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1. FC Union Berlin
1. FC Union Berlin
1. FC Union Berlin
Name1. Fußballclub Union Berlin e. V.
SpitznameDie Eisernen
Etabliert17-06-1906, (20-01-1966)
PlatzFlagge von DeutschlandBerlin
StadionStadion An der alten Försterei
Kapazität22.012 Plätze
Anzahl der Mitglieder37.129 (30-09-2020)
VorsitzendeFlagge von Deutschland Dirk Zingler
TrainerFlagge der SchweizUrs Fischer, 1-7-2018
LigaBundesliga
Webseitefc-union-berlin.de
Zuhause
von
Alternative
Gültig für 2020-21
Portal  Portalsymbol  Fußball

1. FC Union Berlin ist ein DeutscheProfi-Fußballverein von Berlin. Der Verein trägt seine Heimspiele aus Stadion An der alten Försterei. Union ist der Nachfolger von SC Union 06 Oberschöneweide.

Geschichte

1955 wurde die Union Oberschöneweide in die SportclubSC Motor Berlin. Zwei Jahre später fusionierte es mit einigen BSGs bis um TSC Oberschöneweide. 1963 fusionierte dieser wiederum mit zwei anderen Sportvereinen zu TSC Berlin. Die Fusion wurde von der Regierung verordnet, TSC wäre ein ziviles Gegengewicht zum Armeeclub ASK Vorwärts Berlin und SC Dynamo Berlin. 1965 beschloss die Regierung, dass sich die Fußballabteilungen der stärksten Sportvereine als leistungsorientiertes FC. Die Wahl für den TSC Berlin als FC war gelinde gesagt seltsam, da der Klub in der DDR-Liga gespielt und nicht im DDR-Oberliga. Am 20. Januar wurde die Fußballabteilung unter dem Namen 1. FC Union Berlin selbstständig. Der Klub absolvierte die laufende Saison in der DDR-Liga und konnte auf Anhieb den Aufstieg durchsetzen.

In seiner ersten Saison bei der Elite belegte der Klub überraschend den sechsten Platz vor den beiden Ost-Berliner Rivalen. Dies ermöglichte es dem Club, sofort an der Intertoto-Cup. In einer Gruppe mit Kjobenhavns Boldklub, Union Teplice und GKS Kattowitz der Club wurde Dritter und wurde eliminiert.

9. Juni 1968: Wruck, Prüfke und Quest feiern den Pokalsieg

Ein Jahr später folgte der bisher größte Erfolg des Vereins, der Gewinn des FDGB-Pokal. Der Verein stand im Finale gegen den amtierenden Landesmeister FC Carl Zeiss Jena und gewann 2:1. Der Verein qualifizierte sich für die Pokalsieger, aber aufgrund der Ereignisse im Prager Frühling Die UEFA zog alle Klubs aus Osteuropa gegeneinander an, sodass sie sich schließlich zurückzogen. Der Klub belegte den letzten Platz in der Liga und stieg ab. Nach einer Saison stieg der Verein wieder auf und wurde nun Fünfter, die beste Oberliga-Rangliste für den Verein aller Zeiten.

Nachdem der FC Vorwärts Berlin 1971 zu Frankfurt an der Oder Ostberlin hatte nur zwei große Fußballvereine. Die Ausbildungszentren in Berlin und Brandenburg wurden neu verteilt. Aus diesen Zentren rekrutierten die Vereine talentierte Nachwuchsspieler. Früher war Ost-Berlin in drei Teile geteilt, aber der befreite dritte Teil ging ganz an BFC Dynamo. Auch in Brandenburg kam es zu einer Umverteilung und der Landkreis Potsdam musste an Vorwärts Frankfurt abgetreten werden, sodass Union nur noch 6 Trainingszentren hatte, während der BFC Dynamo 38 hatte.

Endrunde 1974: Union verliert zu Hause 1:2 zu HFKW-Chemie.

