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T für Telekom war ein NiederländischTelekommunikationsunternehmen.
Das Unternehmen bestand aus einer Kette von Telekommunikationsgeschäften mit mehr als 140 Geäst überall in den Niederlanden. t for telecom wurde 1998 unter der Muttergesellschaft gegründet Dexcom, auch zwischen 2006 und 2011 Dixons und Dynabyte und die Versicherungsgesellschaft Harmony Financial Services, die Versicherungen unter anderem über Dixons, Dynabyte und Telfort vertreibt. Auch die Internetfirma Nedkonzepte ist im Besitz von Dexcom. Zwischen 2007 und 2009 betrieb Dexcom auch My Dad*s Phone Company, a MVNO über das nicht mehr existierende Mobilfunknetz von Vodafone.
Unter den mehr als 140 Filialen des t für Telekommunikationsnetzes sind vierzig Franchise-Standorte.
T für Telekom war Einzelhändler für die meisten Internetanbieter in den Niederlanden, sowohl im Bereich ADSL wie drauf Kabelnetz. T for Telecom war auch Anbieter aller Mobilfunknetze in den Niederlanden, nämlich: Telfort, KPN, Hallo, T-Mobile und Vodafone.
Geschichte
Die Geschichte von t for telecom begann 1998 mit der Eröffnung des ersten Stores am Kruisweg in Hoofddorp. Im ersten Stock des Gebäudes befand sich die Zentrale. Damals wurden die ersten Stores noch unter dem Namen Dexcom eröffnet und basierten auf einem englischen Konzept. Von den aufstrebenden Mobilfunkmärkten profitierend, wuchs die Zahl der Geschäfte schnell. Der Hauptsitz wurde bald verlegt und an den Vareseweg in Rotterdam erweitert.
Der Startschuss für die Franchise-Stores bei t for telecom fiel mit der Übernahme der Stores von Sag mir im Jahr 2006. Tell Me war eine Franchise-Kette, die aus den Franchisenehmern von Primaphon, die ehemaligen KPN-Filialen. Primafoon erwies sich als kein geeignetes Konzept für Franchising, so dass sich die Franchisenehmer unter der Flagge von Tell me zusammengeschlossen haben, um mehr Dienstleistungen als nur das KPN-Portfolio anbieten zu können. Die Tell Me Stores wurden in t für Telekom Stores umgewandelt, behielten aber teilweise ihr eigenes Image wegen der Investitionen, die es sonst den Franchisenehmern gekostet hätte. So gab es zum Beispiel t für Telekom-Shops, die den damaligen Primafoon-Shops etwas ähnelten. T for telecom hat dafür eine eigene Franchise-Niederlassung innerhalb der Organisation aufgebaut und aktiv nach neuen Franchisenehmern gesucht, um zusätzliche Vertriebsstandorte zu schaffen.
2007 war der Name Dexcom nur noch mit der Muttergesellschaft von t für Telekom verbunden, Dexcom übernahm das Internetunternehmen Nedconcepts. Auch im Bereich Breitbanddienste und Mobiltelefonie wurde das Unternehmen zu einem wichtigen Online-Player. Die Dienstleistungen von Nedconcepts wurden später in t for telecom integriert, so dass der Aftersales von Breitbandprodukten von Nedconcepts abgewickelt wurde. Im selben Jahr kaufte Dexcom auch die Geschäfte Dixons und Dynabyte von Vendex KBB, das damit seine letzten Handelsketten im Bereich Unterhaltungselektronik verkaufte.
Mitte 2008 eröffnete t for telecom Verkaufsstellen in mehr als 100 bestehenden Dixons-Filialen, a Shop im Shop-Formel. Damit konnte die Zahl der Verkaufsstellen auf 301 Geschäfte mehr als verdoppelt werden. In Zeist wurde das erste sogenannte 'SIS' von t für Telekom eröffnet. Für diese Erweiterung mussten innerhalb weniger Monate 300 neue Mitarbeiter eingestellt und geschult werden.[1] Das Shop-in-Shop-Konzept hat sich nicht durchgesetzt. Bald wurden die ersten Filialen geschlossen und auf das normale Dixons-Konzept umgebaut. Der letzte davon wurde 2009 nach Dixons zurückübertragen.
Anfang 2009 wurde beschlossen, die Hauptniederlassungen von T for Telecom, Dixons und Dynabyte zu fusionieren und zu gründen 's-Hertogenbosch, im bestehenden Gebäude der Dixons-Zentrale. Obwohl die Integration der Zentralen gut verlief, wurde am 14. Juni 2010 bekannt gegeben, dass die Telekom aufgrund enttäuschender Ergebnisse geschlossen wird. Das Unternehmen selbst gab an, dass dies auf den schwierigen, gesättigten Telekommunikationsmarkt zurückzuführen sei. Im Laufe der Jahre hatte die Konkurrenz durch die Anbieter-Stores, wie die eigenen Stores von KPN und Vodafone, zugenommen, die Schließung betraf alle rund 100 von Dexcom Retail geführten Stores, die Franchise-Stores mussten sich nach neuen Franchiseverträgen umsehen. KPN übernahm 51 Einzelhandelsstandorte und begann mit dem Verkauf der Eigenmarken KPN, Hi und Telfort. Die übrigen Filialen blieben bis spätestens Anfang Dezember 2010 geöffnet, je nach Mietersuche wurden Filialen in den Vormonaten geschlossen.
Die Auflösung von t for telecom ließ 480 Mitarbeiter auf der Straße stehen. Die Website t for telecom wurde einige Zeit von KPN gepflegt und als einer ihrer Vertriebskanäle genutzt.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |