WikiDer > Anonymität
Man spricht von Anonymität wenn die Identität einer Person nicht bekannt ist oder diese nicht preisgeben möchte. Das Wort anonym kommt von der griechisch μος anoonumos, was "unbenannt, unbenannt" bedeutet.
Traditionell ist der Begriff anonym angewendet als Name von a applied Schriftsteller, bildender Künstler oder Komponist ist unbekannt oder verloren gegangen. Dies ist oft bei alten Schriften der Fall und die Mittelalter. Im letzteren Fall ergibt sich die Anonymität oft aus der frühmittelalterlichen Vorstellung, dass ein Werk nicht zum eigenen Ruhm, sondern für die Gemeinschaft geschaffen wurde. Viele Legenden, Volksmärchen, Märchen, Legenden, Volkslieder und traditionell Kinderlieder sind anonym, weil sie oft mündlich überliefert werden, wobei der Name des ursprünglichen Schöpfers verloren gegangen ist.
Es wurden viele Versuche unternommen, die Autoren zu identifizieren. Für den niederländischen Sprachraum gibt es beispielsweise die Arbeit von J. J. van Doorninck, Bibliothek niederländischer Anonyme und Pseudonyme (1866 – 1870), das in 1885 wurde unter dem Titel neu aufgelegt Verkleidete und namenlose Schriftsteller im Bereich der niederländischen und flämischen Literatur. A. de Kempenaer führte diese Arbeit unter dem Titel Verkleidete niederländische und flämische Schriftsteller (1928).
Anonyme Veröffentlichungen kommen immer noch vor, obwohl ein Autor heutzutage eher a Pseudonym.
Im Journalismus kommt es manchmal vor, dass Schriften anonym, dh ohne Nennung des Autors, veröffentlicht werden. In diesem Fall ist den Herausgebern in der Regel die Identität des Autors bekannt.
Der Aufstieg von Internet hat zur Entstehung vieler anonymer Schriften und zum Informationsaustausch geführt.
In wissenschaftlichen Studien wird den Probanden manchmal Anonymität versprochen. Die Forscher fordern von den Probanden keine nachvollziehbaren personenbezogenen Daten an. Dies unterscheidet sich von Studien, die geheim werden durchgeführt. Der Forscher veröffentlicht keine personenbezogenen Daten, die auf Einzelpersonen zurückgeführt werden können, er erhebt sie jedoch.
Siehe auch
Externer Link
- Mark Schaevers: "Der Krieg auf Wikipedia: Nachricht aus den Schützengräben", skepp.be, 23. November 2012. (Nachdruck von Humor, Montag, 26. März 2012. Auch übernommen von Etienne Vermeersch.)