig oder würden im Fall von Wasservögeln schwimmen. Das Fett macht die Federn auch flexibler und verschleißfester.

Vögel stimulieren mit dem Schnabel ihre Felldrüse und verteilen das Fett durch Streichbewegungen mit Schnabel und Kopf über ihr Gefieder.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Fett aus der Haardrüse auch andere Funktionen erfüllen kann. Bei einigen Vogelarten gibt es Farbe an den federn funktioniert es antibakteriell oder verströmt es einen Geruch, der Raubtiere finde es unangenehm.

Nicht alle Vogelarten haben eine Felldrüse. Unter anderen sittich die Funktion der Putzdrüse wurde durch das Wachstum spezieller Daunenfedern ersetzt. Diese pulverisieren und bilden ein wasserabweisendes Pulver auf dem Körper des Vogels.

Literatur Referenzen

  1. einbBrongersma, L.D. (1941). Die Haut und die Hautmuskulatur. In J.E.W. Ihle (Hrsg.), Lehrbuch der vergleichenden Anatomie der Wirbeltiere. Teil I. (2. Auflage). (S. 27-94). Utrecht: N. A. A. Oosthoek's Publishers Me.