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Tuinstad
Howards 3-Magnet-Modell, in dem er die Frage "Wohin werden die Leute gehen?" beantwortete. mit den Wahlmöglichkeiten 'Stadt' (Stadt), 'Land' (Land) oder 'Stadt Land' (Stadt-Land), wobei der letzte Magnet alle positiven Eigenschaften der beiden anderen vereint. Aus Howards Buch Morgen: Ein friedlicher Weg zu einer echten Reform (1898)
Diagramm des Gartenstadtkonzepts aus Howards Buch Gartenstädte von morgen (1902)

Das garten Stadt ist ursprünglich ein, in 1898, durch Ebenezer Howard revolutionär entwickelt Model für die Stadtentwicklung. Damit wollte er die arbeitende Bevölkerung vom damaligen Elend der Industriemetropole befreien. Das Modell sah die Schaffung einer Reihe autarker und autonomer Städte mit jeweils maximal 32.000 Einwohnern mitten auf dem Land vor. Das Modell der Gartenstadt war eine vollständige Gesellschaft auf lokaler Ebene, die eine intensive Beteiligung der Bevölkerung an der Regierung und am kulturellen Leben beinhalten musste, verkörpert in einer geschlossenen, intimen und sicheren Gestaltung.

In der Praxis wurden nur wenige Gartenstädte nach Howards Konzept realisiert; desto mehr fand das Modell in den Jahren 1900-1925 Anwendung als Gartendorf oder Gartenviertel am Rande der bestehenden Stadt, also nicht als autarke Siedlung mitten im Grünen.[1]