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Wilhelm Noë
Wilhelm Nö
Neinë unten links auf den Knien
Persönliche Informationen
Geburtsdatum6. Dezember1890
GeburtsortKarlsruhe, Flagge des Deutschen Reiches Deutsches Kaiserreich
Sterbedatum18. Juli1956
PositionAngreifer
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1906-1910
1910-1911
1911-1913
1913-1914
1914-1919
1919-1923
Flagge des Deutschen ReichesPhoenix Karlsruhe
Flagge des Deutschen ReichesVictoria Hamburg
Flagge des Deutschen ReichesPhoenix Karlsruhe
Flagge des Deutschen ReichesHannover 96
Flagge des Deutschen ReichesHallescher FC 1896
Flagge von Deutschland1. Bielefedler FC Arminia
Portal  Portalsymbol  Fußball

Wilhelm Nö (Karlsruhe, 6. Dezember189018. Juli1956) war ein Deutsche Fußballspieler.

Biografie

Noë begann seine Karriere beim Karlsruher FC Phönix. Nach dem Stadtrivalen des Vereins KFV Wenn sie im Wettbewerb immer führen mussten, konnten sie 1909 Landesmeister werden. In der süddeutschen Finalrunde konnten sie sich auch den Titel erobern, so dass sie an der nationales Finale. Im Viertelfinale gegen 1. FC 1894 München-Gladbach er erzielte das 0-3 beim 0-5-Sieg. Im Halbfinale machte Noë fast Brennholz aus SC Erfurt 1895. Nachdem er kurz vor der Pause einmal getroffen hatte, erzielte er nach der Pause einen weiteren Hattrick zum 9:1. Im Finale traten sie gegen den Titelverteidiger an Berliner TuFC Viktoria 89. obwohl Willi Worpitzky gab den Hauptstädten die Führung konnte Arthur Bayern erzielte in der 30. Minute den Ausgleich. Mit zwei weiteren Toren von Noë und einem Tor von Hermann Leibold es stand 4:1 für Phönix. Helmut Röpnack konnte noch den Anschlusstreffer machen, aber Phönix hatte den Titel gewonnen.

Als Titelverteidiger durfte der Verein auch im Folgejahr an der Endrunde teilnehmen. Im Viertelfinale gegen VfB Leipzig Leibold schied nach 25 Minuten mit einer Beinverletzung aus. Trotzdem gewann Phönix mit 1:2 und qualifizierte sich für das Halbfinale, wo tatsächlich ein Stadtderby gegen den KFV ausgetragen wurde, der bereits den süddeutschen Titel gewonnen hatte. Der KFV führte 2:0 und in der 65. Minute erzielte Beier den Anschlusstreffer, doch das konnte den Stadtrivalen kaum ein Jahr nach Phönix den deutschen Meistertitel holen.

1910 zog er in den Norden Deutschlands, wo er mit Victoria Hamburg Vizemeister im Regionalwettbewerb wurde. Nach zwei Jahren Rückkehr nach Karlsruhe wechselte er wieder zu einem norddeutschen Verein, wo er für Hannover 96 spielte. Während der Erster Weltkrieg er spielte für den Halleschen FC 1896, mit dem er 1917 und 1919 Mitteldeutscher Meister wurde. Er beendete seine Karriere bei Arminia Bielefeld. Damit wurde er 1922 und 1923 westdeutscher Meister und nahm damit an der nationalen Endrunde teil, in der Arminia in der ersten Runde jeweils durch FC Wacker München und SC Union 06 Oberschöneweide.

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