WikiDer > Ausweis

Ausweis
Arbeitserlaubnis (1943)
Erlaubnis zur Einreise nach Scheveningen (Sperrgebiet) betreten

EIN ausweis ist ein von der issued ausgestellter Ausweis Deutsche Besetzer während der Zweiter Weltkrieg wurde vorgestellt.

Aus dem Ausweis ging hervor, wer, wann und wo eine Arbeitserlaubnis hatte. Es waren also keine Passfotos oder Fingerabdrücke drauf, wie auf dem Personalausweis. Vor allem in Kriegszeiten Die Niederlande bestimmte Gruppen mussten sein Sperrstunde arbeiten, wie z.B. Mitglieder der Luftverteidigungsdienst und Mitarbeiter der Niederländische Eisenbahnen. Auf dem Ausweis befand sich ein Stempel (mit deutschem Adler und Hakenkreuz) des deutschen Kommandanten mit seiner Unterschrift. Ein Ausweis von Mitgliedern der Niederländischen Eisenbahnen gab sogar an, welche Strecke von der Arbeit nach Hause (und zurück) zu nehmen war (die kürzeste Strecke).

Wer war von der befreit Arbeitseinsatz hatte dafür einen speziellen Ausweis. Andernfalls könnte er verhaftet und hingerichtet werden. Ausnahmen für die Front und den Arbeitseinsatz wurden als Sonderausweise bezeichnet.

Auch in der Drittes Reich und in anderen besetzten Gebieten gab es Ausweisen, die besagten, dass man beispielsweise an einer bestimmten Schule studieren könne oder an bestimmten (Wochen-)Tagen bestimmte Güter per LKW transportieren dürften.

Ein Ausweis wird oft mit dem niederländischen Personalausweis während des Zweiten Weltkriegs verwechselt, der übrigens vom niederländischen Beamten ausgestellt wurde Jacobus Lambertus Lentz wurde vor dem Krieg erfunden. Wer musste also während der arbeiten? Sperrstunde musste deshalb zwei Beweismittel in der Tasche haben: einen Personalausweis und einen Ausweis.

1944 Sonderausweis für einen notwendigen Ingenieur in der Gasgesellschaft.

Siehe auch