WikiDer > 1. FC Union Berlin
1. FC Union Berlin | ||||||
| Name | 1. Fußballclub Union Berlin e. V. | |||||
| Spitzname | Die Eisernen | |||||
| Etabliert | 17-06-1906, (20-01-1966) | |||||
| Platz | ||||||
| Stadion | Stadion An der alten Försterei | |||||
| Kapazität | 22.012 Plätze | |||||
| Anzahl der Mitglieder | 37.129 (30-09-2020) | |||||
| Vorsitzende | ||||||
| Trainer | ||||||
| Liga | Bundesliga | |||||
| Webseite | fc-union-berlin.de | |||||
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| Gültig für 2020-21 | ||||||
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1. FC Union Berlin ist ein DeutscheProfi-Fußballverein von Berlin. Der Verein trägt seine Heimspiele aus Stadion An der alten Försterei. Union ist der Nachfolger von SC Union 06 Oberschöneweide.
Geschichte
1955 wurde die Union Oberschöneweide in die SportclubSC Motor Berlin. Zwei Jahre später fusionierte es mit einigen BSGs bis um TSC Oberschöneweide. 1963 fusionierte dieser wiederum mit zwei anderen Sportvereinen zu TSC Berlin. Die Fusion wurde von der Regierung verordnet, TSC wäre ein ziviles Gegengewicht zum Armeeclub ASK Vorwärts Berlin und SC Dynamo Berlin. 1965 beschloss die Regierung, dass sich die Fußballabteilungen der stärksten Sportvereine als leistungsorientiertes FC. Die Wahl für den TSC Berlin als FC war gelinde gesagt seltsam, da der Klub in der DDR-Liga gespielt und nicht im DDR-Oberliga. Am 20. Januar wurde die Fußballabteilung unter dem Namen 1. FC Union Berlin selbstständig. Der Klub absolvierte die laufende Saison in der DDR-Liga und konnte auf Anhieb den Aufstieg durchsetzen.
In seiner ersten Saison bei der Elite belegte der Klub überraschend den sechsten Platz vor den beiden Ost-Berliner Rivalen. Dies ermöglichte es dem Club, sofort an der Intertoto-Cup. In einer Gruppe mit Kjobenhavns Boldklub, Union Teplice und GKS Kattowitz der Club wurde Dritter und wurde eliminiert.
Ein Jahr später folgte der bisher größte Erfolg des Vereins, der Gewinn des FDGB-Pokal. Der Verein stand im Finale gegen den amtierenden Landesmeister FC Carl Zeiss Jena und gewann 2:1. Der Verein qualifizierte sich für die Pokalsieger, aber aufgrund der Ereignisse im Prager Frühling Die UEFA zog alle Klubs aus Osteuropa gegeneinander an, sodass sie sich schließlich zurückzogen. Der Klub belegte den letzten Platz in der Liga und stieg ab. Nach einer Saison stieg der Verein wieder auf und wurde nun Fünfter, die beste Oberliga-Rangliste für den Verein aller Zeiten.
Nachdem der FC Vorwärts Berlin 1971 zu Frankfurt an der Oder Ostberlin hatte nur zwei große Fußballvereine. Die Ausbildungszentren in Berlin und Brandenburg wurden neu verteilt. Aus diesen Zentren rekrutierten die Vereine talentierte Nachwuchsspieler. Früher war Ost-Berlin in drei Teile geteilt, aber der befreite dritte Teil ging ganz an BFC Dynamo. Auch in Brandenburg kam es zu einer Umverteilung und der Landkreis Potsdam musste an Vorwärts Frankfurt abgetreten werden, sodass Union nur noch 6 Trainingszentren hatte, während der BFC Dynamo 38 hatte.
Dies trug dazu bei, dass der Verein 1973 wieder aus der Oberliga abstieg. Die DDR-Liga wurde neu strukturiert und bestand nun aus fünf Serien, von denen die Meister eine letzte Runde spielten, um die beiden Doktoranden zu berufen. Der Verein wurde dreimal in Folge Meister, aber erst 1976 gelang es Union, ihn zu fördern.
