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EIN Techniker[1] ist jemand, der durch Studium oder Erfahrung Technik besitzen und diese Technik anwenden. Normalerweise ist dies in der Wirtschafts- oder Technologieausbildung der Fall. Im Hobbybereich spricht man selten von einem Techniker, sondern eher scherzhaft von einem Techniker. Ein Techniker, der etwas baut oder repariert, wird oft herablassend als "Mann" bezeichnet, also als Handwerker. Es zeigt, dass die gesellschaftliche Wertschätzung für Techniker gesunken ist. In der Technik sind mehr Männer als Frauen beschäftigt. In den meisten Ländern gibt es also mehr männlich als weiblich Techniker.
Bildung
Technik ist ein so weit gefasster Begriff, dass Studiengänge nur einen Teil davon und dann gezielt anbieten können. Vor der industriellen Revolution wurde berufliches Wissen nicht in der Schule vermittelt, sondern in der Praxis weitergegeben. Später gab es Schulen, die sich auf Technik konzentrierten, wie z Berufsschule im Flandern und die Holländer Handwerksschule, die mit dem Aufkommen der Sekundar- und Hochschulbildung Untere Fachschule ist gekommen, gerufen zu werden. In den Naturwissenschaften kann man an einer Technischen Hochschule in vielen Richtungen Technik beherrschen. Jeder, der eine Fachhochschule oder Universität absolviert hat, kann Ingenieur zu erwähnen. In den Niederlanden ist der Unterschied in der Abkürzung sichtbar, ein Ing. hat den Titel an einer Fachhochschule erworben, ein Ir. an der Universität. Weniger bekannt sind die technischen Studien im Fernunterricht.
Trainieren
In der Praxis ist der Techniker hauptsächlich im Bereich der Konstruktion, Herstellung, Wartung und Reparatur von materiellen Objekten sichtbar. Durch die Vermeidung und Behebung kostspieliger Maschinenstillstände leistet der Techniker einen wichtigen Beitrag für Unternehmen.
Anerkennung
Die Erfahrung zeigt, dass die Arbeit in der Technik von vielen Eltern als weniger attraktiv für ihre Kinder wahrgenommen wird. Sichtbare Techniker wie Bauarbeiter und Automechaniker können ihre Arbeit nicht verrichten, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Außerdem haben sie oft Leute mit einer wirtschaftlichen oder juristischen Ausbildung als besser verdienenden Chef. Dies wird in der Berufswahl ihrer Kinder unterstrichen, was bedeutet, dass sie sich nicht für einen technischen Beruf entscheiden und dies langfristig zu Fachkräftemangel führen wird. Diese Engpässe werden bereits von Fachkräften aus dem Ausland, wie dem bekannten polnischen Bauarbeiter, ausgeglichen. Die Freude, eine technische Leistung erfolgreich abzuliefern, wird oft unterschätzt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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