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Visvijver
Die Fischerei in Onderdendam (stark bewachsen mit Wassergras)
Fischteich von Abtei La Cambre In Brüssel.

EIN Fischteich ist ein Brut- und/oder Lagerplatz zum Leben Angeln.

Geschichte

Das Römer gebaute Fischteiche, unter anderem für die Produktion von garum, eine Sauce aus den fermentierten Eingeweiden der Zuchtfische. Als Statussymbol ließ die römische Elite in der Nähe ihrer Villen Fischteiche errichten. Varro auf diese Mode ausgepeitscht. Die Römer bauten in den eroberten Gebieten Fischteiche. Unser Wort Teich lässt sich auf die zurückverfolgen Latein Wort vivarium das bezieht sich auf Leben Fisch.

in der spät Mittelalter Viele Fischteiche wurden wieder gebaut. Fisch spielte auf der Speisekarte eine wichtige Rolle aufgrund des Phänomens, das als bekannt ist Freitag Angeltag (die vielen Tage, an denen kein Fleisch gegessen werden durfte Katholiken). Fischteiche dienten sowohl der Aufzucht als auch der Besatzung frischer, lebender Fische. Dies war notwendig und attraktiv, weil die Gastwirte mit einer unterschiedlichen Anzahl von oft unerwarteten Gästen rechnen mussten. Oft wurden solche Teiche in der Nähe von a . gefunden (gefunden). Schloss, ein Kloster oder a Gasthaus. Diese Teiche waren relativ flach und die Ufer wurden zum einfachen Netzfischen leer gehalten. Häufig wurde auch für eine stetige Strömung gesorgt, um stehendes Wasser zu verhindern.

Die beliebten Zuchtfische im Mittelalter waren Brachsen, Pike und Döbel. Später die Karpfen aus dem Donaubecken, als Zuchtfisch, der für die intensive Fischzucht geeignet ist.[1]

regionale Sprache

  • Im Groningen sind diese teiche unter dem namen bekannt Fischerei.
  • Auf Belgisch Limburg man spricht von Wijers. In dieser Provinz wurde ein Großteil der Bachtäler speziell für den Bau von Fischteichreihen, die teilweise (sehr) ausgedehnte Komplexe bilden können, großflächig ausgegraben und aufgestaut. Ein Beispiel dafür ist das weitläufige Natur- und Wandergebiet de platwijers in Zonhoven.
  • Im Nordbrabant, Niederländisch Limburg und angrenzenden Teilen Deutschlands war dieser Teichtyp bereits im Mittelalter zahlreich, heute nur noch wenige. Man spricht im Dialekt Wijers, Weijers, Wiewers, Wouwers oder Weihers, aber derzeit begegnet uns das Wort nur als Bezeichnung für beispielsweise Straßen in der Nähe eines solchen Teiches oder in Familiennamen wie such vom weijer.