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Allard Kalff
Allard Kalff
Allard Kalff beim Superleague-Rennen in Zolder im Juli 2009
Allgemeine Information
Vollständiger NameAllard Kalff
Geborenbeverwijk, 1. August1962
StaatsangehörigkeitFlagge der Niederlande Niederländisch
BerufRennfahrer und Moderator
Webseitehttp://www.allardkalff.nl
Portal  Portalsymbol  Motorsport

Allard Kalff (beverwijk, 1. August1962) ist ein NiederländischRennfahrer und Moderator.

Rennkarriere

Formelrennen

Kalff begann seine Karriere 1980 in der Benelux-Formel-Ford-Meisterschaft, 1982 fuhr er in der Formel Ford Euroserie. Er hatte in diesem Jahr keinen Erfolg und wurde sechsundzwanzigster. Er fuhr auch in der Niederländische Formel Ford. 1989 ging er zum Formel Opel Lotus Benelux. Peter Kox gewann die Meisterschaft und Allard wurde Achter. Kalff fuhr in der Formel Opel Lotus Nations Cup 1990, zusammen mit Marcel Albers. Sie wurden vierzehnte. Danach ging er zum Formel 3, während der Meister der Formel 3 er war sechsundzwanzigster in a ralt RT36; Pedro Lamy das Rennen gewonnen. Im Jahr 2000 feierte Kalff ein kurzes Comeback in den Formelautos. Bei einem Gastrennen der Euro-Serie 3000 er ist in ein Lola T96/50 fiel aber während des Rennens aus.

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Tourenwagen

1994 wechselte Kalff von Formelrennen Autos zu bereisen. Er fuhr in der European Renault Clio Cup, hier wurde er Achter. Anschließend fuhr er auf nationaler Ebene. 1998 kam Kalff in der DTCC, bei Dutch Carisma Racing mit a Mitsubishi Carisma GDi. Er holte einen Sieg und vier Podestplätze. Am Ende wurde er Dritter in der Meisterschaft dahinter Sandor von Es und Champion Donald Miller. Ebenfalls 1999 fuhr Kalff in der DTCC bei Cavallino Engineering. Er holte nun zwei Siege und drei Podestplätze. Er wurde wieder Dritter, diesmal dahinter Frans Verschuur und Champion Cor Euser. Im Jahr 2000 fuhr er erneut in der DTCC, diesmal mit einem Sieg und drei Podestplätzen. Am Ende wurde er Siebter. 2001 fuhr Kalff vier Gastrennen in der Chrysler Euroseries Formel. Er erzielte keine Punkte. 2003 fuhr er in der Alfa Romeo 147 Pokal für Team Dayzers. In sieben Rennen hat er eines bekommen got Pole-Position konnte es aber nicht in einen Sieg oder ein Podiumsplatz umwandeln. In der Meisterschaft wurde er schließlich Elfter. Er fuhr auch drei Rennen in der Renault Clio Cup und schaffte es einmal aufs Podium. 2004 fuhr Kalff eine komplette Saison im Renault Clio Cup und wurde Achter. In diesem Jahr holte er einen Sieg und insgesamt drei Podestplätze. 2005 wurde er Meister im Clio Cup. Er fuhr auch ein Gastrennen in der Deutschen Volkswagen Polo-Cup und ein Gastrennen im BRL V6. 2006 fuhr Kalff Rennen in der BRL V6 und der BMW 130i Cup. Er war der Beste im BMW 130i Cup, stand einmal auf dem Podest und wurde Sechster in der Meisterschaft. Im BRL V6 wurde er Dreizehnter. 2007 fuhr er im BMW 130i Cup um Rennen um Holland. Kalff wurde Zwölfter in der Meisterschaft. Er nahm auch an einem Gastwettbewerb während der niederländischen Meisterschaft teil Autocross. 2008 startete er erneut im BMW 130i Cup. Es folgte ein Gastwochenende in der niederländischen Formel Ford Meisterschaft, Tourenwagen Diesel Cup und er ersetzte Michael Bleekemolen während eines Rennwochenendes im Renault Clio Cup. Kalff fuhr mit Nandor Trumpis Team auch regelmäßig einen Saker Sportscar.

TV-Karriere

Allard Kalff begann 1992 als englischsprachiger Co-Kommentator neben next John Watson der Formel 1 auf Eurosport.[1] Er tat dies bis 1994. Mit Rennkommentator Olav Mol er präsentiert seit 1995[2] Formel 1 und die RTL-Grand-Prix bei den RTL-Sendern (zuerst bei RTL 5, dann bei RTL 7 mit einigen Spielen bei RTL 4) und er war der Boxenreporter. Im Jahr 2000 beschloss Kalff, die Berichterstattung einzustellen. Ihm folgte Jack Plooij,[3] der in der Die Neunziger mehrmals, bevor Kalff hereingekommen war.[4]. 2002 kehrte Kalff zu RTL zurück und wurde während der Vor- und Nachbesprechung fester Studio-Analyst. Ende 2003 SBS6 bekam die Fernsehrechte an der Formel 1; Mol und Plooij sind mit ihnen zu diesem Fernsehsender gezogen. Kalff blieb jedoch bei RTL. 2007 kehrten die Formel-1-Rennen zu RTL (diesmal im TV-Sender übertragen) zurück RTL 7) und Kalff kehrte als Boxenreporter zurück. Ab 2008 ging Kalff nicht mehr als Boxenreporter auf die Rennstrecken, sondern wurde während des Pre- und Post-Reviews regelmäßiger Studio-Analyst.[5] Dabei hat er Großer Preis von Ungarn 2008 und der Großer Preis von Brasilien 2009 der Kommentar des Rennens aufgrund privater Umstände von Olav Mol.[6] Die Senderechte kamen 2013 2013 in die Hände des niederländischen Pay-TV-Dienstes Sport1. Olav Mol zog mit, Kalff blieb bei RTL. Seit 2015 ist die Formel 1 zu Ziggo Sport umgezogen und Jack Plooij wird dies ab 2016 tun[4] die Grube meldet sich wieder.

Kalff ist (oder war) auch Moderator von Fernsehsendungen wie Gefahr auf der Straße, Gefahr auf dem Wasser und RTL Autowereld. Kalff ist auch Moderator der Rallye Dakar und Boxenreporter während der 24 Stunden von Le Mans bei RTL7.

TV-Präsentationen

Literaturverzeichnis

  • Kalff-Leben im Rennsport (2020)