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Subalpiene zone
Vegetationszonierung in Mitteleuropa nach 2 europäischen Floren
Untergrenze (m) [Flora 1]
Zone
Von - bis (m) [Flora 2]
7. Nivalzone3000 - 3300
Schneegrenze, 2800 - 3100
6. Subnivalzone
2500 - 2800
5. Alpenzone2200 - 3000
Baumgrenze, 1800 - 2100 (- 2300)
4. subalpine Zone(1600 -) 1800 - 2200 (- 2400)
1500 - 2000
3. montane Zone1000 - 1600 (- 1800)
350 - 500 (- 700)
2. submontane Zone500 - 1000
200 - 400 (- 500)
1b. Collien-Zone0 - 500
(200)
1a. ebene Zone
  1. (das) Adler, W., K. Oswald, R. Fischer (1994) Höhenstufen. s. 128-129
  2. (das) Seybold S., (2011) Hinweise zur Verbreitung der Pflanzen.
    1. Vertikale Verbreitung.
    S.32-33

subalpin ist in der montane Ökologie das Vegetationszone direkt unter dem Baumgrenze, aber über dem echten Bergwälder. Diese Zone wird auch genannt Krummholzzone erwähnt. Es ist eine Übergangszone zwischen den montan und alpine Zonen. Im Bergketten auf mäßig Breitengrad, wie der Alpen, die subalpine Zone liegt in der Regel zwischen 1600 und 2000 m über Meeresspiegel.

Unter natürlichen Bedingungen ist die subalpine Zone gekennzeichnet durch Unterholz und Zwergformen von Bäumen (Krummholz). Die Zone wird im Sommer oft als Weidefläche für Vieh genutzt. In den Alpen gibt es im subalpinen Bereich reich bewachsene Almwiesen, die durch Beweidung offen geworden sind. Typisch für solche Wiesen ist, dass dort Arten wachsen, die im rauen Klima der Alpenzone selbst nicht mehr gedeihen. Für die subalpine Zone charakteristische Arten, wie z Alpenrose (Rhododendron ferrugineum), kann in der subalpinen Zone höher wachsen.

Abies lasiocarpa 7458.jpg