WikiDer > Versdrama
EIN frisches Drama ist ein in Versen geschriebenes Drama. Es Antonym ist ein Prosadrama.
Im Europa es war lange Zeit die häufigste Bühnenform. Der Erfolg lässt sich teilweise dadurch erklären, dass das Versdrama den großen Vorteil bietet, dass sich der Text leichter einprägen lässt. Das sind griechische Tragödien, Jean Ratschings spielt und fast alle spielt von William Shakespeare, Ben Jonson und Christopher Marlowe frische Dramen.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam das Versdrama fast vollständig aus der Mode. Große Dichter wie Wortschatz, Shelley, Byron, Bräunung, Arnold und Tennyson hatte dennoch versucht, dem Versdrama neues Leben einzuhauchen. gemäß T. S. Eliot dieser Versuch scheiterte im 19. Jahrhundert, weil entweder Dichter, die keine Ahnung vom Drama hatten, oder Dramatiker, die keine Dichter waren, daran beteiligt waren. Normalerweise benutzten die Autoren die traditionellen weißer Vers, aber deswegen hing ständig der Schatten von Shakespeare über ihren Bemühungen. Der britische Dramaturg John Galsworthy bemerkt, dass "Der Schatten des Mannes Shakespeare war all denen gegenüber, die sich in jenen Tagen an Versdramen versuchen sollten." Moderne Versdramen, die immer noch erfolgreich sind, sind Eliots "Die Cocktailparty" (1949) und Christopher Fry's "Die Dame ist nicht zum Verbrennen" ab 1948.
Beispiele für moderne Versdramen
- Robert Browning: Strafford (1837)[1]
- W. B. Yeats: Die Gräfin Cathleen (1892)
- Thomas Hardy: Die Dynasten (drei Teile: 1904-1908) und Die berühmte Tragödie der Königin von Cornwall in Tintagel in Lyonnesse (1923)
- Christopher Fry: Die Dame ist nicht zum Verbrennen (1948)
- T. S. Eliot: Die Cocktailparty (1949)
- John Arden: Perle (Hörspiel, 1978).
Quellen
- Keith Wilson: Wiedersehen von Hardys frischen Dramen: Ein Rezensionsaufsatz
- T. S. Eliot: "Die Möglichkeit eines poetischen Dramas" (aus The Sacred Wood, 1921).
Nüsse
- ↑Robert Browning: Strafford: Eine historische Tragödie zum Projekt Gutenberg.