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Silberazid | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | AgN3 | |||
| IUPAC-Name | Silber(I)azid | |||
| Andere Namen | helles Silber | |||
| Molmasse | 149,888 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 13863-88-2 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H200 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | Nein | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Dichte | 4,42 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | (zersetzt) 250 °C | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Silberazid ist ein anorganische Verbindung Mit als Bruttoformel AgN3. Der weiße Feststoff ist a explosiv und ist auch unter dem Namen bekannt helles Silber.
Vorbereitung
Silberazid kann durch Zugabe einer Lösung von . hergestellt werden Silbernitrat in Wasser eine Lösung von Natriumazid hinzufügen. Das Silberazid fällt als weiße Substanz aus:
Struktur und Eigenschaften
Röntgenbeugung zeigt, dass Silberazid ein Koordinationspolymer ist, in dem Ag koordiniert von vier koplanaren AzidenIonen. Jedes Ende eines Azidions koordiniert mit zwei Ag-Ionen. Die Struktur des Festkörpers besteht aus einem Stapel von so aufgebauten AgN-Schichten3. Die Schichten sind über schwächere Ag-N-Bindungen miteinander verbunden.[1]
Die bekannteste Reaktion von Silberazid ist die Zersetzung des Feststoffs, wobei Stickstoffgas veröffentlicht:
Silberazid war, genau wie Blei(II)azid, ein Ersatz für das schwer zu findende in Kriegszeiten Quecksilber fulminate (aufgrund der notwendigen Merkur).
Toxikologie und Sicherheit
Silberazid kann wie die Azide anderer Schwermetalle gefährlich explodieren. Es muss von Hitze- oder Zündquellen ferngehalten werden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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