WikiDer > Schwarze viper
| schwarze viper IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2018) | |||||||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Pseudochis porphyriacus Shaw, 1794 | |||||||||||||||||||
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Das schwarze viper[2] (Pseudochis porphyriacusphy) ist ein Schlange von der Familie Korallenschlangen (Elapidae).[3] Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von George Shaw im Jahr 1794. Ursprünglich war der wissenschaftliche Name name Coluber porphyriacus benutzt.
Aussehen
Die Farbe ist schwarz, auffallend sind die leuchtend rote Bauchseite und die glänzenden Schuppen. Kurz vor dem abwerfen die Schlange wird etwas bräunlicher.[4] Seine Länge beträgt 1,5 bis 2,5 Meter und gehört damit zu den größeren Elapidae-Arten. Der Kopf ist durch die fehlende Einschnürung am Hals kaum vom Körper zu unterscheiden. Eine ähnliche Art ist Cryptophis nigrescens, die ebenfalls schwarz mit rotem Bauch ist. Diese letzte Art hat jedoch nur in der Mitte der Bauchseite eine rote Farbe, während sich bei der Schwarzen Viper die rote Farbe auf der Unterseite der Flanken fortsetzt.
Allgemeines
Die Schwarze Viper kommt im Osten vor Australien, der Lebensraum besteht aus Wäldern und feuchten Sümpfen. Die Schlange lebt in der Nähe von Gewässern, wo die Beute gefangen wird, auf dem Speiseplan stehen hauptsächlich Frösche, auch klein Säugetiere, Eidechsen und Vögel gegessen werden. Die Art ist tagaktiv, kann aber auch nachts in warmen Nächten gefunden werden.
Die Art ist anders als die meisten Korallenschlangen ovovivipar und auf einmal kommen 8 bis 40 Junge zur Welt, die etwa 22 Zentimeter lang sind. Sie werden in einer dünnen Membran geboren, die unmittelbar nach der Geburt durch die sich windenden Bewegungen der jungen Schlange aufgerissen wird. Die Schwarze Viper ist giftig, aber aufgrund ihrer Scheu sind Bisse selten. Wenn sie gestört wird, versucht die Schlange zu fliehen, anstatt anzugreifen.
Riesenpfad
Die Einführung des Giftstoffes Riesenkröte ('Rheinella-Marina) in Australien haben viele Exemplare ihr Leben verloren. Untersuchungen zeigen, dass der Schnabel der Schwarzen Viper im Durchschnitt kleiner wird, möglicherweise aufgrund der Anwesenheit der Kröten. Kleinmäulige Exemplare fressen weniger wahrscheinlich die größeren Kröten und greifen die kleineren. Diese sind nicht tödlich, damit sich die Schlange nicht versehentlich selbst vergiftet und überlebt. Biologen sprechen von einer superschnellen Evolution. Seit der Einführung des Pads im Jahr 1935 hat sich diese Kopfmodifikation in weniger als 23 Generationen weiterentwickelt.[5]
Externer Link
Zitat
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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