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Turbo-Pascal ist eine Implementierung der Programmiersprache Pascal von der Softwarefirma Borland. 'Turbo' bezieht sich auf die Geschwindigkeit der Kompilierung, die Geschwindigkeit der Codeausführung und den kurzen Entwicklungszyklus aufgrund des eingebauten IDE.
In dem die 80er Anders Hejlsberg hat den Blue Label Pascal Compiler für den Nascom-2 Computer geschrieben. Hejlsberg ging später zu Borland und wechselte seine Compiler zu etwas Turbo Pascal für die IBM-PC würde werden. Dieser neue Compiler wurde für weniger als 100 Gulden verkauft, viel weniger als der Preis, den Hejlsberg ursprünglich für den Blue Label Compiler verlangte.
Borlands billiger Compiler hatte großen Einfluss auf die Pascal-Gemeinde, die sich Ende der 1980er Jahre hauptsächlich auf den IBM-PC konzentrierte, aber die Betriebssystem noch MS-DOS hätten. Viele PC-Bastler suchten nach einem strukturierte Programmiersprache Das BASIC ersetzen konnte und oft bei Turbo Pascal landete. Turbo Pascal kompiliert direkt zum Maschinensprache des Zilog Z80 oder der Intel 8086. Nur auf Computern mit diesem Prozessoren Turbopascal könnte verwendet werden. Programme in Maschinensprache übersetzte Programme sind schneller als interpretierte Programme.
Wechsel von MS-DOS zu Fenster am anfang des die 90er buchstabierte den Untergang von Turbo Pascal. Mit der Einführung von Version 5.5 hat Borland . hinzugefügt objektorientierten Pascal programmieren. Version 7 von Turbo Pascal wurde unter dem Namen Borland Pascal veröffentlicht.
Borland entschied sich für ausgefeiltere objektorientierte Fähigkeiten und begann wieder in Delphi, wobei der Designstandard Objekt Pascal das von Apfel wurde vorgeschlagen umgesetzt. Übrigens ist Object Pascal nie ein formaler Standard geworden. In den frühen Versionen von Delphi hieß die implementierte Sprache einfach Object Pascal, in späteren Versionen jedoch "Delphi-Programmiersprache". In der Delphi-Entwicklungsumgebung gibt es dafür mehrere Compiler. In den 90ern gab es für Linux eine weitere Version von Delphi und damit Pascal, erhältlich als Kylix.