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Meeresbrise ist ein Wind die an einem sonnigen warmen Tag mit allgemein wenig Wind, in der Nähe der Küstenregionen aus Meer kann plötzlich auftauchen. Der Seewind bewirkt eine enorme Abkühlung, die je nach Windgeschwindigkeit 20 bis 40 km landeinwärts wirken kann. Das Phänomen tritt auf, wenn die Temperatur im Landesinneren tagsüber stark ansteigt. Das Meerwasser hingegen erwärmt sich nicht so schnell, wodurch ein großer Temperaturunterschied zwischen Land und Meer. In gemäßigten und höheren Breiten tritt sie bei Schönwetter in den wärmeren Jahreszeiten auf, in äquatorialen Regionen ist sie je nach Wetterlage viel häufiger. tägliche Routine. In den Polargebieten tritt sie nur an sehr klaren Tagen auf.
Zwischen der Luft über dem kalten Meer und dem viel wärmeren Land entstehen dann kleine Luftdruckunterschiede. Durch die stärkere Erwärmung dehnt sich die Luftsäule über Land stärker aus als über Meer (siehe schematische Darstellung). Aufgrund der Druckunterschiede weht eine schwache obere Strömung vom Land zum Meer. Über dem Meer sinkt die Luft allmählich ab, wodurch der Druck dort relativ ansteigt. Dadurch entsteht auch eine Strömung am Boden, die von Meer zu Land gerichtet ist, um zu versuchen, die Druckunterschiede zu eliminieren. Die Meeresbrise ist dann eine Tatsache, mit der viel kältere und feuchtere Luft einströmt, die auch Nebel kann auftreten. Der unter diesen Bedingungen aus dem Meer eingebrachte Nebel wird auch als Seenebel oder Seenebel bezeichnet Meeresflamme erwähnt.
Meeresbrisen treten meist erst im Laufe des Nachmittags auf, wenn die Temperatur über Land ausreichend gestiegen ist. Abends lässt der Wind wieder nach, es sei denn, das Wetter hat sich komplett geändert. Die Meeresbrise dringt unter Umständen bis weit ins Landesinnere vor, sogar über das Zentrum der Niederlande hinaus. Bei starkem ablandigem Wind (aus Osten) kann die Seeluft nicht ins Landesinnere gelangen und es kann auch am Strand warm bleiben.
Es gibt zwei Arten von Meeresbrise. Bei südlichem Hintergrundwind wird die Meeresbrise an der niederländischen Küste von einem Windsprung begleitet. Bei einem nördlichen Hintergrundwind ändert sich der Wind entlang der niederländischen Küste allmählich. Das vorherrschende Windfeld hat dann eine Westkomponente.
Gelegentlich kann die Seewindfront von Gewittern begleitet werden. Das Gewitter wird sich dann im Laufe des Nachmittags etwa 20 km landeinwärts entwickeln. Gelegentlich ist in diesem Fall alle zehn Jahre irgendwo in Nord- oder Südholland.
Auch an den Ufern großer Seen und Teiche können Temperaturunterschiede zwischen Wasser und Land auftreten, wodurch plötzlich Wind aus dem Wasser wehen kann. Dadurch weht an ruhigen, warmen Sommertagen am Ufer meist etwas mehr Wind als in der Mitte des Sees. Ein bekanntes Beispiel ist der IJsselmeer Wind.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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