Außerhalb der Promotion wurde der Verein mit Heinz Werner auch ein neuer Trainer. Der Verein sorgte sofort für eine Überraschung, indem er in der Stadion der Weltjugend vor 45.000 Zuschauern mit 0:1 gegen BFC Dynamo zu gewinnen. Das Rückspiel, ebenfalls im Stadion der Weltjugend, wurde 1:0 gewonnen. Die Berliner Derbys wurden ab diesem Jahr im großen Stadion des BFC Dynamo ausgetragen. Der Gewinn gegen Stasi-Club Dynamo brachte viele Unterstützer und In 1977/78 der Verein hatte durchschnittlich 17308 Zuschauer, danach Dynamo Dresden die zweitbeste Fangemeinde. Sie belegten in diesem Jahr den achten Platz im Wettbewerb. Zwei Jahre später stieg der Verein wieder in die DDR-Liga ab. Die Derbys gegen Dynamo drehten sich nun zu Gunsten von Dynamo, der es mit 5:0 und 6:0 gewann. Im Pokal bekamen sie sogar ein 1:8 um die Ohren.
In der DDR-Liga wurden sie auf Anhieb Meister, verpassten aber zum dritten Mal den Aufstieg in die Endrunde. Ein Jahr später gelang ihnen die Promotion. Trotz der Beförderung wurde der geliebte Trainer Werner ersetzt durch Harry Nippert. Diese Entscheidung war umstritten, da Nippert zuvor beim BFC Dynamo aktiv war. Punkte konnte der Verein nur zu Hause sammeln, das reichte aber, um den Klassenerhalt zu sichern. Die folgende Saison war für den Verein sehr spannend. Durch einen Sieg am letzten Spieltag gegen einen direkten Konkurrenten BSG Chemie Leipzig Union war immer noch auf gleichem Niveau wie Chemie. Da die Klubs auch eine gleiche Tordifferenz hatten, gab es zwei Testspiele. Nach einem Unentschieden in Berlin verlor der Klub in Leipzig und stieg ab.
Ab 1994 ist die Regionalliga Nordost die neue dritte Klasse. Union blieb in der zweiten Liga, aber der Schuldenberg des Klubs wuchs weiter. 1995 wurde zum dritten Mal in Folge eine Lizenz für die Profiliga verweigert, obwohl sich der Verein in dieser Saison nicht für diese qualifizieren konnte.
Im Februar 1997 erschien in der Presse, dass der Konkurs unvermeidlich sei. Die Unterstützer starteten jedoch ein Rettungspaket und der Konkurs wurde durch einen Sponsoring-Deal mit abgewendet Nike für fünf Jahre. Spieler und Trainer verließen den Verein jedoch weiterhin. Im Januar 1998 engagierte sich Michael Kölmel mit seiner Firma Kinowelt und der Club war wirklich gerettet. Der berühmte Sänger Nina Hagen sang damals auch eine neue Vereinshymne.
Im Jahr 2000 wurde der Verein Meister und nahm erneut an der Endrunde um den Aufstieg teil, aber erneut konnte der Verein nach Elfmeterschießen nicht mithalten VfL Osnabrück. Die nächste Saison im Regionalliga Nord wurde mit einem neuen Titel ein Erfolg und diesmal stieg der Verein auf Anhieb in die 2. Bundesliga auf. In dem DFB-Pokal für Furore sorgte der Verein mit dem Erreichen des Halbfinales gegen Borussia Mönchengladbach. Der Verein spielte unentschieden und konnte sich nach Elfmeterschießen mit 6:4 den Einzug ins Finale erzwingen. Im Finale verlor der Verein 0:2 gegen FC Schalke 04, der in der Bundesliga Zweiter wurde.
Denn Schalke hatte sich bereits für die UEFA Champions League durfte Union in die UEFA-Pokal und ist bis heute der einzige deutsche Drittligist, dem dies gelingt. Nach einem Sieg über die Finnen Haka Valkeakoski der Verein verlor in der zweiten Runde gegen die Bulgaren Litex Lovech.
