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EIN visuelle Programmiersprache (abgekürzt zu . auf Englisch) VPL von visuelle Programmiersprache) ist ein Programmiersprache mit denen hauptsächlich unerfahrene Benutzer ein Computer Programm in der Lage sein, durch Anordnen visueller Elemente zu entwerfen, anstatt Anweisungen textuell einzugeben.
Eine VPL ermöglicht die Programmierung mit visuellen Ausdrücken wie grafischen Symbolen. Oftmals wird ein Datenfluss oder ein Diagramm nach dem Prinzip von Blöcken und Pfeilen erstellt.
Definition
Eine VPL kann je nach Art der visuellen Interaktion weiter in eine Untergruppe eingeteilt werden. Es gibt beispielsweise visuelle Programmiersprachen mit Icons, Formularen oder Diagrammen. Eine Benutzerumgebung stellt die verfügbaren grafischen Elemente bereit, die von Benutzern im Programm modifiziert und bearbeitet werden können.
Ein allgemeines Prinzip einer VPL ist es, Anfängern das Programmieren zugänglich zu machen und sie mit drei Grundprinzipien zu unterstützen:
- Syntax: Die Verwendung von grafischen Elementen schließt Schreibfehler aus.
- Semantik: Mit einer Hilfsfunktion kann man sich die Bedeutung bestimmter Anweisungen erklären.
- Pragmatik: Durch das Platzieren von Blöcken in verschiedenen Reihenfolgen kann man schneller untersuchen, wie das Programm auf diese neue Reihenfolge reagiert.
Liste der visuellen Programmiersprachen
Siehe auch
Quelle
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