WikiDer > Canner Mountain
Konservenberg (Münzenberg) | ||||
| oben | 98 m | |||
| Ort | Hügelland | |||
| Startplatz | Krug (Riemst) | |||
| Höhenunterschied | 25 m | |||
| Länge | 600 m | |||
| Erhebt euch % | 4,7% | |||
| Steilste km | 10% | |||
| ||||
Das Konservenberg ist in der Nähe eines Hügels Maastricht, das sich teilweise auf niederländischem und teilweise auf belgischem Territorium befindet. Der Hügel ist nach der Stadt benannt Krug, das gleich hinter der grenze in Belgien Lügen. Der Cannerberg bildet den Westhang des jekerdal, über die Sint-Pietersberg. Ein Teil des Hügels wurde zwischen 1930 und 1939 für den Bau des Albert-Kanal.
Es gibt mehrere U-Bahnstationen im Cannerberg Kalksteinbrüche, die im Volksmund als "Höhlen" bezeichnet werden. Die wichtigsten davon sind die Steinbruch De Keel (mit Sitz in Belgien und den Niederlanden), Steinbruch Der neue Kiel (dito), die Burgsteinbruch (benannt nach Schloss Neercanne), das Muizenberg (teilweise in Belgien ansässig), die Steinbruch Fallenberg (einschließlich der Jesuitenberg) und der Boschberg. Bei der Aufarbeitung dieser Steinbrüche wurde etwa ein Drittel der Mergelschicht als Baustein verwendet; der Rest musste den darüber liegenden Felsen tragen.
In einem Teil des Steinbruchs Cannerberg wurden einigen Quellen zufolge ab Frühjahr 1944 2000 Arbeiter, meist über die Arbeitseinsatz, arbeiten seit an einem geheimen deutschen Startplatz V1-Raketen.[1] Anderen Quellen zufolge sollte hier eine Fabrik für Flugmotoren entstehen, die NV Drieberg, eine Niederlassung des Flugzeugherstellers Züchter.[2]
Der Boschberg war lange Zeit eine Kommandozentrale der NATO etabliert (NATO-Hauptquartier Cannerberg). Von 1954 bis 1992 wurde das Zentrum von niederländischen, belgischen, deutschen, britischen und amerikanischen Soldaten bevölkert. Hier wurde die nukleare Alarmphase (grün-rot) von Nordwesteuropa beschlossen. Das Zentrum führte auch die NATOLuftverteidigung über ein Gebiet, das sich von Norwegen bis Italien erstreckt. Nachdem die NATO den Steinbruch verlassen hatte, stellte sich heraus, dass große Mengen an Asbest als Isoliermaterial verwendet.
Es liegt am Osthang des Cannerbergs Konservenwald. Anschließend wurde am Südhang seit dem Jahr 2000 die Millenniumswald gebaut, die sich zu einem vollwertigen Eichen-Hainbuchen-Wald. Die erste Pflanzung bestand aus zwanzig zentral platzierten Buchen, die die vergangenen zwanzig Jahrhunderte unserer Zeit symbolisieren. Im Jahr 2013 wurden dem Wald im Rahmen von 9 Hektar zusätzliche Natur hinzugefügt Naturkompensation beim Bau der König Willem-Alexander-Tunnel. Der Cannerbos und der Millenniumbos haben ein dichtes Netz an Wanderwegen, aber das Radfahren ist wegen Erosionsgefahr.
Radfahren
Die Piste wurde mehrfach in die Radsport-KlassikerAmstel Goldrennen. Die Besteigung des Cannerbergs ist in diesem Klassiker Muizenberg benannt, benannt nach dem Steinbruch Muizenberg in der Umgebung.
Der Aufstieg erfolgt auch im GP Erik Breukink.
Albertkanal bei Kanne; rechts der Cannerberg

Schloss Neercanne mit dem Cannerbos

Grenzpfosten in der Nähe des Südhangs

Eingangskorridorsystem Jesuitenberg

Skulptur im Jesuitenberg
Verweise
- ↑Bronzwaer, P.M.M.A. (1989): Maastricht befreit! Und dann...?, Teil 1, S. 33-34. Maastricht Historical Series Foundation. Van Gorcum, Assen/Maastricht. ISBN 9070356473 .
- ↑Ubachs, P.J.H. und I.M.H. Evers (2005): Historische Enzyklopädie Maastricht, s. 264: 'Kannerberg'. Walburg Press, Zutphen & Limburg Regional Historic Center, Maastricht. ISBN 905730399X .
| Siehe die Kategorie Konservenberg von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |