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Carisborg

Carisborg ist ein Adelshaus nördlich von Heerlerheide. Das Haus wurde abgerissen in 1919. Der Name des Hauses ist auch mit a . verbunden Braunkohlegrube das von 1915 bis um 1968 in Kraft war.

edles Haus

Carisborg, am Carisborgweg gelegen, war ein Adelshaus, das ein Lehen der Herren von war Wickrath. In der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts war es im Besitz der Aachen Familie Chor, in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts an die Familie übergehen eeuw Rodenbroek. Da einige Nachkommen dieser Familie den Vornamen tragen karis getragen, wurde das Haus bald Carisborg erwähnt.

Im 16. Jahrhundert ging das Haus an die Gattung Van Lontzen, und in 1570 war es im Besitz von Werner Huyn van Amstenrade. Dann wurde es Eigentum von Jan Vorstermann. Seine Tochter hat geheiratet Johan Willem van der Heyden de Blisia, wer war Herr von haeren. Ende des 18. Jahrhunderts starb diese Gattung in der männlichen Linie aus. Dann wurde das Haus an die Familie vermietet Systermans.

Braunkohleabbau

Braunkohle- und Silbersandsteinbrüche bei Heerlerheide
Feldbissprofile.png

Anlauf

Zwischen 1857 und 1876 Die Forschung wurde von der Bergwerksverein für die Niederlande, und Braunkohle wurde in der Nähe nachgewiesen Eijgelshoven. Es hatte eine Mächtigkeit von 7 Metern und befand sich 9 Meter unter der Oberfläche ebenerdig. Zwischen 1865 und 1868 diese Ressource wurde hier und da heimlich abgebaut. Es wurde unter anderem gefärbte Erde verwendet für die Zubereitung von Auflauf braun. Das Braunkohlevorkommen war ein Ausläufer des nahegelegenen deutschen Braunkohlebeckens.

Im 1899 war von Jos Systermans, Einwohner von Huize Carisborg, führte eine Bohrung für eine Pumpe durch und stieß dabei auf Braunkohle. Im 1906 wurde die Konzession Carisborg ihm zugesprochen, 120 Hektar groß. Dies wurde die Grundlage für die N.V. Carisborg. Ein Konzessionsantrag einer anderen Investorengruppe unter dem Namen Holland, wurde in 1902 abgelehnt, da das Gebiet bereits vom Staat für den Kohlebergbau reserviert war. Im 1905 folgte Konzessionsanfrage Ihr Mann, 800 ha groß, in Eijgelshoven und Übach über Worms.

Im 1908 kam eine neue Investorengruppe, bekannt als N.V. Bergerode, der folgende Konzession beantragt hat:

  • Brunahilde I, 225 ha, dazwischen Brunssum und Schinveld
  • Brunahilde II, 50 ha, in Brunssum, das spätere Teichpark
  • Energie, 140 ha, zwischen Brunssum und Heerlen
  • Carisborg II, 151 ha, in Heerlerheide, dem späteren 'Groeve Blankevoort

Erster Weltkrieg

Der Prozess hat aufgrund der Kraftstoffknappheit während der Erster Weltkrieg. Ab 1915 wurde die Tagebau in der Carisborg-Konzession. Neben dem bereits genehmigten Carisborg erhielt Bergerode in 1917 eine Lizenz für alle vier Konzessionsanträge, Herman folgte in 1918. Personal und Maschinen zu finden war nicht einfach.

Die Firma N.V. Carisborg hat sich 1917 in der 1612 Dating Schloss Passarts-Nieuwenhagen zu Heerlerheide. Das Haus Carisborg wurde 1919 an N.V. Carisborg verkauft und verfiel für den Braunkohlebruch.

1918 ermöglichte die Regierung eine Vereinfachung des Antragsverfahrens und so entstanden die Steinbrüche Louise-Steinbruch I und Louise-Steinbruch II in der Nähe von Sittard und der Steinbruch Leemhorst Biene Fliesen, die rechtlich nur zwei Jahre lang betrieben werden durften. Auch der Steinbruch Herman wurde 1919 in Betrieb genommen. Der Abbau von Brunahilde II in Brunssum begann im Dezember 1918. Die Konzession Brunahilde I hingegen lieferte keine Braunkohle.

Inzwischen war der Krieg beendet und die Braunkohlepreise sanken deutlich. Im August 1919 musste Brunahilde II. schließen, als der Grundwasserleiter Feldbiss-Verwerfung erschlossen wurde und der Steinbruch schnell aufgefüllt wurde, so dass nur ein Teich im Becken von Brunssum zurücklassen. Auch Blankevoort war im selben Jahr erschöpft. Leemhorst und die Louise-Steinbrüche, die nur zwei Jahre lang betrieben werden durften, wurden geschlossen 1920 beziehungsweise 1921. Hermann geschlossen 1922 und Energie in 1924. Carisborg hingegen produzierte dank der in 1923 gebaut Brikettfabrik. Die Briketts wurden für Hausbrand verwendet.

Zweiter Weltkrieg und danach

Das Zweiter Weltkrieg brachte wieder Knappheit, und in 1942 Energie kam wieder in Betrieb, wo in 1943 knapp 180 Tt Braunkohle wurden gefördert. Der Steinbruch mit einer Fläche von 55.000 m²2, wurde in 1949 aufgehört zu in 1953 als Absetzbecken für die Kohlenwaschanlage von Hendrik State Mine

Hermann kam herein 1945 wieder in Betrieb, maximal 120 t Braunkohle pro Jahr geliefert 1946, aber 1949 geschlossen, danach wurde der Steinbruch fertiggestellt. Da war auch der Steinbruch Anna, von 144 ha, te Haanrade. Es wurde 1945 in Betrieb genommen und wurde 1948 die Extraktion wurde von Carisborg übernommen. Die maximale Produktion betrug 200 kt/Jahr, aber in 1960 Der Steinbruch war erschöpft und wurde zum Abladen von Steinen und Abfällen verwendet.

Dann hat Carisborg die Braunkohle im Steinbruch gewonnen Maria Theresia Biene Herzogenrath, während in 1959 Konzession wurde Carisborg für das Feld erteilt Paul, 140 ha groß und bei Übach über Worms gelegen. Diese Konzession wurde nie genutzt, da Carisborg 1968 seine Tore schloss, weil die Kohleöfen verschwand und damit die Nachfrage nach Briketts. Damit war der Braunkohleabbau in den Niederlanden beendet.

Im 1956 In den Niederlanden wurden noch 300 t Braunkohle produziert, davon 100 t Briketts.

Naturschutzgebiet

Heutzutage[(seit wann?] ist ein ehemaliger Steinbruch der N.V. Carisborg, der in ein Naturschutzgebiet von 24 ha gleichen Namens umgewandelt wurde. Der Steinbruch wurde teilweise zugeschüttet, danach wurde Laubwald gepflanzt. Dies wechselt mit Heufelder, während auf dem Gelände auch ein Streichelzoo gebaut wurde.

Quellen