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Tankenberg
Tankenberg
Kuppel auf dem Tankenberg
Höhe85,1 m
Koordinaten52° 19′ N, 6° 57′ O
OrtOverijssel, Die Niederlande
Tankenberg (Niederlande)
Tankenberg
Portal  Portalsymbol  Geowissenschaften
Blick von der Kuppel auf den Tankenberg mit Deutschland in der Ferne
Bauernhaus am Tankenberg

Das Tankenberg ist ein 85,1 Meter hoher Hügel (laut Zustandsdreieckmessung) in dem Twente Gemeinde lockerer. Der Tankenberg liegt nordöstlich von Oldenzaal und ist der höchste Punkt der ProvinzOverijssel.

Geologie der Moräne von Oldenzaal

Der Moränenkomplex von Oldenzaal wurde während der Saalien. Es Landeis hat den dann gefrorenen Untergrund, bestehend aus Tertiär- Marine Sedimente und Pleistozän- Ablagerungen, seitlich zur Seite geschoben und wie großformatige Dachziegel übereinander gestapelt. Der besonders reliefreiche Moränenkomplex von Oldenzaal besteht aus zwei Teilen: einem südlichen Teil, wo die Schuppen etwa in Nord-Süd-Richtung verlaufen, und einem nördlichen Teil mit Ost-West-Strecklinien der Schuppen. Die Strecklinien im nördlichen Teil verbinden sich mit denen der Moräne von ootmarsum. Die pleistozänen Ablagerungen sind durch Erosion weitgehend verschwunden, so dass nun tertiäres Material an oder nahe der Oberfläche vorhanden ist. Der gesamte Moränenkomplex von Oldenzaal enthält besondere Elemente, wie tertiäre Ablagerungen und periglaziale Täler, sodass es geologisch und geomorphologisch von großer Wert ist.[1]

Kuppel und Ursprung

1844, am Nordhang des Tankenbergs, a Laube mit Kuppeldach (und einem großen Kreuz darüber) im Auftrag von J.F. Peese Binkhorst, ehemaliger Bürgermeister von Oldenzaal. Es wurde 1905 restauriert und 1955 vom Architekten entworfen Jan Jans durch einen Ziegelbau mit Satteldach ersetzt.[2] Bis heute wurde der Name „Kuppel“ in der Volkssprache beibehalten.

Ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert es wurde gedacht, dass zu Beginn der Ära hier a Tempel stand von dem GöttinTanfana. Sie wäre ein germanisch Fruchtbarkeitsgöttin. Dieser Tempel wäre derselbe wie der Tempel in 14 Uhr CH. bis zum römisch Kriegsherren Germanicus wurde zerstört. An der Rückwand der Kuppel ist ein Zitat des römischen Historikers geschied Tacitus finden. Dass der von Tacitus erwähnte Tempel einst auf dem Tankenberg stand, halten Historiker angesichts der ebenfalls beschriebenen Truppenbewegungen heute für unmöglich. J. van der Worp kam zu dem Schluss, dass an dieser Stelle oder in unmittelbarer Nähe von Oldenzaal niemals ein Tempel hätte stehen können; AG de Bruyn schloss jedoch nicht aus, dass in Twente die Göttin Tanfana verehrt wurde und der Tankenberg dabei als religiöser Ort eine Rolle gespielt haben könnte.[3]

Klettert

Der Tankenberg kann von mehreren Seiten mit dem Fahrrad bestiegen werden. Der Siemertweg (aus der Richtung Rossum-Denekamp) ist der längste und steilste Aufstieg. Diese Straße ist jedoch ein ziemlich unregelmäßiger Anstieg, wobei der erste Teil nicht steil beginnt, sondern mit der Auffahrt steiler wird. Auf der T-Kreuzung nach oben kann man links abbiegen. Dieser Abschnitt der Straße ist falsch flach bergauf. Danach können Sie wieder rechts nach oben abbiegen, wo die Straße wieder steiler ansteigt (maximale Steigung 8%). Oben besteht die Möglichkeit weiter zu fahren und zum Gelände des ehemaligen Restaurants abzusteigen der Tankenberg, (später Wereldrestaurant Pan, das am 12. Juni 2012 niederbrannte) an der Straße Oldenzaal-De Lutte. Sie können auch umdrehen und den Tankenbergweg nach Oldenzaal nehmen. Über den Alleeweg besteht eine schmale Verbindung zu den Flanken des Osterberg.