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Brontofobie
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Brontophobie[1], Brontephobie[2] oder Tonitrophobie[3] ist anormal Angst vor dem Sturm,[1] besonders für Donner/Donner.[2][1] Brontophobie ist eine behandelbare Phobie, die beide betrifft Mann wenn Tier entwickeln kann.

Wortumwandlung

Das Wort kommt von den griechischen Wörtern βροντή bronte, Donner[4][5] und Phobos, Angst/Angst[5]. Im Altgriechischen bezeichnet der Begriff daher auch konkret die Angst vor Donner (Schläge) an und nicht für Sturm im Allgemeinen.

Keraunophobie wird auch synonym verwendet[1] verwendet, was auch beschrieben wird als Angst vor Donner.[2][6] Der Begriff Keraunophobie kann aber auch anders klar definiert werden als Angst vor Blitzen[7] mögen Astrapophobie. Letztere Bedeutung entspricht eher dem altgriechischen Ursprung des Wortes, da κεραυνός keraunós buchstäblich Blitz[4] meint. In diesem Sinne Keraunophobie grundlegend anders sein als Brontophobie.

Der Begriff Brontophobie wird auch verwendet, um die Angst vor anderen schweren Geräuschen anzuzeigen.[2] Im Altgriechischen bedeutet das Verb βροντᾶν einmal nicht nur das Donner bei Gewitter, aber auch zum Beispiel das Donnern einer Stimme.[4]

Literatur Referenzen

  1. einbcdEverdingen, J.J.E. van, Eerenbeemt, A.M.M. van den (2012). Pinkhof Medizinisches Wörterbuch (12. Auflage). Holz: Bohn Stafleu Van Loghum.
  2. einbcdEssen, J. van (1938). Beschreibendes und erklärendes Wörterbuch der Psychologie (1. Auflage). Haarlem: Die Erben F. Bohn. N.V.
  3. Bozman, Edward, Tonitrophobie, Common-Phobias, 15. September 2007
  4. einbcMüller, F. (1932). Griechisches Wörterbuch. (3. Auflage). Groningen/Den Haag/Batavia: J.B. Wolters' Publishers Company N.V.
  5. einbLiddell, H. G. & Scott, R. (1940). Ein griechisch-englisches Lexikon. durchgängig überarbeitet und ergänzt von Sir Henry Stuart Jones. mit Hilfe von. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press.
  6. Berg, H. van den & Meijer, B. (1991). Taschenwörterbuch der Psychiatrie. Arnheim: Elsevier-Royal PBNA.
  7. Scharfetter, C. (1991). Allgemeine Psychopathologie. Eine Einfuhrung (3. Auflage). Stuttgart/New York: George Thieme Verlag.