In der ersten Saison wurde der Verein überraschend Sechster und am letzten Spieltag verhinderte der Verein den Aufstieg von 1. FSV Mainz 05 in die Bundesliga, indem sie den Verein mit 3:1 besiegten. In der zweiten Staffel wurde der neunte Platz erreicht, doch in der dritten Staffel folgte ein Abstieg.
Nach einer erfolgreichen Zeit folgte ein tiefer Einbruch, der Klub belegte den letzten Platz in der Regionalliga und fiel weiter in die Oberliga ab. Vier verschiedene Trainer konnten den Abstieg nicht abwenden. Auch finanzielle Probleme tauchten wieder auf. In der Oberliga stand der Verein dem alten Erzrivalen BFC Dynamo gegenüber, der seit mehreren Jahren verfallen war. Im Hinspiel gewann Union vor 14.000 Zuschauern mit 8:0. Das Rückspiel wurde von den Fans boykottiert und das Spiel zum 1:1 abgebrochen, als Dynamo-Anhänger die Absperrungen im Stadion durchbrachen, um in den Zuschauerbereich von Union einzudringen. Union wurde dafür später ein 2:0-Sieg zugesprochen. Am Ende der Saison wurde der Verein Meister und kehrte in die Regionalliga zurück. Der Verein startete gut in die Saison und lag sogar in Führung, doch dann ging es bergab, sodass der Verein nur noch auf Platz zwölf landete.
2008 belegte der Verein den vierten Platz, was für die Qualifikation reichte 3. Liga, eine neue Profiliga, die nun als dritte Liga fungierte. Aufgrund von Umbauarbeiten am Stadion hat der Verein Heimspiele im Jahnsportpark ausgetragen. Bauverzögerungen zwangen den Verein, die gesamte Saison woanders zu beenden. Trotzdem konnte der Verein ab dem 21. Spieltag die Führung im Wettbewerb übernehmen SC Paderborn 07 und gab es nie wieder auf.
Nach dreizehn Monaten Bauzeit wurde das sanierte Stadion mit einem Spiel gegen Hertha BSC (3:5) eingeweiht. Der Doktorand durfte DFB-Pokal teilnehmen und in der ersten Runde gegen den Titelverteidiger verloren Werder Bremen mit 0:5. Bis zum vierzehnten Spieltag war der Verein in den Top 5, fiel dann aber ins Mittelfeld zurück. Am vorletzten Spieltag konnte sich der Klub nur noch wirklich den Verbleib sichern und belegte am Ende den zwölften Platz.
Am 24. August 2009 hat Union den Vertrag mit dem Hauptsponsor aufgelöst IS P. Der Grund für diese Pause ist, dass der Manager von IS P hat eine Stasi-Vergangenheit. Die zweite Saison in der 2. Bundesliga startete schlecht mit zwei Punkten aus vier Spielen und einem vorzeitigen Ausscheiden im DFB-Pokal aufgrund der beiden schwächeren Spielklassen Hallescher FC. Am Ende der Saison belegte der Verein den elften Platz. Im Jahr 2012 belegte der Verein den siebten Platz. In den Folgejahren landete der Verein durchweg unter den Top Ten. In der Saison 2016/17 übernahm der Verein nach einer Siegesserie von sechs Spielen die Führung VfB Stuttgart am 25. Spieltag. Aufgrund eines 1 in 9 danach musste der Verein die Spitzenposition abgeben. Danach blieb der Verein instabil und wurde schließlich Vierter.
