WikiDer > Bunderbos
Es Bunderbos ist ein bandförmiger Wald, der im Osten liegt terrassierter Gürtel des Maastals zwischen Elsloo und Bunde in Süd-Limburg. Der Bunderbos ist sehr reich an Quellen und Bächen.
Geographie und Landschaft
Der Bunderbos erstreckt sich über eine Strecke von ca. 5,5 km zwischen Elsloo und Bunde, und umfasst eine Fläche von etwa 50 Hektar[1]. Der Wald liegt am Osthang des Maastals und umfasst mehrere Meisterrennen. Es gibt lokale Höhenunterschiede von 80 Metern. Zusammen mit dem angrenzenden Waldgebiet bildet der Bunderbos ein Art 2000-Bereich unter dem Namen Bunder und Elsloërbos.
Erdkunde
Es Linderung des Waldes wird unterbrochen durch die Eisenbahn Roermond-Maastricht spoor, die im engen Waldgebiet prominent ist. Durch den Bau dieser Route ist die ursprüngliche Wegstruktur weitgehend verloren gegangen. Stromkabel verlaufen über einen Teil des Waldgebietes. In der Nähe des Eisenbahntunnels ('De Duiker') zwischen Elsloo und Geulle befindet sich auf dem 'De Kiezelberg' ein Strommast. Bei Geulle wird das Waldgebiet regelmäßig von Straßen unterbrochen. Von Nord nach Süd ist das zuerst der Slingerbergim Zickzack durch den Wald. Der zweite ist der Snijdersberg, der sich als steiler Berg mit einer geraden Straße auf der Spitze manifestiert. Schließlich gibt es noch den Moorveldsweg, der zum Dorf führt Moorveld führt. Sowohl der Slingerberg als auch der Snijdersberg sind beliebte Sparringspartner für Radfahrer und Läufer. Das gesamte Waldgebiet ist ein Naturschutzgebiet.
Landschaft
Der Bunderbos ist Teil der südlichen Flusslandschaft, denn die nahegelegenen Kiesgitter hat einen starken Einfluss auf die Bildung der Geomorphologie des Waldes. Denn das angrenzende Juliana-Kanal die ursprüngliche Hydrologie und die damit verbundene Dynamik zwischen Fluss und Wald weitgehend genommen hat, wird die Entwicklung des Bunderbos heute kaum noch beeinflusst durch die Gittergewebe. Der Wasserspiegel des Wiesen auf der anderen Seite wird es tatsächlich durch Fluktuationen des Flusswasserspiegels beeinflusst.Hauptentwässerungskomplexe sind solche von Himmelsbach und Schneckenbach.
Geologie und Boden
Die Erleichterung des Bunderbos ist nach dem letzten Gletscher stammen. Vor etwa 10.000 Jahren nahmen die aktuelle Geschwindigkeit und Breite der Maas stark zu. Die Maas schnitt dann tief in die damals mäßig abfallende Landschaft ein. Darüber hinaus hat die Maas auch viele zuvor vom Fluss abgelagerte Teile geschnitten Kies- und Sandschichten Auf. Diese Kies- und Sandschichten haben sich vorher gebildet Grundwasser-Transport von Paketen.Als die Fließgeschwindigkeit der Maas vor etwa 9.000 Jahren stark abnahm, a Aufschluss von ausgehende Quellen an den Stellen, an denen die Maas die Kiesschichten durchtrennt hatte. Dies muss zunächst an vielen Stellen geschehen sein, denn die Maas hat die entsprechenden Kiesschichten über die gesamte Länge des heutigen Bunderbos geschnitten. Aufgrund der fortschreitenden Waldbildung und dem damit verbundenen oder sonstigen Rampenprozesse, hat die Zahl der Quellenstandorte im Laufe der Jahrhunderte abgenommen. Die entstehenden Quellen und die zahlreichen Bäche, die aus ihnen entstanden sind, haben lokal Schutt-Fans gebildet.
Durch den immer starken Einfluss von Hangprozessen im Wald bekommt der Waldboden im Bunderbos kaum Zeit, sich richtig zu entwickeln. Die ältesten Waldböden finden sich daher auf den flacheren Terrassenplateaus. UnterseiteErosion da ein Hangverlauf im Wald durch das Vorkommen von . manchmal deutlich sichtbar ist wilder Knoblauch. Dieses Kraut siedelt sich in gleitenden Bodenformationen an. Somit sind diese Schlammlawinen sichtbar als Grenzen mit Bärlauchpflanzen.
Pflanzenwachstum
Die wichtigste typische Waldvegetation des Bunderbos ist die Esche Frühlingswald, Binsen-Buchenwald, Hirsegras-Buchenwald und der Perlgras-Buchenwald. Die Vegetation ist besonders reich und umfasst Pflanzen wie Ammerkraut, kleine Karde, riesiger Pferdeschwanz, gelbe Taubnessel, gefleckte Taubnessel, hängende Segge, schlanke Segge, schlanke Primel, Waldanemone, eine Beere, wilder Knoblauch und Käfer Orchidee.
Tierleben
Der Bunderbos ist bekannt für das Vorkommen der Feuersalamander. Das Herpetofauna van het Bunderbos besteht auch aus Bergmolch, kleiner Molch, grüner Frosch, brauner Frosch, Erdkröte und langsamer Wurm.Die typischsten Brutvögel des Bunderbos sind Eisvogel, Baumfalke und große Bachstelze. Zu den Säugetieren, die regelmäßig im Bunderbos beobachtet werden, gehören Reh, Krawatte, Fuchs, Steinmarder, Iltis, Eichhörnchen und rötliche Wühlmaus. Einer der ältesten der Niederlande befindet sich im Wald Dachs Burgen.
