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Windows XP | ||||
| Entwickler | Microsoft | |||
| Betriebssystem-Familie | Windows NT | |||
| Vorgänger | Windows 2000/Windows ME (2001) | |||
| Nachfolger | Windows Vista (2006) | |||
| Quellmodell | geschlossene Quelle | |||
| Letzte Ausgabe | Service Pack 3 (Englische Version: 29. April 2008, Niederländische Version: 7. Mai 2008) | |||
| Code Name | Pfeifer | |||
| Kernel-Typ | Hybrid-Kernel | |||
| Lizenz | Microsoft-EULA | |||
| Status | Support endete am 8. April 2014 gefolgt von Windows Vista | |||
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Windows XP ist ein Desktop-Version des Betriebssystems Fenster, erstellt von Microsoft. Windows XP basiert auf dem Windows NT-Kernel und ist immer noch intern Windows NT als 5.1 bezeichnet. Das Betriebssystem wurde am 25. Oktober 2001 eingeführt. Windows XP wurde am 30. Januar 2007 von Windows Vista.
Im Januar 2013 war Windows XP nach Windows 7 das am zweithäufigsten verwendete Betriebssystem mit einem Desktop-Marktanteil von 34,67 Prozent laut Net Applications.[1] Laut Statcounter wurde auf 24,29 % der Computer Windows XP verwendet.[2] In seiner Blütezeit wurde Windows XP von etwa 78 % der Computerbenutzer verwendet.
Der Supportzeitraum für Windows XP wurde von Microsoft bis zum 8. April 2014 verlängert. Für Windows XP Embedded war der Support länger verfügbar, bis zum 12. Januar 2016 konnten Kunden noch Updates erhalten.
Merkmale der Versionen und Unterschiede zu Windows NT
Windows XP Home Edition richtet sich an Heimanwender, was bisher bei Windows NT-Versionen nicht verfügbar war. Frühere Versionen von Windows NT wurden hauptsächlich kommerziell verwendet. Die 'Home'-Edition ist günstiger und bietet weniger Funktionen als die Fachmann Auflage. XP Home, obwohl Weiterentwicklung von Windows 2000, gelten als Nachfolger von Windows ME.
Windows XP Fachmann ist für Unternehmen gedacht und verfügt daher auch über mehr geschäftsorientierte Funktionen wie bessere Netzwerkunterstützung, Dateisicherheit und Dual-Prozessor-Unterstützung. Macht auch Internet-Informationsdienste (IIS), die Folgendes umfassen: Webseiten gehostet werden kann, ist nur ein Teil von Windows XP Professional.
Die Server-Edition von XP wurde erst 2003 veröffentlicht und trägt daher den Namen Windows Server 2003.
Windows XP basiert vollständig auf Windows NT, hauptsächlich auf Windows 2000. Ein wichtiger Unterschied zwischen Windows 2000 und XP ist das neue Design: Die traditionellen rechteckigen Fenster sind verschwunden (obwohl es immer noch möglich ist, zum alten Layout zurückzukehren) und stattdessen dort ist ein „verspielteres“ Design, das für den Benutzer attraktiver sein soll. Es gibt auch mehr Funktionen in Bezug auf Multimedia (wie das Programm Windows Movie Maker) ist der Wechsel zwischen mehreren Benutzern einfacher und es ist möglich, das System im Notfall von einem Freund oder Bekannten übernehmen zu lassen.
Stabilität und Sicherheit
Eine weitere wichtige Verbesserung ist laut Microsoft die erhöhte Stabilität des Systems: Computer mit Windows XP wären weniger schnell Absturz im Vergleich zu älteren Versionen, wie z Windows ME und in geringerem Maße mit Windows 98.
Im August 2004 hat Microsoft Servicepaket 2 aus, das die neuen enthält Sicherheitscenter wurde vorgestellt. Über das Sicherheitscenter können Benutzer auf alle Sicherheitseinstellungen zugreifen (wie z Firewall) von einem Ort. Mit SP2, Windows-Firewall im Gegensatz zu den Originalversionen von XP und XP SP1 standardmäßig aktiviert. Damals hieß die Firewall von XP noch "Internet Connection Firewall". Viele Fehler und andere Probleme wurden ebenfalls behoben.
Eines der von Service Pack 2 behobenen Probleme war die unsichere Kommunikation über ein Netzwerk. Im Gegensatz zu Windows 2000 ist Windows XP sehr "offen" für die Kommunikation über das Netzwerk. Außerdem, Internet Explorer adressiert, was es bösartigen Websites erschwert, Viren und Spyware installieren. Außerdem gab es bis zum Service Pack 2 keinen Schutz gegen das sogenannte PufferüberlaufFehler. Im Gegensatz zu Windows 98 Second Edition, das als völlig neues Betriebssystem verkauft wurde, stand Service Pack 2 kostenlos zum Download bereit. Das später veröffentlichte Service Pack 3 enthielt keine größeren Änderungen an Windows XP. Es war ein Paket voller Updates und ein paar zusätzliche Ergänzungen für das System. Insgesamt enthält dieses Service Pack 1174 Reparaturen. Die niederländischen Versionen sind kostenlos erhältlich über Windows Update.
