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FSV Mainz 05 | ||||||
| Name | 1. Fußball- und Sportverein Mainz 05 e.V. | |||||
| Spitzname | Die 05er, der Karnevalsverein | |||||
| Etabliert | 1905 | |||||
| Stadion | Opel-Arena, Mainz | |||||
| Kapazität | 33.305 | |||||
| Anzahl der Mitglieder | 12.400 (1-7-2020) | |||||
| Vorsitzende | ||||||
| Technischer Direktor | ||||||
| Trainer | ||||||
| Liga | Bundesliga | |||||
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| Gültig für 2020/21 | ||||||
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1. FSV Mainz 05 ist ein deutscher Fußballverein aus Mainz, Rheinland-Pfalz. Der Verein wurde 2009 zum Bundesliga.
Geschichte
Vorkriegsgeschichte
Der Verein wurde 1905 in . gegründet Café Neufu. Das genaue Gründungsdatum ist nicht mehr bekannt und darüber gibt es widersprüchliche Berichte. Das erste Spiel wurde im Sommer 1905 gegen den FC Germania Gustavsburg ausgetragen und mit 5:3 gewonnen. Genau 100 Jahre später wurde dieses Spiel erneut ausgetragen und diesmal gewann Mainz 14:0. Der Name des Vereins war zu dieser Zeit 1. Mainzer FC Hassia 05. Am 24. Juni 1906 wurde der Verein Mitglied der Süddeutscher Fußballverband. Der Verein startete in der B-Klasse und spielte die erste Runde ohne Punkte zu verlieren, fiel aber in der Rückrunde ins Mittelfeld. 1910 erhielt der Verein ein eigenes Gelände mit Tribünen und Umkleidekabinen. Eingeweiht wurde die Seite mit einem Gala-Match gegen SV Stuttgart Kickers, die mit 1:5 verloren. Am 16. August 1912 fusionierte der Verein mit Mainzer FC Hermannia 1907. Hermannia war Lokalrivale und hatte sich 1907 vom Turnverein unabhängig gemacht Mainzer TV 1817. Der Fusionsclub hieß 1. FC Hassia-Hermannia 05, nahm aber bald darauf den Namen an 1. FV Mainz 05 Auf. Das letzte Spiel vor Beginn der Erster Weltkrieg Gespielt wurde am Ostersonntag gegen eine Mannschaft der Heeresdivision SMS Mainz. Nach Kriegsende schloss sich der Verein mit SV 08 Mainz um eine komplette Mannschaft aufstellen zu können und nach dem Krieg fusionierten die Vereine zu 1. Mainzer FSV 05.
Nach dem Krieg spielte der Verein erstmals in der höchsten Spielklasse, als der Süddeutsche Verband de Hessen Wettbewerb trat ein. Der Verein war erst Vorletzter. Im Juni 1920 erlebte der Verein einen der ersten Höhepunkte im Länderspiel gegen Vasas SC Budapest. Vasas verlor in Mainz mit 1:0, die einzige Niederlage bei ihrer Tour durch Deutschland, auch im Revanche-Match konnte der Verein nicht gewinnen (0:0)3. In der folgenden Saison sorgte der Verein mit dem Titelgewinn für Furore. Damit qualifizierten sie sich für die Süddeutsche Endrundewo sie zuletzt kamen. 1921 führte der Verband die Rheinhessen-Saar-Wettbewerb in die neue höchste Klasse. Der Wettbewerb bestand aus vier Serien und wurde über zwei Spielzeiten auf eine Serie reduziert. Der Klub überstand die erste Auswahl, doch im zweiten Jahr reichte ein sechster Platz nicht aus, um sich für die folgende Saison zu qualifizieren. Bei der Rückkehr in die höchste Klasse wurde der Verein gleich hinterher Vizemeister FV 03 Saarbrücken. Ein Jahr später wurde der Verein Meister. In dem letzte Runde sie wurden letzte, aber am 20. März 1927 spielten sie ein denkwürdiges Spiel gegen den späteren Landesmeister 1. FC Nürnberg. Vor 12.000 Zuschauern führte der Klub zur Halbzeit 3:1 gegen die Nationalmannschaft, nach der zweiten Halbzeit stand es 3:3.