Dies trug dazu bei, dass der Verein 1973 wieder aus der Oberliga abstieg. Die DDR-Liga wurde neu strukturiert und bestand nun aus fünf Serien, von denen die Meister eine letzte Runde spielten, um die beiden Doktoranden zu berufen. Der Verein wurde dreimal in Folge Meister, aber erst 1976 gelang es Union, ihn zu fördern.

Außerhalb der Promotion wurde der Verein mit Heinz Werner auch ein neuer Trainer. Der Verein sorgte sofort für eine Überraschung, indem er in der Stadion der Weltjugend vor 45.000 Zuschauern mit 0:1 gegen BFC Dynamo zu gewinnen. Das Rückspiel, ebenfalls im Stadion der Weltjugend, wurde 1:0 gewonnen. Die Berliner Derbys wurden ab diesem Jahr im großen Stadion des BFC Dynamo ausgetragen. Der Gewinn gegen Stasi-Club Dynamo brachte viele Unterstützer und In 1977/78 der Verein hatte durchschnittlich 17308 Zuschauer, danach Dynamo Dresden die zweitbeste Fangemeinde. Sie belegten in diesem Jahr den achten Platz im Wettbewerb. Zwei Jahre später stieg der Verein wieder in die DDR-Liga ab. Die Derbys gegen Dynamo drehten sich nun zu Gunsten von Dynamo, der es mit 5:0 und 6:0 gewann. Im Pokal bekamen sie sogar ein 1:8 um die Ohren.

In der DDR-Liga wurden sie auf Anhieb Meister, verpassten aber zum dritten Mal den Aufstieg in die Endrunde. Ein Jahr später gelang ihnen die Promotion. Trotz der Beförderung wurde der geliebte Trainer Werner ersetzt durch Harry Nippert. Diese Entscheidung war umstritten, da Nippert zuvor beim BFC Dynamo aktiv war. Punkte konnte der Verein nur zu Hause sammeln, das reichte aber, um den Klassenerhalt zu sichern. Die folgende Saison war für den Verein sehr spannend. Durch einen Sieg am letzten Spieltag gegen einen direkten Konkurrenten BSG Chemie Leipzig Union war immer noch auf gleichem Niveau wie Chemie. Da die Klubs auch eine gleiche Tordifferenz hatten, gab es zwei Testspiele. Nach einem Unentschieden in Berlin verlor der Klub in Leipzig und stieg ab.

Mannschaft 1983/84

Ab 1994 ist die Regionalliga Nordost die neue dritte Klasse. Union blieb in der zweiten Liga, aber der Schuldenberg des Klubs wuchs weiter. 1995 wurde zum dritten Mal in Folge eine Lizenz für die Profiliga verweigert, obwohl sich der Verein in dieser Saison nicht für diese qualifizieren konnte.

Im Februar 1997 erschien in der Presse, dass der Konkurs unvermeidlich sei. Die Unterstützer starteten jedoch ein Rettungspaket und der Konkurs wurde durch einen Sponsoring-Deal mit abgewendet Nike für fünf Jahre. Spieler und Trainer verließen den Verein jedoch weiterhin. Im Januar 1998 engagierte sich Michael Kölmel mit seiner Firma Kinowelt und der Club war wirklich gerettet. Der berühmte Sänger Nina Hagen sang damals auch eine neue Vereinshymne.

Im Jahr 2000 wurde der Verein Meister und nahm erneut an der Endrunde um den Aufstieg teil, aber erneut konnte der Verein nach Elfmeterschießen nicht mithalten VfL Osnabrück. Die nächste Saison im Regionalliga Nord wurde mit einem neuen Titel ein Erfolg und diesmal stieg der Verein auf Anhieb in die 2. Bundesliga auf. In dem DFB-Pokal für Furore sorgte der Verein mit dem Erreichen des Halbfinales gegen Borussia Mönchengladbach. Der Verein spielte unentschieden und konnte sich nach Elfmeterschießen mit 6:4 den Einzug ins Finale erzwingen. Im Finale verlor der Verein 0:2 gegen FC Schalke 04, der in der Bundesliga Zweiter wurde.

