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fette Laus, auch bekannt als Wäschelaus, ist eine fettige Substanz, die nach dem Waschen in der Waschmaschine verbleibt Waschmaschine. Es ist Nein Laus, aber Verschmutzung durch Verklumpung von Hautfett und -schuppen mit unlöslichen Stoffen (Silikate) aus dem Waschmittel. Es ist mit Sicherheit ein Nährboden Bakterien.
Anerkennung
Das erste Signal von Fettläusen ist meist ein übler Geruch: Aus der Trommel kommt Abwassergeruch und die saubere Wäsche riecht nicht frisch. Im Gummidichtungsring um die Türöffnung, in der Pumpe, in den Ablaufschläuchen und im Schlauch zur Niveauregulierung (Pressostat) findet sich im Laufe der Zeit Fettlaus als weiß-graue Masse, hier treten häufig Verfärbungen und Flecken auf auf der Wäsche. In der letzten Phase kann es zu Schäden an der Waschmaschine. Wenn die Waschmaschine bei jedem Schleudern heftig vibriert, kann dies auf einen Riss im Trommelkreuz aufgrund der Radierung Wirkung der Säure, die durch die Bakterien wird gebildet.
Hinweis: Bei älteren Maschinen können die Vibrationen auch durch verschlissene Stoßdämpfer verursacht werden.
Ursache
Beim Waschen Kleider, Bettwäsche und dergleichen in Waschmaschinen hinterlassen immer Seifenreste und organisches Material wie Hautfette, Hautschuppen und Haare. Beim Waschen bei Temperaturen unter 60 °C können sich darin Bakterien entwickeln. Die Verwendung von Reinigungsmittel Veränderungen: aufgrund eines höheren Anteils an (nicht farbechten) Stoffen in der Kleidung die Verwendung von Flüssigwaschmitteln ohne bleichen stark gestiegen. Bleichmittel war schon immer ein Haupthindernis für das Bakterienwachstum. Die Entwicklungen im Bereich Waschmittel und Energieverbrauch laufen parallel zu den Entwicklungen im Waschmaschinendesign.
Moderne Waschmaschinen mit einem hohen Energielabel sind anfälliger für Fettläuse, weil sie mit weniger Wasser und einer niedrigeren Temperatur waschen. Die Blattlausbakterien sterben erst bei 57 °C ab. Auch beim Waschen mit 60 °C wird die Temperatur um die Trommelachse aufgrund der geringen Wassermenge im Bottich nicht hoch genug. Auch die Zusammensetzung der Waschmittel hat sich geändert: Die Phosphate wurden ersetzt durch Silikate (eine Art Ton). Silikate neigen stärker dazu, auf rauen Oberflächen zu haften und bilden somit die Basis, in der sich Bakterien entwickeln.
Fast alle Waschmaschinenhersteller verwenden ein Trommelkreuz aus Leichtmetall (Aluminium). Das Trommelkreuz verbindet die Welle mit der Trommelrückwand. Dieses (meist dreibeinige) Trommelkreuz steht beim Waschen in ständigem Kontakt mit Wasser. Der Raum zwischen Trommelkreuz und Trommel und die Hohlräume im Profil des Trommelkreuzes bilden eine ideale Haftfläche für Fettlaus, in der sich bestimmte Bakterienarten unsichtbar vermehren können. Dieses sauer Bakterien sezernieren eine Säure, die schließlich das Aluminium des Trommelkreuzes angreift.
Aussehen
Die Bakterien in der Fettlaus überleben nur sehr kurze Zeit eine Temperatur von 57 °C und können Bleichmittel nicht vertragen. Flüssigkeit Waschmittel ist hauptsächlich für nicht farbechte Wäsche bestimmt und enthält daher kein Bleichmittel. Verwenden Sie daher für weiße und farbechte Wäsche Pulverwaschmittel, die (Sauerstoff-) Bleichmittel enthalten und anschließend bei mindestens 60°C waschen. Wenn bei dieser Waschtemperatur die Mitte des Trommelkreuzes nicht heiß genug wird, um alle Bakterien abzutöten, ist es notwendig, regelmäßig mit noch höherer Temperatur zu waschen, wenn möglich mit zusätzlichem Wasser. Die Zugabe von zusätzlichem Reinigungsmittel löst das Problem nicht, sondern verschlimmert es, da mehr Silikatton verfügbar wird.
entfernen
Eine Methode zur Entfernung und Abwehr von Fettläusen besteht darin, die Waschmaschine höchstens alle sechs Monate wie folgt zu behandeln:
- Führen Sie ein Programm (ohne Waschen) bei mindestens 75 °C mit einer Tasse durch Sprudel und zusätzliches Wasser, wenn möglich.
- Dann nochmal das gleiche Programm, aber jetzt mit einem halben Liter Reinigungsessig (16% Essigsäure).
Häufige und hohe Dosen von Säuren (Essigsäure, Zitronensäure) oder Basen (Sprudel), um zu versuchen, das Geruchsproblem zu lösen, kann das Innere einer Waschmaschine beschädigen. Solange Sie sie nicht zu oft und auf keinen Fall zusammen anwenden und keine hohen Konzentrationen wählen, sind diese Mittel wirksam. Die gleichzeitige Kombination von Säuren (Essig) und Basen (Soda) in einem Waschgang ist sinnlos und sogar gefährlich. In einer chemischen Reaktion neutralisieren sich die Stoffe gegenseitig.