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| Ort | |||
| Provinz | Limburg | ||
| Gemeinde | Brunssum | ||
| Koordinaten | 50° 56′ N, 5° 56′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(1. Januar 2007) | 3.671 | ||
Fotos | |||
| Ehemaliges Mitarbeiterkasino in Treebeek | |||
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Baumbeek (Limburgisch: Baumrad) ist der grösste Nachbarschaft von Brunssum in der niederländischen Provinz Limburg. Das ehemalige Dorf fällt seit dem 1. Januar 1982 - nach a - kommunale Neuordnung - vollständig unter der Gemeinde Brunssum. Dafür wurde Treebeek teilweise von den Gemeinden gedeckt Heerlen, hoesbroek, Amstenrade und Brunssum. Es gibt eine klare Trennung zwischen Treebeek und Brunssum, nämlich die Straße Richtung Sittard, das N276.
Staatsmine Emma
Bis 1973 war in Treebeek die Staatsmine Emma stand an der Stelle, wo sich heute der Emmapark befindet, und es wurde auch ein Wohngebiet gebaut. Im Bereich des Bergwerks befindet sich auch ein Gewerbegebiet. Dort befindet sich auch die Feuerwache Hoensbroek und Brunssum.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in Treebeek ein Militärlager. 1914 eine Reihe von number Belgische Soldaten interniert, die in den Limburger Bergwerken, darunter dem Staatsbergwerk Emma, eingesetzt wurden. Dieses Lager, auch Tuindorp genannt, befand sich hinter der Grubenbahn am Koolweg zwischen dem Braunkohlesteinbruch Carisborg und den oberirdischen Gebäuden des Staatsbergwerks Emma. Die Häuser/Kasernen standen dort bis in die 1970er Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es ein Internierungslager für Menschen, die in fragwürdiger Weise mit den Deutschen zusammengearbeitet hatten[1].
Das Staatsbergwerk Emma und Treebeek gehörte bis Mitte der 1970er Jahre zur Gemeinde Heerlen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Heerlen aufgrund des Bergbaus eine „Boomtown“. Heerlen wuchs von 5.000 Einwohnern im Jahr 1900 auf über 32.000 Einwohner im Jahr 1920 an. Die wachsende Bevölkerung wurde in Bergmannskolonien wie Treebeek. Dies machte Treebeek zum damals größten Arbeiterviertel der Niederlande. Die ehemalige Kolonie TreebeekHaansberg, mit mehr als 600 Wohnungen von 1913-1918, entworfen von Jan Leliman, ist ab 22. Januar 2009 Teil von Staatlich geschütztes Gesicht Bergbaukolonien Brunssum.
Zentrum von Treebeek
Am Koolweg befindet sich auch das neue Casino Brunssum. Es altes Casino in der Uranusstraat, die früher nur den Beamten des Bergwerks vorbehalten war, ist jetzt eine Turnhalle.Der Masterplan Brunssum sieht vor, dass das Zentrum von Treebeek renoviert wird. Mehrere Wohnungen werden abgerissen und seit August 2015 gibt es eine neue Gemeinschaftsschule, in der OJBS Treebeek und bs Franciscus ihr Zuhause gefunden haben. Die beiden Grundschulen am Koolweg werden schließlich abgerissen.
Da die ersten Einwohner aus verschiedenen Regionen kamen, mit unterschiedlichen religiösen Hintergründen, wurden auch viele Kirchen gegründet. Es gibt noch eine Reihe von Kirchen in Treebeek:
- Rosenkranzkirche (RK), ein Spätwerk von F.P.J. Peutz befindet sich auf der Kometenstraße;
- Kirche der Heiligen Barbara (RK), gestaltet von A. J. Kropholler befindet sich auf der Schildstraat.
- Baptistengemeinde (Baptisten), zum Trichterweg
- Pilgerkirche (PKN), anstelle des ehemaligen Emmanuel-Kirche (NH), zum Horizontstraße
- Auferstehungskirche (ehemals Kruiskerk, Reformiert-befreit), zum Rev. Boumastraat
- Gemeinde Gottes (ehemaliges Badehaus, Evangelische Gemeinde), zum Mondstraße
- Heilsarmee, zum Horizontstraße
Geboren in Treebeek
- Frits Dragstra (1927-2015), Politiker (CPN);
- Pierre Vinken (1927-2011), Herausgeber (Elsevier);
- Reed de Wit (1948), Ehefrau eines Abgeordneten Jan de Wit und von 2002 bis 2014 Stadtrat in Heerlen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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