Denn Schalke hatte sich bereits für die UEFA Champions League durfte Union in die UEFA-Pokal und ist bis heute der einzige deutsche Drittligist, dem dies gelingt. Nach einem Sieg über die Finnen Haka Valkeakoski der Verein verlor in der zweiten Runde gegen die Bulgaren Litex Lovech.

In der ersten Saison wurde der Verein überraschend Sechster und am letzten Spieltag verhinderte der Verein den Aufstieg von 1. FSV Mainz 05 in die Bundesliga, indem sie den Verein mit 3:1 besiegten. In der zweiten Staffel wurde der neunte Platz erreicht, doch in der dritten Staffel folgte ein Abstieg.

Nach einer erfolgreichen Zeit folgte ein tiefer Einbruch, der Klub belegte den letzten Platz in der Regionalliga und fiel weiter in die Oberliga ab. Vier verschiedene Trainer konnten den Abstieg nicht abwenden. Auch finanzielle Probleme tauchten wieder auf. In der Oberliga stand der Verein dem alten Erzrivalen BFC Dynamo gegenüber, der seit mehreren Jahren verfallen war. Im Hinspiel gewann Union vor 14.000 Zuschauern mit 8:0. Das Rückspiel wurde von den Fans boykottiert und das Spiel zum 1:1 abgebrochen, als Dynamo-Anhänger die Absperrungen im Stadion durchbrachen, um in den Zuschauerbereich von Union einzudringen. Union wurde dafür später ein 2:0-Sieg zugesprochen. Am Ende der Saison wurde der Verein Meister und kehrte in die Regionalliga zurück. Der Verein startete gut in die Saison und lag sogar in Führung, doch dann ging es bergab, sodass der Verein nur noch auf Platz zwölf landete.

2008 belegte der Verein den vierten Platz, was für die Qualifikation reichte 3. Liga, eine neue Profiliga, die nun als dritte Liga fungierte. Aufgrund von Umbauarbeiten am Stadion hat der Verein Heimspiele im Jahnsportpark ausgetragen. Bauverzögerungen zwangen den Verein, die gesamte Saison woanders zu beenden. Trotzdem konnte der Verein ab dem 21. Spieltag die Führung im Wettbewerb übernehmen SC Paderborn 07 und gab es nie wieder auf.

Nach dreizehn Monaten Bauzeit wurde das sanierte Stadion mit einem Spiel gegen Hertha BSC (3:5) eingeweiht. Der Doktorand durfte DFB-Pokal teilnehmen und in der ersten Runde gegen den Titelverteidiger verloren Werder Bremen mit 0:5. Bis zum vierzehnten Spieltag war der Verein in den Top 5, fiel dann aber ins Mittelfeld zurück. Am vorletzten Spieltag konnte sich der Klub nur noch wirklich den Verbleib sichern und belegte am Ende den zwölften Platz.

Am 24. August 2009 hat Union den Vertrag mit dem Hauptsponsor aufgelöst IS P. Der Grund für diese Pause ist, dass der Manager von IS P hat eine Stasi-Vergangenheit. Die zweite Saison in der 2. Bundesliga startete schlecht mit zwei Punkten aus vier Spielen und einem vorzeitigen Ausscheiden im DFB-Pokal aufgrund der beiden schwächeren Spielklassen Hallescher FC. Am Ende der Saison belegte der Verein den elften Platz. Im Jahr 2012 belegte der Verein den siebten Platz. In den Folgejahren landete der Verein durchweg unter den Top Ten. In der Saison 2016/17 übernahm der Verein nach einer Siegesserie von sechs Spielen die Führung VfB Stuttgart am 25. Spieltag. Aufgrund eines 1 in 9 danach musste der Verein die Spitzenposition abgeben. Danach blieb der Verein instabil und wurde schließlich Vierter.