Nach dem achten Platz im Jahr 2018 nahm Union an der Saison teil 2018/19 während der gesamten Saison um die ersten beiden Plätze, was zum direkten Aufstieg berechtigt. Nach oft wechselnden Pfennigen in den letzten Runden mit Hamburger SV und SC Paderborn 07 Union belegte den dritten Platz und legte damit in ein Auf-/Abstiegsspiel mit VfB Stuttgart von dem Bundesliga. In Stuttgart gab es nach zweimaligem Rückstand ein 2:2-Unentschieden. Im Rückspiel, zu Hause im Stadion An der alten Försterei, fielen keine Tore und Union Berlin stieg erstmals in ihrer Geschichte aufgrund von Auswärtstoren in die Bundesliga auf. Erstmals seit 2012 gelang es einer Mannschaft der 2. Bundesliga in der Nachsaison, einen Bundesligisten zu schlagen.
Stadion
Weihnachtssingen
2015 nahmen 28.500 Anhänger des Berliner Fußballvereins FC Union Berlin am traditionellen „Weihnachtssingen“ im Stadion An der alten Försterei teil. Die Tradition begann vor zwölf Jahren. Der FC Union Berlin hatte dann eine miese Saison. Einige desillusionierte Fans waren des Abschwungs müde und krochen am 23. Dezember 2003 über den Stadionzaun, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen, um die Niederlagen für eine Weile zu vergessen.
Ehrentafel
- Pokalsieger DDR (1)
- 1968
- DFB-Pokal (0)
- Finalist: 2001
- 2000
- 3. Liga (1)
- 2008-2009
Endstand
1. FC Union in Europa
Erläuterung der Tabelle: #Q = #Qualifikationsrunde / #Vorrunde, #R = #Runde, PO = Play-off, Gruppe (?e) = Gruppenphase (Platz in der Gruppe), 1/16 = Sechzehntelfinale, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, TF = Trostfinale, F = Finale, T/U = Heim/Auswärts, BW = Tiebreaker, W = Match, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.
Ergebnisse aus Sicht des 1. FC Union Berlin
| Jahreszeit | Liga | Runden | Land | Verein | Gesamtpunktzahl | 1. W | 2. W | PUC |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1968/69 | Europapokal II | 1R | Spartak Sofia | zurückgezogen | 0.0 | |||
| 2001/02 | UEFA-Pokal | 1R | FC Haka | 4-1 | 1-1 (U) | 3-0 (Ü) | 4.0 | |
| 2R | Litex Lovech | 0-2 | 0-2 (T) | 0-0 (U) | ||||
| Gesamtpunktzahl für UEFA-Koeffizienten: 4.0 | ||||||||
Siehe auch
- Teilnehmer UEFA-Turniere Deutschland
- Teilnehmer am UEFA-Turnier der DDR
- Rangliste aller Vereine, die an den verschiedenen Europapokalen teilgenommen haben
¹ Die westeuropäischen Vereine protestierten gegen den Warschauer Pakt und den Einmarsch in die Tschechoslowakei, was dazu führte, dass die UEFA die osteuropäischen Vereine gegeneinander aufwies, sodass 5 Vereine, darunter Union Berlin, sich zurückzogen.
Auswahl 2020/21
Stand: 01-04-2021
Spielerrekorde
- Top 5 der meistgespielten Spiele
| Nein. | Land | Name | Position | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Lutz Hendel | Mittelfeldspieler | 1985-1993 | 307 | |
| 2. | Tom Persich | Verteidiger | 1998-2006 | 304 | |
| 3. | Torsten Mattuschka | Mittelfeldspieler | 2005-2014 | 281 | |
| 4. | Michael Parsen | Verteidiger | 2009-2020 | 249 | |
| 5. | Jan Glinker | Torwart | 2002-2014 | 236 |
- Top-5-Torschützen
| Nein. | Land | Name | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Jacek Mencel | 1990-1994 | 66 | |
| 2. | Karim Benyamina | 2005-2011 | 62 | |
| 3. | Torsten Mattuschka | 2005-2014 | 61 | |
| 4. | Daniel Teixeira | 2001 / 2005-2007 | 47 | |
| 5. | Sergei Barbarez | 1993-1996 | 47 |
Berühmte (ehemalige) Spieler)
Länderspiele
Die folgenden Fußballspieler spielten für den 1. FC Union Berlin für eine europäische A-Mannschaft. Miteinander ausgehen[1] ist Adam Nemec der mit den meisten Kappen auf seinen Namen. Als Spieler des 1. FC Union Berlin bestritt er insgesamt 23 Einsätze für die Slowakische Nationalmannschaft.