Im Mai 2006 haben Experten der Naturhistorische Gesellschaft in Limburg die Anwesenheit der eher seltenen Brandts Fledermaus endgültig fest. Auch der Wasserfledermaus, gemeine Bartfledermaus, Fransenkuchen, Rote Fledermaus und der verspäteter Flieger Bei früheren Untersuchungen im Frühjahr 2006 wurden auch zwanzig Libellenarten gefunden, darunter die seltenen Bach-Rombout.
Kulturelle Geschichte
Die aktuellen Bunderbos für die Ankunft der Römer Teil einer großen Urwaldkomplex die sich vom dynamischen, sumpfigen Maasufer über die quellenreichen Hänge bis hin zum trockeneren, kargen Hochebenen. Damals bildete dieser Urwald ein Ganzes mit den Waldgebieten im heutigen belgischen Bezirk Kempen, dem heutigen Deutschland und dem heutigen niederländischen Limburg.
Prähistorische Felder
Die ersten Urwaldgewinner an den Rändern des heutigen Bunderbos müssen Bandkeramik gewesen, die in der Mitte von 5.000 v. zog in Limburg ein und führte die Landwirtschaft in die Niederlande ein. Aus dieser Zeit stammen viele Feuersteine Dechselachsen als Einzelfunde auf den Ackerflächen geborgen. Diese gehörten zu den prähistorischen Holzfällern. In den heutigen Bunderbos finden sich fragmentarische Spuren temporärer Bandkeramischer Siedlungen in der Nähe des Weilers gefunden Katzenjammer. Die extrem steilen Hänge waren weder ein geeignetes landwirtschaftliches Gebiet noch für die Realisierung von Siedlungen geeignet.
Die Römer
Die erste erneute Aktivität in der Umgebung findet um . statt 90 v.Chr. nach der römischen Besetzung der damaligen eburonesischen Region. Die Römer begannen dann, einen Teil des lichten Urwaldes auf den Hochebenen zu roden, um einen langen, zusammenhängenden Autobahn Bau, der schnell Armeeeinheiten in die Verwaltungseinheiten zwischen Tongeren und Nijmegen bringen könnte: die Erbanlage Maastricht - Nijmegen. Auf beiden Seiten der Autobahn wurden große Waldstücke gerodet, um das Gebiet für das Militär überschaubar zu halten. Die Erforschung der fossilen Pollenkörner aus dieser Zeit zeigt, dass es viele gibt Heidekraut ist auf beiden Seiten der Autobahnen gewachsen. Wahrscheinlich ließen romanisierte Bauern dort ihr Vieh (Schafe, Ziegen) weiden. Etwas abseits vom Erbbaan, gegen das aktuelle Bunderbos-Gebiet a Römische Villa gelegen haben. Diese Annahme basiert auf Funden von Dachziegeln und Utensilien am Rande des Waldgebietes nahe dem Armsterveld dazwischen Elsloo und Catsop. Es wird auch vermutet, dass die Römer, wie in der Savelsbos, Kiesabbau im kleinen Maßstab durch Ausheben von Löchern und Gräben im Waldgebiet.
Frühmittelalterlicher Verfall
Nach dem Fall des Römisches Reich Die Ordnung in der Region brach zusammen und der Wald rückte stark vor. Rund um das Jahr 700 kleine Siedlungen müssen aus Waldlichtungen in der Nähe der heutigen Dörfer Elsloo, Geulle und Bunde entstanden sein. Das Suffix 'loo' in 'Elsloo' kann auf frühmittelalterliche Waldbewirtschaftung hinweisen. Möglicherweise war der Bunderbos damals ein bedeutendes Holzabbaugebiet. Das Waldgebiet dürfte damals auch als Weide für Schweine und Rinder und als Rekultivierungsfläche für die zunächst kleinen Ackerflächen genutzt worden sein. Zu dieser Zeit erfolgte vermutlich auch die erste Niederwaldbildung. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts stand die topographische Form des heutigen Bunderbos fest, denn bis dahin war der Löwenanteil des Urwaldes in Limburg in Äcker, Weiden und Auen umgewandelt worden.
19. Jahrhundert: Entwässerung
Das heutige Bunderbos-Gebiet wurde wegen des widerspenstigen Reliefs nie als Wald für Landwirtschaft oder Wohnen gerodet. Trotz der geologischen Beschaffenheit des Gebiets beschloss die niederländische Regierung 1865, die Bahnstrecke Maastricht-Venlo quer durch das Bunderbos-Gebiet zu bauen. Dies führte zu einer Vielzahl von Landschaftsinterventionen im Bunderbos. Zum Beispiel wurde der Hemelbeek zu einem geraden, schnell fließenden Graben normalisiert. Viele andere Bachkörper zwischen Elsloo und Geulle waren Normalisierung senkrecht zum Hemelbeek gegraben, damit die Drainage des Deichkörpers, auf dem die Bahn liegt, gewährleistet wäre.
Im Bunderbos gibt es Waldbestände in Waldlagen in der Nähe der Dörfer mit sichtbaren Resten von Niederwaldkultur. An manchen Stellen scheint die Dicke der Niederholzöfen auf ein hohes Alter hinzuweisen. Unklar ist, wie alt die betreffenden Bestände sind und ob sie bepflanzt wurden.
Externer Link
- (NL) Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation Natura2000
- (NL) Informationen über Het Bunderbos (archiviert auf archive.org)
- (NL) Grüße aus Geulle: Der Bunderbos
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|