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EIN Prinz (ebenfalls: Dorfdiener) war während der feudale Ära ein Beamter in der Dorfverwaltung, der unter anderem die Funktion hatte Schuldeneintreiber. Der Begriff war besonders en vogue in Herzogtum Brabant.
Der Prinz musste Vorladungen liefern im Namen der Schöffenbank. Der Monarch las auch oft die Verfügungen von Behörden, wie dem Herzog oder dem Gymnasium, und hatte somit die Funktion des Gerichtsvollzieher. Oft war der Monarch auch eine Art Ordenshüter und Gehilfe des Magistrat. Die Position des Fürsten wurde daher hoch angesehen.
Nach der Abschaffung des Feudalsystems wurden einige Funktionen des Monarchen von der Polizist (garde champtre).