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Systemkunst, ebenfalls Systemästhetik genannt, ist ein Kunst Stil und Kunstbewegung der 1960er und 1970er Jahre, die geprägt ist von Systemanalyse, und beschäftigt sich beispielsweise mit Systemen von Naturphänomenen, sozialen Zeichen oder der Kunstwelt selbst.
Dieser Fluss zählt zu den Konzeptkunst und ist mit der Kunstbewegung verwandt Kunst & Sprache. Die Hauptvertreter dieser Bewegung sind Roy Ascott und Hans Haacke und der Schriftsteller Jack Burnham.
Angesichts dieser Arbeit hat der Soziologe Niklas Luhmann Kunst als System konzipiert und hat dies in seiner Theorie vom 'Kunst als System' und weiter in seiner Theorie dynamischer sozialer Systeme ausgearbeitet.[1]
Literatur
- Jack Burnham, Systemästhetik, im: Kunstforum (September 1968)
- Karen Cham, Jeffrey Johnson, Komplexitätstheorie: Eine Wissenschaft kultureller Systeme?[2], im: M/C-Journal, Band 10 Ausgabe 3, Juni 2007
- Francis Halsall, Systemästhetik und das System als Medium, Systems Art Symbosium Whitechapel Art Gallery, 2007
- Lukas Skrebowski, All Systems Go: Wiederherstellung der Systemkunst von Hans Haacke, im Graues Zimmer, Winter 2008, Nr. 30, S. 54-83
Externe Links
- (und) Systemkunstsymposium, in dem Whitechapel Art Gallery in London im Jahr 2007
- (und) Francis Halsall, 'Systemkunst' aus systemtheoretischer Perspektive betrachten, Zusammenfassung der Präsentation auf Chart 2005
Verweise
- ↑Kitty Zijlmans (2007), "Systems-Theory, Art, and Globalization" und Robert Linsley (2007), "From Social Frames to Knowledge Planes", Systems Art Symbosium Whitechapel Art Gallery, 2007
- ↑Komplexitätstheorie: Eine Wissenschaft kultureller Systeme?