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Beekprik
Bachneunauge
Bachneunauge
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Cephalaspidomorphie
Auftrag:Petromyzontiformes
Familie:Petromyzontidae
Sex:Lampetra
Nett
Lampetra Planer
(Bloch, 1784)[1]
Ursprüngliche Kombination
Petromyzon Planeric
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Bachneunauge aufWikispeziesWikispezies
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Das Bachneunauge (Lampetra Planer), aus der Familie der Stechen (Petromyzontidae), ist eine seltene kieferloser Fisch das ist heimisch Benelux. Spikes werden wegen der runden Mundscheibe auch "rundes Becken" genannt. Das aalähnliche Tier wird bis zu 17,5 cm lang, im Erwachsenenalter sind die Flanken hellgelb bis silbern. Der Fisch hat sieben Runden hinter dem Auge Kiemenöffnungen in einer Reihe. Das Larven des Bachneunauges sind hellbraun bis gelb gefärbt und haben ein schlitzförmiges Maul. Ein Bachneunauge wird bis zu sechs Jahre alt.

Lebensstil

Das Bachneunauge bleibt sein ganzes Leben lang im selben Bach. Das Tier lebt drei bis sechs Jahre als blinde Larve im Schlammboden und verwandelt sich dann im zeitigen Frühjahr in ein erwachsenes Neunauge. Er bekommt Augen, Flossen und Genitalien. Allerdings verliert das Tier gleichzeitig seinen Magen-Darm-Trakt und hört daher auf zu fressen Futter. Auf der Suche nach Partnern reist er flussaufwärts, wo Laichgründe in den Kiesboden eingebaut werden. Durch das Verschieben von Steinen wird eine Rille in den Bach gelegt. Der Kies wird zuerst gereinigt und dann legen die Weibchen ihre Eier darauf ab. Die Männchen hängen darüber und legen die Samenzellen ab. Derselbe Laichplatz kann von einer großen Anzahl von Neunaugen gleichzeitig genutzt werden. Dann ist es dort sehr voll. Das Bachneunauge stirbt wenige Tage nach dem Laichen. nicht so wie Fluss und der Meerneunauge das Bachneunauge ist kein Parasit.

Ausbreitung

Schutzbachneunauge, Bremshebel, Flämische Ardennen
Nistende Bachneunaugen (Video)

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist das Bachneunauge allmählich zurückgegangen. Das Bachneunauge kommt in der besprühen im Osten Veluwe und wurde sogar im Zentrum der Stadt gesichtet Apeldoorn. Auch in der hintere Ecke, Limburg und im Osten Nordbrabant sie sind noch zu finden. In Flandern kommt das Bachneunauge in den Provinzen vor Antwerpen, Limburg und in der Flämische Ardennen. Statistiken über die Fundstellen von Bachneunauge seit 1900 zeigen, dass die Zahl Stundenboxen mit Bachneunaugen ging zwischen 1945 und 1980 um 64 % zurück. Ihr Vorkommen in den nördlichen Niederlanden ist zweifelhaft. Das Bachneunauge ist in Mittel-Nordbrabant und in einigen Teilen Limburgs, der Achterhoek und im ganzen nachweislich zurückgegangen Twente. Zwischen 1980 und 1995 gibt es noch 35 Stundenbuchten mit Fängen des Bachneunauges.[2]

Engpässe und Maßnahmen

Die Verbesserung der Wasserläufe im 20. Jahrhundert ermöglichte dies unter anderem durch die Installation verstauen Es entstanden Barrieren, die die Laichgebiete im Oberlauf für das Bachneunauge unzugänglich machten. Durch die Begradigung von Bächen ist der Wasservorrat in Nassperioden zu hoch, während Bäche in Trockenperioden durch Absinken des Wasserspiegels fast trocken werden. Außerdem gehen die Larven, die sich im weichen Schlamm befinden, bei der mechanischen Reinigung der Bachsohlen verloren.[3]

Eine ökologisch sinnvolle Bewirtschaftung der Bachufer, der Wiederaushub der alten mäandert und das Passieren der Wehre ist für das Bachneunauge von großer Bedeutung. In Bächen, in denen der Fisch vorkommt, erfolgt die Pflege am besten manuell, um Störungen so weit wie möglich zu vermeiden. Wo früher Kies- und Steinbetten waren, müssen diese saniert werden. Eine hohe Wasserqualität ist eine wichtige Voraussetzung, in einen Bach, in dem Neunaugen leben, sollte nur gereinigtes Wasser eingeleitet werden.

Rechtsstellung

Es ist verboten, Bachneunauge zu fangen oder zu versuchen, da das Bachneunauge eine geschützte Art im Sinne der Naturschutzgesetz und ist auf den Holländern Rote Liste als bedrohte Art. Die Art ist auch in Belgien geschützt, sie ist auf der flämischen Roten Liste als gefährdet aufgeführt.

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