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Waterstraalpomp
Wasserstrahlpumpe durchgeschnitten:
1: Ansaugöffnung
2: konvergente Düse
3: Einlass drücken
4: Mischkammer
5: Diffusor

EIN Wasserstrahlpumpe ist ganz einfach Vakuumpumpe ohne bewegliche Teile.

Wasser unter Druck tritt in das Gerät in den Druckeinlass (3) ein und verlässt den Düse (2) mit hoher Geschwindigkeit und dann über die Mischkammer (4) in Richtung der etwas breiteren Diffusor (5) zu fließen.

Als ein Resultat aus Venturi-Effekt (siehe auch Bernoullics Gesetz), erzeugt durch die hohe Geschwindigkeit, mit der das Wasser die Düse verlässt, entsteht in der Mischkammer ein Unterdruck. Diese Mischkammer weist eine seitliche Öffnung (1) auf, durch die nun aufgrund des Unterdrucks Flüssigkeiten oder Gase angesaugt werden, die zusammen mit dem schnell fließenden Wasser die Wasserstrahlpumpe verlassen.

Das Gerät verbraucht viel Wasser, da es nur mit einem kontinuierlichen Wasserfluss arbeitet. Bei einigen Anwendungen kann ein übermäßiger Wasserverbrauch durch Umwälzen des Wassers durch ein Auffangbecken überwunden werden.

Das mit einer Wasserstrahlpumpe erzielte Vakuum ist nicht hoch, so dass dies bei der Auswahl der Anwendungen berücksichtigt werden muss. Anwendungen sind oft großflächig: Absaugung von Filtern oder zum Beispiel in a Schaumbad wo Luft in den Wasserstrahl gesaugt wird. Auch mit Sprühfarbe, durch eine Kompressor angetrieben, wird dieses Prinzip verwendet.

In medizinischen Anwendungen, zum Beispiel a Aspirator, das nach dem gleichen Prinzip funktioniert, aber kleinteilig ist.

Siehe auch