Danach wurde die Hessenliga wieder eingeführt. VfR Wormatia Worms gewann mehrere Titel in Folge und konnte sich als Vizemeister zweimal für die Endrunde qualifizieren, brach dort aber keine Töpfe. Nach zwei mittelmäßigen Plätzen gewann der Verein noch zwei weitere Meisterschaften, konnte aber in der Endrunde erneut nichts erreichen.
1933 wurde der Werd Gauliga eingegeben von der NSDAP, der neue Herrscher in Deutschland. Als Meister wurde Mainz für die Gauliga Südwest-Mainhessen und traf auf Klubs aus Offenbach, Frankfurt und Saarbrücken, die sich als eine Nummer zu groß für den Verein herausstellten. Mainz war Vorletzter und Absteiger. In der folgenden Saison in der Bezirksklasse kämpften sie lange um den Titel, wurden aber am vorletzten Spieltag von SC Opel Rüsselsheim. Nach einem dritten Platz im Folgejahr beendete der Verein 1937 einen Abstiegsplatz, wurde aber durch Ausbau der Liga gerettet. 1938 mussten sich Vereine in ganz Deutschland zu großen Vereinen zusammenschließen. So entstand der Reichsbahn SV Mainz 05.
Oberliga
Nach dem Krieg wurde der Verein neu gegründet. Im Südwesten Deutschlands wurde die Oberliga Saarpfalz gegründet. Mainz durfte daran teilnehmen, was nach einer 0:15-Niederlage in einem Testspiel nicht unumstritten war 1. FC Kaiserslautern. Der Verein würde nur zwei Spiele gewinnen und wurde am Ende der Saison Letzter. In der folgenden Saison wurde die Liga neu strukturiert und Mainz qualifizierte sich nach der Qualifikation. Der Klub belegte den dritten Platz. Danach ist die Oberliga Südwest offiziell ins Leben gerufen. Der Verein landete meist im Mittelfeld und kämpfte auch regelmäßig gegen den Abstieg. In der Saison 1954/55 der Abstieg war knapp, gerade im Jubiläumsjahr. Zum 50-jährigen Jubiläum wurde ein Gala-Match gegen den englischen Pokalsieger ausgetragen Manchester City FC. Mainz gewann das Spiel vor 10.000 Zuschauern. Am 6. November 1955 stellte der Verein einen Zuschauerrekord von 30.000 Zuschauern in einem Spiel gegen . auf SV Saar 05 Saarbrücken. Im 1960/61 Der Verein wurde Fünfter und qualifizierte sich für die erste Runde der DFB-Pokal, in dem sie sofort verloren haben 1. FC Köln.
