WikiDer > Bosscherveld
| in der Nähe von Maastricht | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Maastricht |
| Nachbarschaft | Nordwest |
| Koordinaten | 50°51'52"N, 5°40'43"L |
| Oberfläche | 47 Hektar. |
| Einwohner (2017) | 45[1] |
| Andere | |
| Postleitzahl(s) | 6219 |
| Nachbarschaftsnummer | 09350301 |
Bosscherveld ist einer der 44 Nachbarschaften des Niederländisch Stadt Maastricht. Es ist auch der Name eines großen und etwas veralteten Industriegebiet im Nordwesten der Stadt.
Ort
Die Grenzen des Bosscherveld-Viertels stimmen nicht mit denen des gleichnamigen Industriegebiets überein. Letzteres ist viel größer und umfasst neben dem Bosscherveld-Viertel auch einen Großteil der Belvedere und ein stück davon Frontenkwartier. Früher war es auch Boschpoort als Bosscherveld bezeichnet.
Die Grenze zwischen den Stadtteilen Bosscherveld und Frontenkwartier wird im Süden und Südosten durch Kastanjeweg, Lage Frontweg und Baron Des Tombeslaan gebildet. Die westliche Grenze mit Caberg und Altes Caberg wird gebildet durch den Cabergergerweg, den Carl Smuldersingel und den Brusselseweg. Im Norden und Nordosten bildet der Sandersweg die Grenze zum Belvédère.[2]
Geschichte
Über die Geschichte dieser Gegend ist wenig bekannt. Auf alten Karten ist es als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen. Ein kleiner Teil im Süden des Viertels war aus dem 17. Jahrhundert innerhalb des Gürtels von Festungen von Maastricht. Erst nach der Aufhebung des Festungsstatus 1867 konnte sich hier die beengte Maastrichter Industrie ausbreiten. Dies geschah hauptsächlich nach 1885, als in der Neue Bossche-Fronten der Havenkom wurde gebaut. Ein Teil von Bosscherveld gehörte von 1839 bis 1920 zur Gemeinde Oud-Vroenhoven.
Beschreibung
Bosscherveld ist als Industriegebiet mit hauptsächlich kleinen Unternehmen bekannt. Im Gewerbegebiet Bosscherveld sind mehrere größere Arbeitgeber ansässig: das Chemieunternehmen Chemie BASF (ehemals: Ciba-Geigy), das Metallunternehmen Thomas Regout (ein altes Maastricht-Unternehmen aus dem 19. letzteres Unternehmen befindet sich im Frontenkwartier; die anderen beiden in Belvédère.
Es gibt auch welche Industriedenkmäler, insbesondere die Koksfabrik und einige Gebäude der Gummifabrik Radium.
Bosscherveld hat als Wohngebiet kaum Bedeutung. Das Viertel wird von zwei stark befahrenen Verkehrsstraßen durchschnitten, die beide erst in den Jahren 2013-18 gebaut wurden: die Noorderbrugsingel (kein offizieller Name) mit dem verbindenden Fort Willemweg als wichtige Ost-West-Strecke und die Belvédèrelaan als wichtige Verbindung Straße mit dem belgischen Hinterland. . Auf der Belvédèrelaan einige Hardware Geschäfte und Möbelgeschäfte etabliert. Im nördlichen Teil des Quartiers sind kaum Unternehmen angesiedelt. Hier haben sich mehrere Naturschutzgebiete entwickelt.

Kokerei und Radiumkamin
Radium, vm. Büro und Schornstein

Straßenumbau Fort Willemweg-Cabergerweg

Kreuzung Belvédèrelaan-Noorderbrugsingel
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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