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Unter dem Begriff bräunen oder Bräunung oder Schwarze verschiedene Metallbehandlungen werden verstanden.
Es kann sicher sein Polierbehandlungen sein. Außerdem kann es ein Eisen und Stahl Oberflächenbehandlung erfolgt durch Eintauchen in eine bestimmte Flüssigkeit.
Polieren
Das Metall wird durch Reibung mit einem hochglanzpolierten Haken poliert Achat, Hämatitstein oder Hochglanz-Stahl. Das Reiben mit einem härteren Material als dem zu polierenden Metall härtet die Metalloberfläche und lässt sie glänzen.
Anwendung
Silberschmiede
Bruning wurde viel im Silberschmiedearbeiten vor dem beantragt hängender Motor und Poliermaschinen wurden erfunden. Auf diese Weise konnten alle Ornamente und schwierigen Ecken eines Objekts poliert werden.
Gold
In dem Goldschmiedetechnik ist Bräunen ein Akt, bei dem Gold Blatt durch Polieren wird glänzender gemacht. Das Wort Bräunung kommt von der Französisch: bruner, braun (=dunkel) das Gold. Glänzende Flächen einer Oberfläche reflektieren den überwiegend dunklen Innenraum (z Decke auf denen wenig Licht ist). Meist konvex und konkav gegerbte Formen erscheinen daher dunkler als matte Teile, die heller erscheinen, weil sie das vorhandene Licht streuen. Früher wurde zum Gerben ein Wolfszahn oder ein großer Hundezahn in einem Griff verwendet. Heutzutage wird ein Achatstein zum Gerben verwendet.
Münzen
Brunering ist auch geschlagen Münze mit Brünierstahl polieren, damit es Testhub wird scheinen. Bruning entfernt Details und senkt so den Zustand einer Münze.
Eintauchen
Das Brennen (DIN 50938) von Eisen oder Stahl durch Eintauchen erfolgt mit Hilfe einer oxidierenden alkalischen Flüssigkeit. Die Flüssigkeit hat eine Temperatur von ca. 140 °C. Ziel ist ein begrenzter Korrosionsschutz. Der Zweck kann auch dekorativer Natur sein. Durch die Behandlung entsteht eine sehr dünne Schicht Fe3Ö4 von ca. 1 µm an der Außenseite des Werkstücks. Diese Eisenoxidschicht färbt das Werkstück schwarz bis grau.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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