Zwischen zweiter und dritter Klasse
1963 wurde der Werd Bundesliga als neue höchste Klasse eingeführt. Die besten sechzehn Vereine aus den fünf Oberligen wurden gekürt und mussten als Zwölfter aus der Oberliga Südwest Mainz in die neue Regionalliga, die nun die zweite Klasse wurde. Der Club spielte normalerweise in der Sub-Top. 1964/65 besiegte der Verein den späteren Deutschen Meister im DFB-Pokal Werder Bremen und Titelverteidiger TSV 1860 München und erreichten das Viertelfinale, gegen das sie verloren haben 1. FC Nürnberg. 1967 spielte der Verein gegen FC 08 Homburg das Spiel mit den wenigsten Besuchern seit dem Krieg. Nur 79 Zuschauer kamen zu dem Spiel, das unter der Woche ausgetragen wurde und gleichzeitig mit einem Länderspiel zwischen Deutschland und Jugoslawien zusammenfiel. 1969 drohte der Abstieg und der Verein wollte fusionieren SVW Mainz, aber das wurde von diesem Verein abgelehnt. Am Ende der Saison konnte der FSV diese behalten, während der SVW abstieg. In den folgenden Jahren lief es wieder besser und 1973 wurde der Verein sogar Meister. In der letzten Runde um den Aufstieg musste der Verein jedoch SC Fortuna Köln und FC St. Paulic Lass los. Im folgenden Jahr wurde der Verein Fünfter und das reichte, um sich für die neue zu qualifizieren 2. Bundesliga. Der Verein belegte die Plätze elf und zwölf. Trotz des Verbleibs entschied sich der Verein 1976 aus wirtschaftlichen Gründen für den freiwilligen Abstieg. Es war der erste Proficlub, der dies tat, obwohl in den folgenden Jahren weitere folgen sollten.
Der Verein spielte nun erstmals in der dritten Liga. Nach zwei Jahren Amateurliga wurde die Oberliga als neuer Drittligist eingeführt. Nach drei Spielzeiten wurde der Verein Meister, hatte aber keine Aufstiegschance, weil die 2. Bundesliga von zwei auf eine Serie reduziert wurde. 1982 wurde der Verein Deutscher Amateurmeister im Finale gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen. In den folgenden Jahren schwankte der Verein zwischen dem besseren Mittelfeld und der Unterspitze, bis 1988 ein neuer Titel folgte. Diesmal stieg der Verein in die 2. Bundesliga, konnte aber dort seinen Erhalt nicht sicherstellen. Zurück in der Oberliga blieb der Verein seit 33 Spielen ungeschlagen und verlor erst am letzten Spieltag, als der Titel bereits gesichert war, gegen den Vizemeister. FSV Salmrohr. Der Verein stieg erneut bis in die Endrunde auf und wurde nun zu einer festen Größe in der 2. Bundesliga. Der Klub belegte den achten Platz, doch da die Lizenz nicht ganz in Ordnung war, schien es, als müssten sie sowieso absteigen. Mainz durfte jedoch nach erfolgreichem Protest in der zweiten Liga bleiben. Nach einigen Jahren in der Mitte hatte der Verein 1997 erstmals die Chance auf den Aufstieg in die Bundesliga. Am letzten Spieltag lieferte sich der Verein ein direktes Duell mit VfL Wolfsburg und verlor mit 4:5. 2001 geriet der Verein in ernsthafte Abstiegsgefahr und feuerte daraufhin Trainer Eckhard Krautzun. Verteidiger Jürgen Klopp, der verletzt wurde, übernahm. Unter seiner Führung gewann der Verein mehrere Spiele in Folge und konnte so seinen Erhalt sicherstellen. In die folgende Saison erwischte der Verein einen guten Start und wurde sogar Herbstmeister. Kurz vor dem letzten Spieltag waren sie noch auf einem Aufstiegsplatz, aber aufgrund einer Niederlage gegen 1. FC Union Berlin sie wurden Vierter. Auch die folgende Saison ging schief, obwohl der Verein nicht die ganze Saison dominierte, hatte man gute Chancen auf den Aufstieg und ein 4:1 gegen Eintracht Braunschweig schien mehr als ausreichend zu sein. Aber gewonnen Eintracht Frankfurt mit 6:3 dagegen SSV Reutlingen 05 was Frankfurt ein besseres Torverhältnis von einem Tor bescherte und damit den Aufstieg sicherte. 2003/04 wurde der Verein nie aufgestiegen, doch am Ende der Saison gewann der Verein fünfmal in Folge und war trotzdem aufstiegsberechtigt. Ein Sieg über SV Eintracht Trier 05 und eine gleichzeitige Niederlage von Alemannia Aachen gegen Karlsruher SC sorgte für den ersten Aufstieg in die Bundesliga.