Nach dem achten Platz im Jahr 2018 nahm Union an der Saison teil 2018/19 während der gesamten Saison um die ersten beiden Plätze, was zum direkten Aufstieg berechtigt. Nach oft wechselnden Pfennigen in den letzten Runden mit Hamburger SV und SC Paderborn 07 Union belegte den dritten Platz und legte damit in ein Auf-/Abstiegsspiel mit VfB Stuttgart von dem Bundesliga. In Stuttgart gab es nach zweimaligem Rückstand ein 2:2-Unentschieden. Im Rückspiel, zu Hause im Stadion An der alten Försterei, fielen keine Tore und Union Berlin stieg erstmals in ihrer Geschichte aufgrund von Auswärtstoren in die Bundesliga auf. Erstmals seit 2012 gelang es einer Mannschaft der 2. Bundesliga in der Nachsaison, einen Bundesligisten zu schlagen.

Stadion

Stadion An der alten Försterei

Weihnachtssingen

2015 nahmen 28.500 Anhänger des Berliner Fußballvereins FC Union Berlin am traditionellen „Weihnachtssingen“ im Stadion An der alten Försterei teil. Die Tradition begann vor zwölf Jahren. Der FC Union Berlin hatte dann eine miese Saison. Einige desillusionierte Fans waren des Abschwungs müde und krochen am 23. Dezember 2003 über den Stadionzaun, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen, um die Niederlagen für eine Weile zu vergessen.

Ehrentafel

1968
Finalist: 2001
2000
2008-2009

Endstand

JahreszeitKlasseSerieDFB-PokalBemerkungen
 ichIIIIIIVV FDGB-Pokal 
1963/64 2   DDR-Liga3. Runde
1964/65 7   DDR-LigaVorrunde
1965/66 1   DDR-Liga2. Runde
1966/676    DDR-Oberliga2. Runde
1967/688    DDR-OberligaGewinner
1968/6914    DDR-Oberliga8. Finale
1969/70 1   DDR-Liga8. Finale
1970/715    DDR-Oberliga8. Finale
1971/7211    DDR-Oberliga8. Finale
1972/7313    DDR-OberligaViertelfinale
1973/74 1   DDR-Liga2. Runde3. in der Endrunde für die Beförderung
1974/75 1   DDR-Liga8. Finale5. in der Endrunde für die Beförderung
1975/76 1   DDR-LigaZwischenrunde2. in der Finalrunde für die Beförderung
1976/7711    DDR-Oberliga8. Finale
1977/788    DDR-Oberliga2. Runde
1978/7910    DDR-Oberliga8. Finale
1979/8014    DDR-Oberliga2. Runde
1980/81 1   DDR-Liga2. Runde3. in der Finalrunde für die Beförderung
1981/82 1   DDR-Liga2. Runde2. in der Finalrunde für die Beförderung
1982/8312    DDR-Oberliga8. Finale
1983/8413    DDR-Oberliga2. Runde
1984/85 1   DDR-Liga1. Runde
1985/867    DDR-OberligaFinale
1986/8711    DDR-Oberliga8. Finale
1987/8811    DDR-Oberliga8. Finale
1988/8914    DDR-OberligaViertelfinale
1989/90 2   DDR-Liga1. Runde
1990/91 1   NOFV Liga AHalbfinale3. in der Endrunde für die Beförderung
1991/92  1  Oberliga Nordost4. in der Endrunde für die Beförderung
1992/93  1  Oberliga Nordost1. in der Endrunde, keine Lizenz
1993/94  1  Oberliga Nordost4. in der Endrunde für die Beförderung
1994/95  3  Regionalliga Nordost1. Runde
1995/96  2  Regionalliga Nordost
1996/97  5  Regionalliga Nordost
1997/98  6  Regionalliga Nordost
1998/99  6  Regionalliga Nordost
1999/00  1  Regionalliga Nordost2. Platz in den Aufstiegs-Playoffs 2. Bundesliga
2000/01  1  Regionalliga NordFinale Pokalfinale > FC Schalke 04 0-2
2001/02 6   2. Bundesliga8. Finale
2002/03 9   2. Bundesliga2. Runde
2003/04 17   2. Bundesliga2. Runde
2004/05  19  Regionalliga Nord1. Runde
2005/06   1 Oberliga Nordost
2006/07  12  Regionalliga Nord
2007/08  4  Regionalliga Nord1. Runde
2008/09  1  3. Liga
2009/10 12   2. Bundesliga1. Runde
2010/11 11   2. Bundesliga1. Runde
2011/12 7   2. Bundesliga1. Runde
2012/13 7   2. Bundesliga2. Runde
2013/14 9   2. Bundesliga3. Runde
2014/15 7   2. Bundesliga1. Runde
2015/16 6   2. Bundesliga1. Runde
2016/17 4   2. Bundesliga2. Runde
2017/18 8   2. Bundesliga2. Runde
2018/19 3   2. Bundesliga2. RundePD-Matches Bundesliga > VfB Stuttgart, auswärts 2-2 zu Hause 0-0
2019/2011    Bundesliga2. Runde
2020/21    Bundesliga2. Runde

