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EIN Anomer ist ein Stereoisomer von a Kohlenhydrat in der Ringform, wobei der einzige Unterschied zwischen den beiden Anomeren in der Aufbau von dem Halbacetal oder hemiketaal (das Hydroxylgruppe am anomeren Kohlenstoffatom). Ein Beispiel sind die beiden Anomeren von Glucose:
Die beiden Anomeren, α- und β-Glucose genannt, unterscheiden sich in der Konfiguration der Hydroxylgruppe am anomeren Kohlenstoffatom. Am staat anomer ist die CH2OH-Gruppe trans bezogen auf die OH-Gruppe am anomeren Kohlenstoffatom, während am β-Anomer a cisOrientierung vorhanden ist.
Anomerisierung und Mutarotation
Der Übergang zwischen zwei anomeren Formen wird Anomerisierung genannt. Dieser Übergang erfolgt durch einen Mechanismus, an dem die offenkettige Form des Zuckers beteiligt ist. Dieser Prozess kann sowohl durch die Zugabe von a Acid ein Sofa Base.
Da Zucker chiral und somit optisch aktiv sind, tritt während der Anomerisierung eine Änderung des optischen Drehwinkels auf; dieses Phänomen wird Mutarotation erwähnt. Anomerisierung (und Mutarotation) von Monosaccharide ist normalerweise in Wasser ziemlich schnell, und daher ist es unmöglich, eine reine Lösung eines der Anomeren herzustellen. Der endgültige Brüche an beiden Anomeren wird durch die Zuckerart bestimmt: bei Glucose a Mischung gebildet, bestehend aus 36% des α- und 64% des β-Anomers. Das Mengenverhältnis ist hier auf die größere Stabilität der äquatorialen Hydroxylgruppe im -Anomer zurückzuführen.
Wenn das Hemiacetal an a . beteiligt ist glykosidische Bindung Mutarotation ist ausgeschlossen, da dann a Acetal.