Letzter Zeitraum
Mainz galt als Abstiegskandidat und startete auch mit einer Niederlage gegen VfB Stuttgart, aber dann folgte eine Siegesserie von 7 Spielen, die sie am elften Spieltag in Führung brachte. Danach fiel der Verein etwas zurück und wurde schließlich Elfter. Aufgrund einer guten Auflistung in der UEFA-Fairplay-Wertung der Verein durfte sogar europäischen Fußball spielen. Im UEFA-Pokal 2005/06 traf der Verein in der ersten Qualifikationsrunde Mika Ashtarak. Im Heimspiel gewannen sie 4:0, danach reichte das 0:0 im Auswärtsspiel zum Erreichen der zweiten Qualifikationsrunde. In der zweiten Qualifikationsrunde B Keflavík der Gegner. Beide in Deutschland wie in Island gewannen die Deutschen mit 2:0 und qualifizierten sich damit für die erste Runde des UEFA-Pokal. In der ersten Runde verlor der Verein gegen den späteren Sieger Sevilla FC. Die Europaspiele fanden im Frankfurter . statt Commerzbank-Arena gespielt. Nach einem weiteren elften Platz stieg der Verein ab 2006/07. Der Klub kämpfte eine ganze Saison lang um die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga, wurde aber schließlich Vierter, woraufhin Jürgen Klopp den Verein verließ. Angeführt von Jörn Andersen Mainz wurde im folgenden Jahr Vizemeister und kehrte in die Bundesliga zurück. In dem DFB-Pokal erreichten tatsächlich das Halbfinale, gegen das sie verloren haben Bayer 04 Leverkusen.
Bei der Rückkehr in die Bundesliga schnitt der Klub recht gut ab und blieb zu Hause bis zum 26. Spieltag ungeschlagen und belegte schließlich den neunten Platz. Im 2010/11 Der Verein hatte einen großartigen Start mit einer Siegesserie von sieben Siegen, die die Rekorde von Bayern München nivellierten und 1. FC Kaiserslautern. Am Ende der Saison belegte der Verein den fünften Platz und qualifizierte sich für die Europa League. Allerdings verlor der Verein in der Qualifikation gegen Gaz Metan Mediaș als erstes deutsches Team aus der Europa League-Qualifikation ausgeschieden. Im Jahr 2012 belegte der Verein den 13. Platz.
Zweite Mannschaft
Die zweite Mainzer Mannschaft spielte zwischen 2014 und 2017 drei Spielzeiten. 3. Liga und gehörte damit zu den 3 bestspielenden 2. Mannschaften Deutschlands. Dies ist auch die höchste Stufe, in der eine zweite Mannschaft spielen darf.
Stadion
Der Verein spielt in der Stadion am Bruchweg, das 1928 erbaut und 1955, 1981, 1997 und 2002 renoviert wurde. Dieses bietet 20.300 Zuschauern Zugang.
2011 verließ der FSV das Vertraute Stadion am Bruchweg in das brandneue Stadion ziehen de Coface-Arena. Damit erhöhte sich die Sitzplatzkapazität bei Heimspielen von 20.300 auf 34.034 Zuschauer.
Ehrentafel
- 1921, 1932, 1933
- 1927
In Europa
Erläuterung der Tabelle: #Q = #Qualifikationsrunde / #Vorrunde, #R = #Runde, PO = Play-off, Gruppe (?e) = Gruppenphase (Platz in der Gruppe), 1/16 = Sechzehntelfinale, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, TF = Trostfinale, F = Finale, T/U = Heim/Auswärts, BW = Tiebreaker, W = Match, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.