Ende des Supports
Der Support für Windows XP endete am 8. April 2014. Dies bedeutet nicht, dass Windows XP nicht mehr verwendbar ist. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Viren und Spyware, da Windows XP nicht mehr mit Sicherheitsupdates von Microsoft versorgt wird. Am 12. Mai 2017 hat Microsoft jedoch ausnahmsweise ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, um Benutzer vor einem globalen Cyberangriff mit Ransomware.
System Anforderungen
| Minimale Systemvoraussetzungen | Empfohlene Systemanforderungen | |
|---|---|---|
| Prozessor | 233 MHz | 300MHz |
| RAM-Speicher | 64 MiB | 128 MiB |
| Grafikkarte | SVGA (800 x 600 Pixel) | SVGA (800 x 600 Pixel) oder höher |
| Festplatte | 1,5 GB | 1,5 GB oder mehr |
| Optische Laufwerke | CD- oder DVD-Bahnhof | CD- oder DVD-Laufwerk |
| Eingabegeräte | Tastatur und kompatibles Zeigegerät | Tastatur und kompatibles Zeigegerät |
| Andere Geräte | Soundkarte und Lautsprecher oder Kopfhörer. |
Oben sind die offiziellen Systemanforderungen aufgeführt, die während der Einführung von Windows XP im Jahr 2001 bekannt gegeben wurden.[3] In der Praxis zeigt sich, dass Windows XP mit SP3 und alle darauffolgenden Updates nur dann wirklich gut abschneiden, wenn mindestens 1 GB Arbeitsspeicher vorhanden sind. Mit 512 MB arbeitet das System auch, allerdings etwas langsamer. Vor allem wenn Automatische Updates im Hintergrund laufen, kommt es zu einem spürbaren Geschwindigkeitsverlust.
Service Pack 2 erfordert während der Installation zusätzliche 1,8 GB Festplattenspeicher.
Eine alte Installations-CD-ROM von Windows XP kann auf neuen Computern nicht mehr verwendet werden, da diese CD-ROM unter anderem nicht geeignet ist für PCI-Express. Eine Installations-CD-ROM mit Service Pack 2 kann dies bewältigen. Es ist möglich, eine solche alte CD-ROM mit speziellen Programmen in eine Installations-CD-ROM mit Service Pack 2 umzuwandeln. Dies nennt man 'Slipstreaming'.
Manuelle Verbesserungen
Service Packs Microsoft insbesondere Windows XP sicherer gemacht. Einige argumentieren jedoch, dass sich die Geschwindigkeit nicht verbessert hat. Dennoch gibt es viele Konfigurationsänderungen, die Windows XP schneller machen können. Geschwindigkeiten können in Bereichen erhöht werden wie:
- Boot-Geschwindigkeit: Dienste und Programme können deaktiviert werden, um das Booten von XP zu beschleunigen.
- Grafische Oberfläche GUI: Durch das Ausschalten der grafischen 'Verbesserungen' hat XP weniger CPU-Rechenleistung erforderlich.
Es gibt auch viele Programme, die bestimmte Komponenten ändern oder deaktivieren können. Microsoft hat auch Programme (wie TweakUI) veröffentlicht, um alle möglichen Anpassungen vorzunehmen.
Themen
Für Windows XP gibt es spezielle Themes. Es gibt Themen mit Farben, wie zum Beispiel Luna in Blau (Standardthema), Silber oder Olivgrün. Es gibt auch andere "klassische" Themes aus älteren Windows-Versionen wie Windows Classic. Andere Themen sind Royale, Royale Noir und Zune, die jedoch nicht in Windows selbst integriert sind.
Wissenswertes
- Die Buchstaben XP steh dazu Englisch Wort Erfahrung.
- Die Icons wurden entworfen von Die Ikonenfabrik.
- Windows XP hat 3D Pinball: Space Cadet als eines der Spiele.
- Im Januar 2014 wurden schätzungsweise 95 % aller Geldautomaten und Geldautomaten immer noch windows xp.[4][5]
Versionen
Seit 2001 wurden mehrere Versionen von XP veröffentlicht:
- Windows XP: Originalversion
- Windows XP Media Center 2003: für Media Center-Stck
- Windows XP Tablet-PC-Edition: vor dem Tablet's
- Windows XP NEIN: ohne Media Player (nach dem Europäische Verurteilung)
- Windows XP Starter-Edition: günstigere, abgespeckte Version für Asien, Südamerika und Russland
- Windows XP Professional x64-Edition: Version für 64-BitProzessoren
- Windows XP eingebettet: Version für kleinere Geräte, z. B. in Zügen oder Zahlterminals
Zusätzlich zu diesen Versionen wurden auch "Upgrade"-Versionen veröffentlicht, die von Windows 98 oder Windows ME auf Windows XP aktualisiert werden sollen. Darüber hinaus ist auch ein Upgrade von Home Edition auf Professional möglich.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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