1. FC Union in Europa

Erläuterung der Tabelle: #Q = #Qualifikationsrunde / #Vorrunde, #R = #Runde, PO = Play-off, Gruppe (?e) = Gruppenphase (Platz in der Gruppe), 1/16 = Sechzehntelfinale, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, TF = Trostfinale, F = Finale, T/U = Heim/Auswärts, BW = Tiebreaker, W = Match, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.

Ergebnisse aus Sicht des 1. FC Union Berlin

JahreszeitLigaRundenLandVereinGesamtpunktzahl1. W2. WPUC
1968/69Europapokal II1RFlagge von Bulgarien (1967-1971)Spartak Sofiazurückgezogen0.0
2001/02UEFA-Pokal1RFlagge von FinnlandFC Haka4-11-1 (U)3-0 (Ü)4.0
2RFlagge von BulgarienLitex Lovech0-20-2 (T)0-0 (U)
Gesamtpunktzahl für UEFA-Koeffizienten: 4.0

Siehe auch

¹ Die westeuropäischen Vereine protestierten gegen den Warschauer Pakt und den Einmarsch in die Tschechoslowakei, was dazu führte, dass die UEFA die osteuropäischen Vereine gegeneinander aufwies, sodass 5 Vereine, darunter Union Berlin, sich zurückzogen.

Auswahl 2020/21

Nein.NameStaatsangehörigkeitGeburtsdatumLänderspieleVorheriger Verein
Torhüter
1Andreas LütheFlagge von Deutschland Deutschland10-03-1987Flagge von Deutschland FC Augsburg
12Jakob BuskFlagge von Dänemark Dänemark12-09-1993Flagge von DänemarkFC Kopenhagen
20Loris KariusFlagge von Deutschland Deutschland22-06-1993Flagge von EnglandFC Liverpool gemietet
Verteidiger
4Nico SchlotterbeckFlagge von Deutschland Deutschland01-12-1999Flagge von DeutschlandSC Freiburg gemietet
5Marvin FriedrichFlagge von Deutschland Deutschland13-12-1995Flagge von DeutschlandFC Augsburg II
6Julian RyersonFlagge von Norwegen Norwegen17-11-19973Flagge von NorwegenViking FC
19Florian HübnerFlagge von Deutschland Deutschland01-03-1991Flagge von DeutschlandHannover 96
23Niko GießelmannFlagge von Deutschland Deutschland26-09-1991Flagge von DeutschlandFortuna Düsseldorf
25Christopher LenzoFlagge von Deutschland Deutschland22-09-1994Flagge von DeutschlandHolstein Kiel
28Christopher TrimmelKapitänFlagge von Österreich Österreich24-02-198711Flagge von ÖsterreichRapid Wien
29Michael ParsenFlagge von Deutschland Deutschland24-06-1986Flagge von Deutschland1. FC Köln
31Robin KnocheFlagge von Deutschland Deutschland22-05-1992Flagge von DeutschlandVfL Wolfsburg
Mittelfeldspieler
7Akaki GogiaFlagge von Deutschland Deutschland18-01-1992Flagge von DeutschlandDynamo Dresden
21Grischa PromelFlagge von Deutschland Deutschland09-01-1995Flagge von DeutschlandKarlsruher SC
30Robert AndrichFlagge von Deutschland Deutschland22-09-1994Flagge von Deutschland1. FC Heidenheim 1846
33Sebastian GriesbeckFlagge von Deutschland Deutschland03-10-1990Flagge von Deutschland1. FC Heidenheim
34Christian GentnerFlagge von Deutschland Deutschland14-08-19855Flagge von DeutschlandVfB Stuttgart
Angreifer
8Leon DayakucFlagge von Deutschland Deutschland12-04-2001Flagge von DeutschlandFC Bayern München-II vermietet
9Joel PohjanpaloFlagge von Finnland Finnland13-09-1994141Flagge von DeutschlandBayer 04 Leverkusen gemietet
10Max KruseFlagge von Deutschland Deutschland19-03-198814Flagge der TürkeiFenerbahce SKI
11Anthony UjahFlagge von Nigeria Nigeria14-10-19907Flagge von Deutschland1. FSV Mainz 05
14Taiwo AwoniyicFlagge von Nigeria Nigeria12-08-1997Flagge von EnglandFC Liverpool gemietet
15Marius BulterFlagge von Deutschland Deutschland29-03-1993Flagge von Deutschland1. FC Magdeburg
18Keita EndoFlagge von Japan Japan22-11-19972Flagge von JapanYokohama F. Marinos gemietet
24petar musaFlagge von Kroatien Kroatien04-03-1998Flagge der Tschechischen RepublikSalvia Prag gemietet
27Sheraldo BeckerFlagge der Niederlande Die NiederlandeFlagge von Surinam Surinam09-02-1995Flagge der NiederlandeAdo den Haag
32Marcus IngvartsenFlagge von Dänemark Dänemark04-01-19961Flagge von BelgienKRC Genk
36Cedric TeuchertFlagge von Deutschland Deutschland14-01-1997Flagge von DeutschlandFC Schalke 04
Sportschuhe
TUrs FischerFlagge von Österreich Österreich20-02-19664Flagge der SchweizFC Basel
BEIMSebastian BonigFlagge von Deutschland Deutschland26-08-1981Flagge von DeutschlandFC Viktoria 1889 Berlin
BEIMMarkus HoffmannFlagge von Österreich Österreich29-06-1972Flagge der SchweizFC St. Gallen

