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Yo | ||||
| Komponist | Erik Bergmann | |||
| Art der Zusammensetzung | Lied | |||
| Komponiert für | Männerchor, Altflöte | |||
| Opuszahl | 139 | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1997 | |||
| Premiere | 18. April 1998 | |||
| Teuer | 12 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | opus 138: Streichquartett Nr. 2 Musica concertante | |||
| Nächste Arbeit | opus 140: Konzert für Kammerorchester | |||
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Yo (Übersetzung: Nacht-) ist ein Komposition von Erik Bergmann. Es ist eine textlose Arbeit für Männerchor mit einigen Solisten.
Das Komponist kam zu dieser Arbeit auf Wunsch des Chores der Universität Helsinki (YL) anlässlich seines 115-jährigen Bestehens. Der Chor gab daher die Uraufführung und weiter 18. April 1998. Bergman ließ sich von seinen Reisen nach . inspirieren Lappland, wo er es mit „Nächten ohne Tag“ und „Tagen ohne Nacht“ zu tun hatte. Es gibt zwei kurze Teile.
Musik
Yöton yö
Yötön yö (Nachtlose Nacht), (Schwedisch: Vita nätter (Weiße Nächte)) zeigt die Welt in einer Zeit um Mittsommernacht als die Sonne im hohen Norden verschwindet nicht. Die Stimmen klingen klar und fröhlich. Sie haben ein vorherrschendes Motiv; der Klang der Kuckuck. Genau wie in der Natur hört man das überall, aber es ist nirgendwo zu platzieren. Die Arbeit hat daher keine feste Rhythmus- oder Dimensionierung. Der hohe Gesangspart ist in (zu den Sopranregister) bestimmt für die Countertenor. Erst am Ende des Satzes kommt die Altflöte zum Vorschein. 24 Stunden Licht sind anstrengend.
kaamos
Kaamos (Polarnacht), (schwedisch: Den arktiska natten (Die arktische Nacht)) ist das Gegenstück zu Yötön yö; es zeigt die uhrzeit an Mittwinter, eine allgegenwärtige Präsenz von Dunkelheit und kalt. Die Stimmen sind in den Krügen im tiefen Register und singen oft den Ton Oi (Finnisch Zwischenruf mit Niederländisch vergleichen Ö), als Zeichen des Seufzens und Hoffens am Ende des Winter. Auch hier Ermüdungsgeräusche der Altflöte am Ende des Werkes. Dann kehrt die hohe Singstimme aus dem ersten Satz zurück und das Werk schließt mit einem tiefen Seufzer, dem Frühling Kommen.
Instrumentierung
Diskografie
- Auflage ondine: YL (Yliopilaskunnan Laulajat) unter der Leitung von Matti Hyökki mit Elina Jukola (Flöte), Pasi Hyöoki (Kontrast) und Samuli Siikavirta (Bariton) in einer Aufnahme von 2009.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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