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Uranoceen
Uranozän
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel aus Uranozän
Molekülmodell aus Uranozän
Allgemeines
MolekularformelC16huh16SIE
IUPAC-Namebis(η8-Cyclooctatetraen)Uran
Andere NamenUrancyclooctatetraenyl, U(COT)2
Molmasse446,32715 G/Maulwurf
LÄCHELN
[U].[CH-]1[CH-][CH-][CH-][CH-][CH-][CH-][CH-]1.[CH-]1[CH-][CH -][CH-][CH-][CH-][CH-][CH-]1
in Chile
1S/2C8H8.U/c2*1-2-4-6-8-7-5-3-1;/h2*1-8H;/q2*-8;
CAS-Nummer11079-26-8
PubChem139204
BeschreibungGrüne Kristalle
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
GiftigGesundheitsschädlichGefährlich für die Umwelt
Achtung
H-SätzeH330 - H300 - H373 - H411
EUH-SätzeNein
P-SätzeNein
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeGrün
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Uranozän (auch bezeichnet mit U(COT)2) ist ein organische Verbindung von Uran und hat wie Bruttoformel C16huh16U. Es war das erste organische Uranverbindung die synthetisiert wurde. Die Substanz kommt als grün vor pyrophorKristalle.

Synthese

Uranozän war zuerst synthetisiert im 1968 rund um die Forschungsgruppe Andreas Streitwieser. Hiermit das Dikaliumsalz von Cyclooctatetraen Antworten mit Uran(IV)-chlorid:[1]

Struktur und Eigenschaften

Uranocen ist ein radioaktiv pyrophore Substanz und stabil für Hydrolyse. Die Zwei Cycloactetraenylliganden sind parallel zueinander und eben. obwohl Cyclooctatetraen wenn neutraler Stoff ein "Badewannenmodell" hat und nein aromatische Verbindung ist, reicht es? dianion ja zu den Hückels Regel nämlich dass eine Verbindung aromatisch sein kann, wenn die Zahl der π-Elektronen 4n 2 erfüllt, in diesem Fall n = 2. Der aromatische Charakter des Dianions spiegelt sich sowohl in der Stabilität der Verbindung als auch in der Flachheit der Ringe wider. Die beiden Ringe sind im festen Zustand verfinstert relativ zueinander: Die Kohlenstoffatome des einen Rings liegen direkt über den Kohlenstoffatomen des anderen Rings. In Lösung rotieren die Ringe relativ zueinander und können auch gestaffelte Konformation nehmen. Der Energieunterschied zwischen den beiden Zuständen ist jedoch gering.

Uranocen ist paramagnetisch.

Uran-COT-Bindung

Durch Photoemissionsspektroskopie Es wurde deutlich, dass die Bindung zwischen dem Uranatom und den beiden Liganden durch eine Überlappung der 6d-Orbitale von Uran mit dem delokalisiertes Pi-System der Liganden.[2]

Siehe auch