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Vlammenwerper

EIN Flammenwerfer ist eine in der Regel tragbare Waffe, die eine brennbare Flüssigkeit unter hohem Druck aus einer Düsenöffnung ausstößt und die Flüssigkeit entzündet.

Geschichte

Soldat mit Flammenwerfer am Schlacht von Iwo Jima (Februar 1945).

Als früher Vorläufer kann es Griechisches Feuer bedenken, dass die Byzantiner Der moderne Flammenwerfer wurde 1907 von der Preußisch Feuerwehrchef Dr. Reddemann in dem Festung Posen aus einem Feuerwehrschlauch hergestellt. Seine wichtigste Erfindung war die Zusammensetzung des brennbaren Gemisches. Ein anderer Deutscher fiedler gleichzeitig die gleiche Erfindung an anderer Stelle in Deutschland gemacht.[1] Es wurde erstmals während der Erster Weltkrieg. Die Bundeswehr führte die Waffe ein 1915 an der Westfront. Das Alliierte brachte bald ihre eigenen Versionen auf das Schlachtfeld.

Benutzen

Flammenwerfer, verwendet von den Amerikanern während der Krieg in Afghanistan

Normalerweise wird der Flammenwerfer verwendet, wenn man befestigte Positionen einnimmt wie Bunker, Gräben und Maschinengewehr-Nester. Der Flammenwerfer ist nicht nur für den Gegner gefährlich, sondern auch für den Träger gefährlich. Ein Treffer mit einfacher Infanteriemunition im Treibstofftank kann das Gerät zur Detonation bringen. Darüber hinaus muss der Träger oft seine geschützte Position verlassen, um nahe genug an das Ziel heranzukommen, um effektiv zu sein.

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