Stand: 01-04-2021

Spielerrekorde

Top 5 der meistgespielten Spiele
Nein.LandNamePositionZeitspanneNummer
1.Flagge von Deutschland DeutschlandLutz HendelMittelfeldspieler1985-1993307
2.Flagge von Deutschland DeutschlandTom PersichVerteidiger1998-2006304
3.Flagge von Deutschland DeutschlandTorsten MattuschkaMittelfeldspieler2005-2014281
4.Flagge von Deutschland DeutschlandMichael ParsenVerteidiger2009-2020249
5.Flagge von Deutschland DeutschlandJan GlinkerTorwart2002-2014236
Top-5-Torschützen
Nein.LandNameZeitspanneNummer
1.Flagge der Tschechischen Republik TschechienJacek Mencel1990-199466
2.Flagge von Algerien AlgerienKarim Benyamina2005-201162
3.Flagge von Deutschland DeutschlandTorsten Mattuschka2005-201461
4.Flagge von Brasilien BrasilienDaniel Teixeira2001 / 2005-200747
5.Flagge von Bosnien und Herzegowina Bosnien und HerzegowinaSergei Barbarez1993-199647

Berühmte (ehemalige) Spieler)

Siehe die Spielerliste des 1. FC Union Berlin für eine Liste der Spieler, die für den Verein gespielt haben.


Länderspiele

Die folgenden Fußballspieler spielten für den 1. FC Union Berlin für eine europäische A-Mannschaft. Miteinander ausgehen[1] ist Adam Nemec der mit den meisten Kappen auf seinen Namen. Als Spieler des 1. FC Union Berlin bestritt er insgesamt 23 Einsätze für die Slowakische Nationalmannschaft.

