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Bergerven
Bergerven, ehemaliger Kiessee

Berghöfe ist der Name eines belgischen Naturentwicklungsgebiets, das sich auf oder in der Nähe des Kempens-Plateau, Östlich von auffrischen. Seit 2020 ist es Teil von Nationalpark Hoge Kempen.

Die Fläche beträgt 577 ha und liegt auf dem Territorium von stöhnen und rotem. Davon sind 533 ha als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der verbleibende (kleine) Teil ist für Erholung, Industrie, Landwirtschaft und dergleichen bestimmt.

Der Bereich ist eingeklemmt zwischen den Süd Willemsvaart und der Europalaan. Es beinhaltet a Kiespoolbereich, deren Banken verwaltet werden von Limburger Landschaft vzw. Hier erfolgt die Beweidung durch Konik-Pferde und Galloway-Rinder und regelmäßig gemäht.

Geschichte

Früher war hier ein Heidegebiet. Es gab hier wenig menschliche Aktivität, aber von 1808-1825 war die Süd Willemsvaart durch den östlichen Bereich gegraben. Von 1830-1850 wurde mit der Rodung der Heide begonnen und Nadelwald angepflanzt. Neerheide im Norden war 1878, und Schootheide im Süden war es 1898 fast vollständig bewaldet. Neerheide, eigentlich am Fuße des steile Kante die das Kempens-Plateau vom Maasland trennt, wurde später Bergerven genannt. Ein Teil der Wälder der Neerheide wurde wieder in Ackerland umgewandelt und 1973 begann der Kiesabbau. Es wurden vier Becken geschaffen, von denen das größte 33 Hektar misst und 6 bis 10 Meter tief ist. Insgesamt wurden 50 Hektar Freiwasser geschaffen. Mit Abschluss der Entschliffung im Jahr 1992 wurde die Fläche für die Naturentwicklung freigegeben. Ziel ist es, auf den kargen Böden wieder Heide zu schaffen. Vor allem die Wiedereinführung von rote Heide ist ein wichtiges Ziel. Die Naturentwicklung fand zwischen 2007 und 2010 statt.

Das Gebiet umfasst auch die Ufer der Zuid-Willemsvaart, wo Hosenhölzer entwickeln.

Galerie

Externe Links

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