Es Siebbein[5][11][3] oder os ethmoidale[12][13] ist eines der Gesichtsknochen. Es ist in Nase befindet sich unter dem Stirnbein, über Pflugscharbein und dafür Keilbein.
Der Knochen hat eine Reihe von hauchdünnen Vorsprüngen, die sich in der Nase befinden. Dazwischen sind Hohlräume, die Siebbeinzellen. Diese dienen dem Schutz des eingeatmeten Himmel um die Nase zu wärmen, zu befeuchten und zu reinigen.
Es gibt viele Löcher in der Rückseite des Knochens. Dadurch sind die vielen Geruchsnerven zum Gehirn.
Der horizontale Teil des Siebbeins wird auch Siebplatte genannt.
Etymologie
Der Name ist eine Umsetzung des Altgriechisch μοειδἐς ὀστοῦν ethmoeidés ostoun,[10] ein Konzept, das in der Antike unter den römischen Ärzten vorkommt Galen[10] mit der wörtlichen Bedeutung siebartig (ἠθμοειδής) Bein (ὀστοῦν)[1][10], abgelenkt[1] von Ethmos, Sieb[1][10].
Neben der Rechtschreibung os ethmoidale kommt auch os ethmoides für, eine Form, die dem Altgriechischen ἠθμοειδἐς more ähnlicher ist. Die Schreibweise os ethmoidale ist nach einigen[14][15] ablehnen. Es ist ein Adjektiv, das aus einem altgriechischen Hauptteil und einer lateinischen Endung (-ale) besteht.
Literatur Referenzen- ↑ einbcdTriepel, H. (1927). Diese anatomischen Namen. Ihre Ableitung und Aussprache. Anhang: Biographische Notizen.(Elfte Auflage). München: Verlag von J.F. Bergmann.
- ↑Kopsch, F. (1941). Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.) (3. Aufgabe). Leipzig: Georg Thieme Verlag.
- ↑ einbBroek, A.J.P. van den, Boeke, J & Barge, J. A. J. (1954). Lehrbuch der beschreibenden Anatomie des Menschen. Teil I. Geschichte der Anatomie, der Bewegungsorgane, des Gefäßsystems (8. Auflage). Utrecht: N.V.A. Oosthoek's Uitgeverij Mij.
- ↑Hoolboom-Van Dijck, S. J. M. (1974). Medizinisches Handbuch Wörterbuch (2. Auflage) Leiden: Stafleus Scientific Publishers Company B.V.
- ↑ einbcdefGhaichjaklichneinÖSchreger, C.H.Th. (1805). Synonyme anatomisch. Synonym für anatomische Nomenklatur. Furth: im Büro für Literatur.
- ↑ einbSiebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medizinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung.
- ↑ einbcdeFoster, F. D. (1891-1893). Ein illustriertes medizinisches Wörterbuch. Ein Wörterbuch der Fachbegriffe, die von Autoren der Medizin und der Nebenwissenschaften verwendet werden, in lateinischer, englischer, französischer und deutscher Sprache. New York: D. Appleton und Company.
- ↑ einbcdefHyrtl, J. (1880). Onomatologie Anatomica. Geschichte und Kritik der anatomischen Sprache der Gegenwart. Wien: Wilhelm Braumüller. K. K. Hof- und Universitätsbuchhändler.
- ↑ einbFonan, A. (1922). Arabische und lateinische anatomische Terminologie. Hauptsächlich aus dem Mittelalter. Kristiania: Jacob Dybwad.
- ↑ einbcdeLiddell, H. G. & Scott, R. (1940). Ein griechisch-englisches Lexikon. durchgängig überarbeitet und ergänzt von Sir Henry Stuart Jones. mit Hilfe von. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press.
- ↑Pinkhof, H. (1923). Übersetzen und erklärendes Wörterbuch exotischer medizinischer Begriffe. Haarlem: Die Erben F. Bohn.
- ↑Seine, W. (1895). Diese anatomische Nomenklatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Leipzig: Verlag von Veit & Comp.
- ↑Föderativer Ausschuss für anatomische Terminologie (1998). Terminologie Anatomie. Stuttgart: Thieme
- ↑Kraus, L. A. (1844). Kritisch-etymologisches medizinisches LexikonLex (Dritte Aufgabe). Göttingen: Verlag der Deuerlich- und Dieterichschen Buchhandlung.
- ↑Triepel, H. (1908). Denkmal zur anatomischen Nomenklatur der anatomischen Gesellschaft. In A. Rose (Hrsg.), Medizinisches Griechisch. Sammlung von Aufsätzen zur medizinischen Onomatologie und ein grammatikalischer Leitfaden zum Lernen von Neugriechisch (S. 176-193). New York: Peri Hellados Publikationsbüro.
|