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EIN Windstoß ist ein plötzlich starker Wind.
Starke Böen sind Böen über 75 km/h und bei sehr starken Böen sind Windgeschwindigkeiten über 100 km/h möglich. Windböen können das ganze Jahr über auftreten, besonders im Winter Sturm und im Sommer besonders während Gewitter. Windböen bei Schauern sind am heimtückischsten, denn der Wind nimmt plötzlich enorm auf weit überdurchschnittlich zu.
Schlagregen bei Schauern wird manchmal von Windböen begleitet.
In den letzten mehr als hundert Jahren sind in den Niederlanden mindestens zehn Stürme mit Windböen um die 150 km/h aufgetreten, meist im Winter, manchmal aber auch mitten im Sommer. Am 27. August 1912 wütete an unserer Küste der schwerste Sommersturm mit Windstärke 10 und Böen von bis zu 148 km/h.
Bei dem sehr schweren Sturm vom 25. Januar 1990 wurde bei Schiphol eine Böe von 163 km/h gemessen. Im Landesinneren traten zu diesem Zeitpunkt Windböen von 145 km/h auf. Die höchste jemals gemessene Windböe während eines Sturms an einem KNMI-Wetterstation gemessen wird 162 km/h am 6. November 1921 in Hoek van Holland. Während des schlimmsten Sturms der 20. Jahrhundert, am 7. September 1944, seine in Spülen Windböen von geschätzten 175 km/h traten auf. Am 5. November 1948, a Wirbelwind zufällig direkt über dem Anemometer Vlieland: Das Ergebnis war eine Windböe von 202 km/h, die stärkste jemals in den Niederlanden gemessene Windböe. Bemerkenswert ist auch eine einmalige Windböe von 158 km/h bei einem Sturm am 28.12.2001 auf der Pier in IJmuiden, die möglicherweise mit einem Abwind einer Gewitterwolke oder einem Wirbelsturm zusammenhängt.
Zuletzt wurde in den Niederlanden am 25. November 2005 eine extreme Windböe gemessen, als in Hoek van Holland eine Böe von 173 km/h registriert wurde.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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