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Vorm of vent

Form oder entlüften ist die Diskussion besonders in Die Niederlande zwischen den beiden Weltkriege diskutierte die Bedeutung entweder des literarischen Werkes als eigenständige Einheit (Form) oder die totale Hingabe der Persönlichkeit (Mann), also den angeblichen Widerspruch zwischen Stil und Person des Schriftstellers. Während der Zwischenkriegszeit es war nicht ungewöhnlich, Kunstwerke und literarische Werke nach ihrer Absicht oder gesellschaftlichen Stellung zu beurteilen.

Die Schreiform oder der Typ wurde vom Dichter geprägt J. C. Blume, der dem Thema 1932 einen Aufsatz widmete. Er teilte sicherlich nicht die Ansichten der Ventisten, obwohl auch er der Meinung war, dass die Persönlichkeit des Dichters wichtig war, wenn auch nur insofern er Dichter war.

Ventisten und Formfolger

Die Hauptbefürworter des Standpunkts von vent waren E. du Perron und Menno ter Braak, die diese Position mit großem Eifer verteidigt haben, auch in ihrem Magazin Forum. Sie richteten sich insbesondere gegen das, was sie als schwachen Humanismus mit dem begleitenden Pomp der Dirk Coster und der Formenkult von Dichtern und Kritikern wie Martinus Nijhoff und DAMM. innerer Deich. An letztere schrieb Ter Braak der berühmte Artikel „Prisma des Dogmas“, der die Diskussion um Form oder Öffnung auch als Prismendiskussion bekannt machte. Als Hauptsprecher, Ter Braak ist besonders gegen die sogenannte ornamentale Poesie von Dichtern wie J. H. Leopold und Jan Engelmann, die nur zum Dekorieren da wäre und damit zur gewichtigen Bedeutungslosigkeit verkommen würde.

Am anderen Ende des Spektrums standen Dichter wie die bereits erwähnten Martinus Nijhoff, Hendrik Marsman und Paul van Ostaijen, der eindeutig den Standpunkt der Form einnahm. Manche gingen sogar so weit zu sagen, dass ein Gedicht als Blume, eine vom Boden, aus dem sie stammt, abgelöste Kulturpflanze.

Durch diese Diskussion zog sich die Diskussion, inwiefern ideologische Standpunkte eine Voraussetzung für gute Kunst und Literatur sind. Die meisten Beteiligten nahmen daher eine differenziertere Position ein.

Siehe auch

Literatur