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Yuri Albrecht | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Geboren | 1967 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Bildung | Geschichte, Völkerrecht, Europastudien | |||
| Beruf | Journalist, Geschäftsführer, Vorsitzender | |||
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Yuri Albrecht (Amsterdam, 1967) ist ein NiederländischJournalist und der Generaldirektor des Kulturzentrums Der Zähler in Amsterdam. Er ist auch Vorsitzender von Verein Veronika, Miteigentümer unter anderem der Allgemeine niederländische Presseagentur, NRC Handelsblad und ThePostOnline. Er ist auch Vorstandsmitglied und Mitinitiator der Europäischer Pressepreis, Vorsitzender des Kuratoriums der Open Society Foundation Europe und Mitglied des Kuratoriums der investigativen Journalismusplattform Bellingcat.
Biografie
Albrecht hat studiert Geschichte, Philosophie und internationales Recht zum Universität Leiden und Europapolitik an der Universität von Oxford, wo er "Junior Dean" war bei Queen's College und hielt Vorlesungen in Geschichte und Philosophie. Er besuchte unter anderem Vorlesungen bei Jesaja Berlin und George Steiner. Sein Förderer war Prof. Peter Pulzer aus All Souls College.
Schon während seiner Studienzeit schrieb er Stücke für Freie Niederlande, wo er über fünfzehn Jahre (politischer) Redakteur war. Albrecht war zunächst Chefredakteur, später politischer Redakteur in Den Haag. Er schrieb Interviews (einschließlich mit Umberto Eco, Joschka Fischer, Wim Kok, Yitzhak Shamir, Judith Herzberg und Richard von Weizsäcker), Reportagen, Kolumnen und investigative journalistische Beiträge. Später schrieb er unter anderem für: Die New York Times, Elsevier und de Volkskrant.
Zwischen 1980 und Anfang der 1990er Jahre hat Albrecht – zusammen mit samen Chris Rutenfrans, Ok de Jong, René van Hezewijk, Peter Nelissen, Joost Früh und Jaap Verraes – Teil des sogenannten "Platoclub“, ein Kreis um den Schriftsteller Andreas Burnier.[1]
Von 2003 bis kurz nach der Wiedereröffnung im Jahr 2012 war Albrecht Mitglied des ersten Aufsichtsrats der Stedelijk Museum Amsterdam. 2009 war er interimistischer Chefredakteur des Menschenrechtsmagazins Fortgesetzt werden. Im Dezember 2010 übernahm er die Position des General- und Sachdirektors des Debattenzentrums Der Zähler in Amsterdam. Albrecht war auch Chefredakteur des Alumni-Magazins der Universität LeidenFührung genannt. 2014 war er Vorsitzender der Jury der Das goldene Kalb während des Niederländischen Filmfestivals in Utrecht.
Albrecht muss ein politischer Kommentator gewesen sein für Guten Morgen Niederlande und Moderatorin für BNR Nachrichtenradio. Für die AVROFernsehen, er hat es erfunden und entwickelt von Theo van Gogh Regieinterviewprogramm Leistungsstrom in dem er zusammen mit Lennart Booij zwei Gäste interviewt. Zusammen mit Theo van Gogh machte er das tägliche Interviewprogramm "Questions for Difficulties" für BNR. Er machte auch Fernsehprogramme für u.a. UM 5, Teleac, das NCRV und der KRO. Ab Oktober 2007 war er einer der Moderatoren des Fernsehsenders Die Unterhaltung. Darüber hinaus war er ständiges Gremiumsmitglied bei Café ansehen auf Radio 1. Heute ist er Mitglied des Mediaforums von Redemacher (früher Mittagessen!).
Veröffentlichungen
Im Jahr 2016 veröffentlichte Albrecht bei Amsterdam University Press zusammen mit einem Historiker Mathieu Segers das Bundle "Re:Thinking Europe, Thoughts on Europe: Past, Present and Future", mit Beiträgen u.a Larry Siedentop, Tom Holland (Autor) und Ivan Krasteva. Eine Fortsetzung dieser Sammlung erschien 2018 wieder gemeinsam mit Segers: „An Independent Mind: Europe and the Arts: a collection of essays about Europe and the role of the arts“.
Neben dem Schreiben drehte Albrecht den Dokumentarfilm mit John Appel Der letzte Sieg (Eröffnungsfilm IDFA), mit Eddy Terstall der Kurzfilm männlicher Harem, und schrieb das Kultbuch Unterwelt.
Externe Links
- Interview mit Judith Herzberg von Freie Niederlandehttps://www.vn.nl/judith-herzberg/
- Interview mit Umberto Eco https://www.vn.nl/de-passies-van-umberto-eco/
- https://www.volkskrant.nl/cultuur-media/director-yoeri-albrecht-van-de-balie-beschaving-betekent-soms-ook-jezelf-contenten~bb7043d7/
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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