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Cafetière
Kaffeebereiter

EIN Kaffeebereiter ist ein Glasgefäß mit einem Metall Filter mit dem Kaffee gemacht wird. Der Name cafetière ist eine Abkürzung des Namens 'cafetière à kolben'. Je nach Standort ist die Cafetière auch unter vielen anderen Namen bekannt, darunter: French Press, Presskanne, Kaffeepresse, Kaffeekolben.

Kaffee aus der Cafetière hat einen vollen Charakter, da der Kaffee lange Kontakt mit dem heißen Wasser hat und der Filter kleine Partikel (einschließlich Aromen) des Mahlguts durchlässt.

Ein Kaffeebereiter ist eine Form von Infusion Kaffeemaschine, anders Versickerung Kaffeemaschinen.

Ursprung

Der Ursprung der Cafetière ist nicht ganz klar, obwohl eine Legende besagt, dass ein französischer Bauer auf einem seiner täglichen Spaziergänge seinen Kaffee nicht richtig aufgebrüht hatte. Dann fand er einen italienischen Händler, der unter anderem eine feine Gaze bei sich hatte, der Franzose wollte mit der Gaze den Kaffeesatz in seinem „fehlgeschlagenen“ Sud niederdrücken. Beim Probieren des Gebräus waren beide Männer vom guten Geschmack überrascht und hätten die Erfindung gemeinsam verwertet.

Das erste bekannte Patent stammt aus dem Jahr 1852 von zwei Franzosen, Mayer und Delforge.

Patentzeichnung von Mayer & Delforge.

Die Italiener haben die notwendigen Verfeinerungen vorgenommen, damit der Metallfilter richtig schließen kann. Der Italiener Bruno Cassol schuf 1935 das Design, das wir heute am häufigsten sehen, wie die Kaffeekannen der dänischen Marke Bodum[1].

Benutzen

Im Topf grob gemahlen Kaffee auf die heißes (nur nicht mehr kochendes) Wasser gegossen wird. Das Verhältnis hängt von Ihrem eigenen Geschmack und der Kaffeesorte ab, aber ein häufig verwendetes Verhältnis beträgt etwa 60-70 Gramm/Liter [2] oder 1:15 bis 1:17 Kaffee zu Wasser.[3][4]

Auch der Mahlgrad des Kaffees beeinflusst den Brühvorgang, je feiner der Mahlgrad, desto stärker der Brühvorgang. Bei einem feinen Mahlgrad kommen mehr Kaffeepartikel in das gefilterte Brühen, schnelles Filtermahlen ist eigentlich etwas zu fein. Mahlen Sie den Kaffee daher am besten selbst mit einem altmodischen manuelle Kaffeemühle, oder mit einer elektrischen Kaffeemühle mit Metallscheiben (Gratmühle). Je gleichmäßiger die Kaffeepartikel, desto besser das Ergebnis. Elektrische Versionen mit Messer sind ungeeignet, da die Gleichmäßigkeit oder Feinheit des Mahlens nicht kontrolliert werden kann, im Gegensatz zu manuellen Kaffeemühlen und elektrischen Gratmühlen, bei denen die Feinheit genau eingestellt werden kann.

Einige Pyrex-Cafétières hatten Nylonfilter, um feine Partikel abzufangen[5]. Eine andere Methode, um die kleinen Partikel einzufangen, besteht darin, mehrere Filter übereinander zu stapeln.

Darauf zieht der Kaffee ca. 4 bis 5 Minuten, danach wird der Kolben mit dem Deckel aufgesetzt (A). Anschließend wird der Kolben mit dem Metallfilter von oben nach unten durch das Glasgefäß geschoben (B). Der gut sitzende Filter drückt das im heißen Wasser schwimmende Kaffeemehl nach unten (C). Oben auf der Kanne steht frischer, heißer Kaffee, der sofort eingegossen werden kann (D).

Die Kraft und Geschwindigkeit, mit der der Kolben nach unten gedrückt wird, beeinflusst die Anzahl der Partikel, die den Kolben passieren können. Es wird daher empfohlen, den Kolben vorsichtig nach unten zu drücken.

Eine neuere Variante[2][4] Bei dieser Methode wird die Kruste, die sich nach 4 Minuten gebildet hat, aufgebrochen und alle losen Restpartikel mit einem Löffel entfernt. Danach wird der Kolben nur noch auf das Niveau der Flüssigkeit abgesenkt, durch die der Kaffee serviert wird.

Hoher Cafestol-Gehalt

Da der Metallfilter mehr Kaffeepartikel durchlässt, bleiben mehr Substanzen zurück cafestol im Kaffee das cholesterinsteigernd sein[6]. Insbesondere wird der LDL-Spiegel erhöht. Kaffee, der in einer Kaffeekanne gebrüht wird, hat einen Cafestol-Wert von ungefähr 3 mg pro Tasse (150 ml) Kaffee, was höher ist als bei anderen Brühformen, bei denen Espresso 1,5 mg und Filterpapierkaffee nur 0,1 mg misst[7]. Aufgrund seiner cholesterinsenkenden Wirkung empfiehlt es sich Ernährungszentrum nicht mehr als 1 Tasse Kaffeebereiter-Kaffee pro Tag trinken[8].

Obwohl in den meisten wissenschaftlichen Studien eine schnelle Filtermahlung verwendet wird, ist mittlerweile klar, dass neben der Brühmethode auch der Mahlgrad und die Kaffeesorte den Cafestol-Gehalt beeinflussen.[9]