Ergebnisse aus Sicht des FSV Mainz
| Jahreszeit | Liga | Runden | Land | Verein | Gesamtpunktzahl | 1. W | 2. W | PUC |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2005/06 | UEFA-Pokal | 1Q | Mika Ashtarak | 4-0 | 4-0 (Ü) | 0-0 (U) | 4.5 | |
| 2Q | B Keflavík | 4-0 | 2-0 (T) | 2-0 (U) | ||||
| 1R | Sevilla FC | 0-2 | 0-0 (U) | 0-2 (T) | ||||
| 2011/12 | Europa League | 3Q | CS Gaz Metan Mediaș | 2-2(3-4 ns) | 1-1 (T) | 1-1 (U) | 1.0 | |
| 2014/15 | Europa League | 3Q | Asteras Tripolis | 2-3 | 1-0 (Ü) | 1-3 (U) | 1.0 | |
| 2016/17 | Europa League | Gruppe C | AS Saint-Etienne | 1-1 | 1-1 (T) | 0-0 (U) | 7.0 | |
| Gruppe C | Qäbälä PFC | 5-2 | 2-0 (T) | 3-2 (Sie) | ||||
| Gruppe C | RSC Anderlecht | 2-7 | 1-1 (T) | 1-6 (U) |
Gesamtpunktzahl für UEFA-Koeffizienten: 13.5
Siehe auch
- Teilnehmer UEFA-Turniere Deutschland
- Rangliste aller Vereine, die an den verschiedenen Europapokalen teilgenommen haben
Endrangliste
- Level 1
- Level 2
- Stufe 3
| Liga | Saison 1963/64 bis 1973/74 | Saison 1974/75 bis 1993/94 | Saison 1994/95 bis 2007/08 | Saison 2008/09 bis heute | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Bundesliga | Stufe I | Stufe I | Stufe I | Stufe I | |
| 2. Bundesliga | -- | Stufe II | Stufe II | Stufe II | |
| 3. Liga | -- | -- | -- | Stufe III | |
| Regionalliga | Stufe II | -- | Stufe III | Stufe IV | |
| Oberliga | -- | Stufe III * | Stufe IV | Stufe V | * ab 1978/79 |
Auswahl 2020/2021
Stand: 01-04-2021
Spielerrekorde
- Top 5 der meistgespielten Spiele
| Nein. | Land | Name | Position | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Dimo Wache | Torwart | 1995-2010 | 406 | |
| 2. | Nikolce Noveski | Verteidiger | 2004-2015 | 348 | |
| 3. | Jürgen Klopp | Verteidiger | 1990-2001 | 340 | |
| 4. | Peter Neustädter | Verteidiger | 1994-2004 | 255 | |
| 5. | Christian Hock | Mittelfeldspieler | 1994-2003 | 247 |
- Top-5-Torschützen
| Nein. | Land | Name | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Michael Thurk | 1999-2004 / 2005-2006 | 64 | |
| 2. | Sven Demandt | 1994-2001 | 57 | |
| 3. | Jürgen Klopp | 1990-2001 | 56 | |
| 4. | Benjamin Auer | 2002-2006 | 34 | |
| 5. | Abderrahim Ouakilic | 1994-1997 / 2000-2001 | 33 |
Berühmte (ehemalige) Spieler)
Stefan Bell
Emil Berggreen
Jean-Paul Boetius
Nicolas Castillo
Cha Du-ric
Manuel Friedrich
Peter Van Der Heyden
Lewis Holtby
Andreas Ivanschitz
Jared Jeffrey
Nigel de Jong
Jan Kirchhoff
Ivan Klasni
Jürgen Klopp
Emil Kostadinov
Marek Lemsalu
Nicolai Müller
Blaise Nkufo
Nikolce Noveski
Tommi Paavola
Martin Pieckenhagen
Morten Rasmussen
Bernard Schuiteman
André Schurrlea
Jerry St. Juste
Cousins Subotić
dam Szalai
Andrij Voronin
Radoslav Zabavnik
Mohamed Zidan
Externer Link
| Mainz 05 – Saison 2020/21 | ||
|---|---|---|
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