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Braunkohle oder Braunkohle ist ein fossiler Brennstoff bestehend aus Pflanzenresten, die in tiefen Erdschichten zu finden sind Kohlenstoff und andere Chemische Komponenten umgewandelt werden.
Beschreibung
Braunkohle, insbesondere der geologisch am wenigsten alte Braunkohletyp Peitsche, wird manchmal auch Braunkohle erwähnt. Braunkohle ist jedoch ein geologischer Begriff und bezeichnet geologisches Sedimentmaterial, das auch in nicht ausbeutbaren Mengen vorhanden (und durch andere Materialien kontaminiert) ist. Braunkohle ist jedoch ein umgangssprachlicher Begriff, der immer ein Mineral weist darauf hin: Braunkohle ist eine Form der Braunkohle, die rein genug ist, um wirtschaftlich vertretbar zu sein.
Braunkohle besteht aus Ablagerungen von Pflanzenresten, die geologisch lange Zeit hohem Druck und Hitze ausgesetzt waren. Die Umwandlung durch zunehmende Druck- und Temperaturbelastung von Torf verursacht erst Braunkohle, dann Kohle, danach Anthrazit und schlussendlich Graphit. Bei weiterer Verdichtung von Graphit, Diamant entstehen kann. Trockenbraunkohle enthält bis zu 75% Kohlenstoff. Im Vergleich: trocken Torf enthält bis zu 60 % Kohlenstoff und Anthrazit bis zu 95 % Kohlenstoff.
Braunkohle hat einen hohen Schwefelgehalt. Verbrennen von Braunkohle in veraltet Kraftwerke (insbesondere in Osteuropa) trägt somit zu saurer Regen. In modernen Braunkohlekraftwerken werden die Schwefelemissionen weitgehend abfiltriert.
Es gibt zwei Arten von Braunkohle:
- Weichbraunkohle oder (geologische) xyloid Braunkohle, für die (manchmal) unversteinertes fossiles Holz (Xylit oder verkohlte Holzstücke) und der Brennstoff Peitsche werden gezählt.
- Kompaktbraunkohle (perfekte Braunkohle); die geologisch älteste Braunkohle.
Extraktion
In Europa wird Braunkohle hauptsächlich in Deutschland. In diesem Land gibt es wirtschaftlich förderbare Reserven von 40 Milliarden Tonnen. Bei einer konstanten Jahresproduktion von 166 Millionen Tonnen reicht dies für 240 Jahre.[1] Diese Braunkohle befindet sich in Tiefen von 100 bis 500 m unter der Erdoberfläche und besteht zu 90 % aus Tagebau gewonnen. Das ist einfacher, als die tiefere Kohle mit zu fördern Schachtkonstruktion. Um die Tagebaugruben trocken zu halten, Grundwasser abgepumpt. Dies ermöglicht Austrocknung aus der Umgebung Landwirtschaft- und Naturschutzgebiete. Ein weiterer Nachteil des Braunkohletagebaus sind die bleibenden Schäden an den Landschaft. Ganze Dörfer werden verlegt, weil sie auf einer Braunkohleschicht liegen. Nach sieben Jahren ist die Ausgrabungsstätte nach Rekultivierung (Rückführung von Löss und Sand) wieder reif für Forst- und Landwirtschaft. Für Steinbauten ist es jedoch erst nach zwanzig Jahren ausreichend verdickt. Die umgesiedelten Bewohner kehren in der Regel nicht zurück, weil sie sich anderswo niedergelassen haben.

Aushubmaschine bei Schleiden (Deutschland)

Tagebau bei Inden (Deutschland)

Protest gegen die Verlegung des Dorfes Holzweiler im Steinbruch Garzweiler.
Braunkohle in den Niederlanden
In den Niederlanden kommt herein Limburg Braunkohle für die Ville-Formation von dem Miozän. Im 20. Jahrhundert wurde in den Niederlanden in bescheidenem Umfang Braunkohle abgebaut. Befeuert durch hohe Kohlepreise während der Erster Weltkrieg Für einige Unternehmer wurde es lukrativ, dort Braunkohle abzubauen. Zugeständnisse wurden auf der graeheide (Louise-Steinbruch I und II) bei Geleen, im Brunssum (Energie, Brunahilde II und die ungenutzte Brunahilde I), Heerlerheide (Carisborg I und II), Eygelshoven (Herman) und Haanrade (Anna).

Braunkohle und Silbersandsteinbrüche zwischen den Feldbiss und der Bruch von Heerlerheide

geologisches Profil
Benutzen
Braunkohle wird zum Heizen und zur Stromerzeugung im Haushalt verwendet. In Deutschland wird Braunkohle noch sporadisch zum Heizen in Haushalten befeuert Kachelöfen, vor allem im ehemaligen DDR das ist passiert. Zwischen 1990 und 2013 ging der Braunkohleverbrauch der Haushalte um 95 % zurück.[2] Dort in der DDR und früher auch anderswo wurde Braunkohle verwendet Briketts so viel gemacht Kohleöfen wurden benutzt.
Der überwiegende Teil der Braunkohle wird für Stromerzeugung. Kraftwerke in Deutschland befinden sich aus praktischen Gründen in der Nähe von Braunkohletagebauen. Die Braunkohle wird über ein Förderband direkt vom Steinbruch zum Kraftwerk transportiert. Denn Braunkohle hat ein Tief Energiedichte und enthält mehr Feuchtigkeit als Kohle, die KohlendioxidEmissionen deutlich höher.
In den USA hat die Southern Company mit der TRIG-Technologie (Transport Integrated Gassification) ein Verfahren entwickelt, um Braunkohle bei niedrigeren Temperaturen als ein konventioneller Vergaser (980 °C statt 1.300 bis 1.500 °C) zu vergasen. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass aufgrund der geringeren angewandten Temperatur deutlich weniger Schlacke in der Anlage gebildet wird. Dadurch ist es möglich, minderwertige Kohle hervorragend zu vergasen. Dies ist bei einem herkömmlichen Vergaser aufgrund der hohen Schlackenausbeute aufgrund der hohen Temperaturen nicht möglich.
Eigenschaften
- Dichte (kg/m²3): 1050-1250
- Energiewert (MJ/kg): 15-20
| Fußnote |
| Mineralienin den Niederlanden | ||||||
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