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AKS Chorzów
Germania Königshütte
NameVerein für Rasenspiele Königshütte
Etabliert22. August 1910
Stadionul. Lompy 10a, Chorzow
Kapazität2000
Zuhause
von
Portal  Portalsymbol  Fußball

AKS Chorzow wurde wie Verein für Rasenspiele Königshütte 1910 in Königshütte, heute Chorzów (Oberschlesien) etabliert. 1924 wurde der Verein in re umbenannt AKS Krolewska Huta (AKS Chorzow). In der Saison 1936/37 belegte der Verein als Doktorand den zweiten Platz bei der polnischen Landesmeisterschaft.

Geschichte

VfR Königshütte

Logo VfR Königshütte.

Der Verein wurde am 22. August 1910 als VfR Königshütte. Im selben Jahr nahm der Verein an der Oberschlesischer Bund, eine der serien der Südostdeutscher Fußballverband und verlor alle drei Spiele. In den folgenden Jahren belegte der Verein das untere Mittelfeld. Während der Erster Weltkrieg der Wettbewerb wurde für mehrere Jahre ausgesetzt. 1920 lag der Verein an zweiter Stelle Beuthener SuSV 09. 1921 entschied sich Königshütte entschlossen, bei Deutschland zu bleiben Oberschlesische Volksabstimmung, aber weil die umliegenden Dörfer Polen wählten und die Stadt sonst zur Exklave werden würde, musste auch Königshütte nach Polen gehen. Der Verein blieb dem Südostdeutschen Verband verbunden und nahm 191/22 dem Wettbewerb wieder beitreten. Der Verein wurde Meister des Gau Beuthen und qualifizierte sich für die Endrunde, in der man hinter sich den dritten Platz belegte FC Preußen 05 Kattowitz und TV Vorwärts Gleiwitz.

Auf 13. Juli1922 Der VfR war einer von 43 deutschen Vereinen, die jetzt in Polen sind Wojewodschaft Fußballverband Gegründet. Die Vereine durften in Deutschland keine Mitglieder mehr sein, wollten dies aber auch in Polen nicht, also wurde ein eigener Verein gegründet. Die polnische Regierung lehnte es jedoch ab und es wurde schließlich aufgelöst.

AKS Chorzow

Im September 1923 wurde der Vereinsname in . geändert Amatorzy Krolewska Hutas, Krolewska Huta war der neue Name für Königshütte. 1925 nahm der Verein an der höchsten Spielklasse Polens teil und wurde in eine Gruppe mit eingestuft KS ódź und Wisła Krakau und verlor alle vier Spiele und stieg ab. 1930 nahm der Verein am Aufstiegsfinale teil und wurde Zweiter hinter Lechia Lwow. 1934 wurde der Stadtname in Chorzów und der Vereinsname in geändert AKS Chorzow. 1936 nahm der Verein erneut an der Aufstiegs-Endrunde teil und wurde wieder Zweiter, nun dahinter Cracovia KrakauDiesmal reichte es jedoch für eine Beförderung. Beide Vereine bestanden bis 1937, als Cracovia nationaler Meister und AKS-Vizemeister wurde. In den folgenden beiden Spielzeiten belegte der Verein den sechsten und vierten Platz.

Nach dem Ausbruch des Zweiter Weltkrieg die Stadt wurde wieder deutsch und wurde FV Germania Königshütte als neuer Club in der Stadt gegründet. Dieser Verein war recht erfolgreich und wurde viermal in Folge Meister und nahm dreimal an der Endrunde um den deutschen Meistertitel teil.

Nach Kriegsende wurde die Stadt wieder polnisch und AKS Chorzów wurde neu gegründet. 1946 startete der Wettbewerb in Pokalform, die vier Klubs, die das Halbfinale erreichten, spielten nun in einer Gruppenphase um den Titel, AKS wurde Dritter. In der folgenden Saison wurde die Liga in drei Vorläufe unterteilt und die Vereine wurden Gruppensieger und nahmen an der Endrunde teil, um mit den Titel zu gewinnen Warta Posen und Wisła Kraków, in denen sie alle Spiele verloren. In den folgenden Jahren belegte der Verein die 2. Liga, bis die Ergebnisse ab 1952 langsam bergab gingen, bis 1954 der Abstieg folgte. 1948 wurde der Vereinsname in . geändert Budowlani Chorzow.

Der Verein nahm wieder den Namen AKS Chorzów an und 1958 stieg der Verein auch aus der zweiten Liga ab. Der Verein wurde von der polnischen kommunistischen Regierung nach dem Krieg wegen seiner deutschen Vergangenheit systematisch abgelehnt und nicht einmal sein Gründungsdatum anerkannt. Ruch Chorzow wurde zum dominierenden Club der Stadt. 1966 stieg der Verein in die vierte Liga ab. Nach drei Spielzeiten kehrte der Verein zurück und spielte bis 14978 in der dritten Liga. Von 1981 bis 1989 und von 1990 bis 1992 spielte der Verein ein letztes Mal in der dritten Liga. 2002 geriet der Verein in finanzielle Schwierigkeiten und nahm im folgenden Jahr nicht am Wettbewerb teil.

2003 startete der Verein wieder in der siebten Liga. Der Verein wurde zweimal in Folge Meister und spielte in den folgenden Jahren auch in der Unterklasse der fünften Liga, fiel dann aber ins Mittelfeld zurück. Seit dem Abstieg 2014 ist der Verein in der dritten Liga aktiv.

Polnische Nationalspieler