| Name | Von | Bis um | Gesamt | Nationalmannschaft |
|---|---|---|---|---|
| Aidas Preiksaitis | 16.08.2000 | 11.10.2000 | 3 | |
| Adam Nemec | 14.08.2013 | 15.11.2014 | 12 | |
| Ralf Strasser | 14.02.1986 | 23.04.1986 | 3 | |
| Wolfgang Wruck | 13.09.1967 | 20.10.1968 | 6 | |
| Günter Höge | 29.10.1967 | 02.02.1968 | 4 | |
| David Siradze | 18.02.2004 | 27.05.2004 | 2 | |
| Reinhard Lauck | 16.05.1973 | 19.07.1973 | 5 | |
| Frank Deville | 06.09.1995 | 07.02.1996 | 4 | |
| Ivan Kozak | 01.09.2001 | 14.05.2002 | 6 | |
| Erol Zejnullahu | 25.05.2014 | 13.11.2015 | 3 |
Trainer-Trainer
| Von | Bis um | Name | Duelle | W | G | V |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.07.2018 | 30.06.2020 | |||||
| 04.12.2017 | 30.06.2018 | |||||
| 01.07.2016 | 03.12.2017 | |||||
| 05.03.2016 | 30.06.2016 | |||||
| 02.09.2015 | 04.03.2016 | |||||
| 01.07.2014 | 30.08.2015 | |||||
| 01.07.2007 | 30.06.2014 | |||||
| 06.04.2006 | 30.06.2007 | |||||
| 11.12.2005 | 05.04.2006 | |||||
| 20.12.2004 | 12.12.2005 | |||||
| 10.12.2004 | 19.12.2004 | |||||
| 28.09.2004 | 09.12.2004 | |||||
| 01.07.2004 | 27.09.2004 | |||||
| 24.03.2004 | 30.06.2004 | |||||
| 06.11.2002 | 23.03.2004 | |||||
| 12.10.2002 | 05.11.2002 | |||||
| 01.07.1999 | 13.10.2002 | |||||
| 01.10.1998 | 30.06.1999 | |||||
| 02.01.1998 | 30.09.1998 | |||||
| 25.09.1997 | 14.12.1997 | |||||
| 11.04.1996 | 25.09.1997 | |||||
| 25.03.1996 | 10.04.1996 | |||||
| 03.10.1995 | 24.03.1996 | |||||
| 25.01.1995 | 02.10.1995 | |||||
| 01.07.1994 | 25.01.1995 | |||||
| 01.07.1992 | 30.06.1994 | |||||
| 04.06.1992 | 30.06.1992 | |||||
| 01.07.1990 | 03.06.1992 | |||||
| 10.04.1990 | 30.06.1990 | |||||
| 01.01.1988 | 09.04.1990 | |||||
| 01.07.1984 | 31.12.1987 | |||||
| 01.10.1983 | 30.06.1984 | |||||
| 19.07.1982 | 30.09.1983 | |||||
| 01.01.1976 | 18.07.1982 | |||||
| 07.12.1975 | 31.12.1975 | |||||
| 01.07.1974 | 06.12.1975 | |||||
| 01.07.1972 | 30.06.1974 | |||||
| 01.07.1970 | 30.06.1972 | |||||
| 01.07.1969 | 30.06.1970 | |||||
| 20.01.1965 | 30.06.1969 | |||||
| 18.12.1952 | 30.06.1953 | |||||
| 01.01.1951 | 17.12.1952 | |||||
| 01.07.1949 | 30.04.1950 | |||||
| 01.07.1941 | 30.06.1942 |
Unterstützer
Union Berlin Boot

Nina Hagen

Weihnachtssingen

Union Berlin Bus
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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