NameVonBis umGesamtNationalmannschaft
Aidas Preiksaitis16.08.200011.10.20003Flagge von Litauen Litauen
Adam Nemec14.08.201315.11.201412Flagge der Slowakei Slowakei
Ralf Strasser14.02.198623.04.19863Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Wolfgang Wruck13.09.196720.10.19686Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Günter Höge29.10.196702.02.19684Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
David Siradze18.02.200427.05.20042Flagge von Georgien Georgia
Reinhard Lauck16.05.197319.07.19735Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Frank Deville06.09.199507.02.19964Flagge von Luxemburg Luxemburg
Ivan Kozak01.09.200114.05.20026Flagge der Slowakei Slowakei
Erol Zejnullahu25.05.201413.11.20153Flagge des Kosovo Kosovo

Trainer-Trainer

VonBis umNameDuelleWGV
01.07.201830.06.2020Flagge der SchweizUrs Fischer
04.12.201730.06.2018Flagge von DeutschlandAndré Hofschneider
01.07.201603.12.2017Flagge von DeutschlandJens Keller
05.03.201630.06.2016Flagge von DeutschlandAndré Hofschneider
02.09.201504.03.2016Flagge von DeutschlandSascha Lewandowski
01.07.201430.08.2015Flagge von DeutschlandNorbert Düwel
01.07.200730.06.2014Flagge von DeutschlandUwe Neuhaus
06.04.200630.06.2007Flagge von DeutschlandChristian Schreier
11.12.200505.04.2006Flagge von BulgarienGeorgi Vasilevi
20.12.200412.12.2005Flagge von DeutschlandFrank Lieberam
10.12.200419.12.2004Flagge von DeutschlandLothar Hamann
28.09.200409.12.2004Flagge von DeutschlandWerner Voigt
01.07.200427.09.2004Flagge von DeutschlandFrank Wormuth
24.03.200430.06.2004Flagge von Bosnien und HerzegowinaAleksandar Ristic
06.11.200223.03.2004Flagge von DeutschlandMirko Votava
12.10.200205.11.2002Flagge von BulgarienIvan Tischanskisk
01.07.199913.10.2002Flagge von BulgarienGeorgi Vasilevi
01.10.199830.06.1999Flagge von DeutschlandFritz Fuchs
02.01.199830.09.1998Flagge von DeutschlandIngolf Weniger
25.09.199714.12.1997Flagge von DeutschlandFrank Vogel
11.04.199625.09.1997Flagge von DeutschlandKarsten Heine
25.03.199610.04.1996Flagge von DeutschlandFrank Vogel
03.10.199524.03.1996Flagge von DeutschlandEckhard Krautzun
25.01.199502.10.1995Flagge von DeutschlandHans Meyer
01.07.199425.01.1995Flagge von DeutschlandFrank Engel
01.07.199230.06.1994Flagge von DeutschlandFrank Pagelsdorf
04.06.199230.06.1992Flagge von DeutschlandGerhard Körner
01.07.199003.06.1992Flagge von DeutschlandWerner Voigt
10.04.199030.06.1990Flagge von DeutschlandGerd Struppert
01.01.198809.04.1990Flagge von DeutschlandKarsten Heine
01.07.198431.12.1987Flagge von DeutschlandKarl Schaffner
01.10.198330.06.1984Flagge von DeutschlandKarl-Heinz Burwieck
19.07.198230.09.1983Flagge von DeutschlandHarry Nippert
01.01.197618.07.1982Flagge von DeutschlandHeinz Werner
07.12.197531.12.1975Flagge von DeutschlandHeini Brull
01.07.197406.12.1975Flagge von DeutschlandDieter Fietz
01.07.197230.06.1974Flagge von DeutschlandUlrich Prufke
01.07.197030.06.1972Flagge von DeutschlandHarald Seeger
01.07.196930.06.1970Flagge von DeutschlandFritz Gödicke
20.01.196530.06.1969Flagge von DeutschlandWerner Schwenzfeier
18.12.195230.06.1953Flagge von DeutschlandWilli Oelgardt
01.01.195117.12.1952Flagge von DeutschlandKurt Hallex
01.07.194930.04.1950Flagge von DeutschlandHanne Sobek
01.07.194130.06.1942Flagge von DeutschlandWilli Knüppel

Unterstützer

Externe Links

Gemeingüter hat Mediendateien auf der Seite 1. FC Union Berlin.