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Es Junger Plan ist ein Plan nach dem Erster Weltkrieg, in welchem Deutsche Reparationspflichten wurden festgelegt. Es war der Nachfolger des Daweplan von 1924, die nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt hatte.
Geschichte
1926 diskutierte der französische Außenminister foreign Aristide Briand und sein deutscher Kollege Gustav Stresemann in dem FranzösischThiry einschließlich der Räumung der Rheinland und beschleunigte Reparationen, die es Frankreich ermöglichen würden, seine Finanzkrise umzukehren. Aber insbesondere Briand gelang es nicht, seine Vorschläge im Inland durchzusetzen.
1929 legte der Young-Plan die Dauer der Reparationen auf 59 Jahre (dh bis 1988) fest. Insgesamt würde Deutschland nach diesem Plan 114 Milliarden „Goudmark“ zahlen. Die rechten Parteien versuchten, den Young-Plan per Volksentscheid abzulehnen. Das hat geholfen Adolf Hitler in die Politik zurückzukehren.
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