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Synode van Tours

Das Synode von Tours war einer von fünf Synoden Das Karl der Große im Jahr 813 abgemeldet. Nächster Touren war das Mainz, Reims, Chalon und Arles. Ziel der Synoden war es, das kirchliche Leben zu verbessern. Insbesondere die kirchliche Disziplin müsse intensiviert und lokal Gefängnisse musste angepasst werden kanonisches Recht.

Die Synode befürwortete die Verwendung der Volkssprache in der Predigt. Diese Sprachen wurden beschrieben als Rustica Romana lingua aut theotisca. Diese Erwähnung bestätigte, dass ein großer Unterschied zwischen den kirchlichen Latein und das vulgarisierte Latein der Landbevölkerung, das als "Romanische Sprache“ beschrieben wurde. Die Synode von Tours wird daher auch als Geburtsstunde der romanischen Sprachen bezeichnet.